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April 10, 2026
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""Ist Erkennen wirklich KĂśnnen? Ist die Wissenschaft das Leben, ist sie das ganze Leben? Kann sie dem Verderben und der AuflĂśsung Einhalt gebieten?"
""Ich erkenne"
"Die Zeit der Reife ist sicherlich das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher wĂźrdige KrĂśnung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen."
"Die Wissenschaft wächst auf Kosten des Lebens. Je mehr man dem Gedanken gibt, umso mehr entzieht man sich der Tat."
"Die Wissenschaft ist ein Produkt des gereiften Alters und besitzt nicht mehr die Kraft, den Lauf der Jahre zu erneuern und die Jugend zurĂźckzubringen."
"Die Vernunft erscheint im Leben zuletzt; je mehr sie erkennt, je reifer sie wird, umso mehr lassen Gefßhl und Einbildungskraft nach, jene beiden Kräfte, denen jede nachhaltige Initiative und jede echte Begeisterung entstammt."
"Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen."
"Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf."
"Die Geschichte geht zu Ende, und es erscheinen die Geschichtsschreiber."
"Die AuflĂśsung des Einen ist die Entstehung eines Andern."
"Der Glaube schwindet, und es entsteht die Philosophie."
"Auch die Wissenschaft hat ihre Apostel, ihre Märtyrer, ihre Gesetzgeber, ihren Katechismus, und sie dringt ßberall ein."
"Seitdem der erste Mensch die Augen auftat und erkannte, dass er nackt sei, trug er Sorge, sich selbst vor den Blicken seines SchĂśpfers zu verhĂźllen. Das Bestreben, sich zu verstecken, ist also so alt wie die Menschheit."
"Es gibt Menschen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben, sich stets undurchsichtig zu verhalten"
""Es ist wichtig fĂźr einen jeden, daĂ er sich nach eigenem GeheiĂ oder Verbot der List zu bedienen vermag. Denn sie hat Macht Ăźber die Widrigkeiten des Lebens."- In: JĂźrgen von Stackelberg: Italienische Geisteswelt von Dante bis Croce. Holle 1954, S. 222 books.google"
"Elend wäre die Welt, wenn du den Elenden nicht zu Hilfe kämest."
"Der Betrug ist ein GrundĂźbel des Menschen. Er ist ein MiĂbrauch der Vernunft, seiner hĂśchsten Gabe."
"Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden."
"Im Unglauben liegt die denkbar grĂśĂte Anstrengung des Menschen gegen seinen eigenen Instinkt und Geschmack. Es handelt sich darum, fĂźr immer auf die Freuden der Einbildungskraft zu verzichten, auf allen Hang zum Wunderbaren."
"Ihr werdet nichts mehr sein, wenn ihr nicht mehr die Lehrmeister der Laster seid."
"Ich mÜchte lieber gerächt als gelobt werden. Dieses ist das Vergnßgen der Lebenden, jenes der Trost der Toten."
"Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genieĂen. GlĂźcklich, die an Seelenwanderung glauben."
"Die wahre Ruhe kann nur in der Wahrheit liegen."
"Die Ungeduld des Alters ist etwas, das die Jugend nicht versteht."
"Die Natur schafft oft Vollkommenes, aber zwei Vollkommenheiten zu vereinigen, das ist ihr seltenes MeisterstĂźck."
""Die innere Heiterkeit des Menschen, die wahre Heiterkeit"
"Die KomÜdie ist erfunden worden, um Fehler zu verbessern und schlechte Sitten lächerlich zu machen."
"Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschliesslich des Roten Kreuzes. Pius XII. hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 Juden gerettet."
"Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe ßberall an, wo es ihm mÜglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern."
"Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein."
"Ich habe fertig!"
"Ein Trainer is nich ein Idiot. Ein Trainer seh, was passieren in Platz."
"Struuunz! Strunz is zwei Jahre hier und hat gespielt zehn Spiel. Is immer verletzt. Was erlauben Strunz?"
"Es gibt Spieler, die zwei oder drei oder vier Spiele waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Es gibt Momente in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen innen Profi, was sie sind ... Ich lese nicht sehr viel Zeitungen, aber ich habe gehĂśrt viele Situationen."
"Guten Tag, ich schon wieder da."
"Die Rache ist das VergnĂźgen der Weisen."
"Die Liebe ist das Einzige, was uns keine Macht, keine Diktatur dieser Welt nehmen kann."
"Sterben mag ich nicht. Das ist das Letzte, was ich tun werde in meinem Leben."
"Je mehr BĂźrger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen."
"Wer sich gern erinnert, lebt zweimal."
"Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine hÜhere Fähigkeit erkennt."
"Sind nicht auch wir dabei, so denken sich die Kerle noch die Republik aus. Wenn wir wollen, daà alles bleibt wie es ist, dann ist nÜtig, daà alles sich verändert."
"Er war 30 Jahre lang sozusagen das MaĂ aller Dinge in den Fragen des Bergsteigens, des Alpinismus. Sozusagen unser Mann im ewigen Eis. Sie waren so lange in Nepal, dass die Yetis jetzt sich schon Ăźber Sie unterhalten und sich fragen, ob es den Messner wirklich gibt!"
"Wir gehen immer mit dem Jung-Siegfried-GefĂźhl los. Wir denken, wir seien unverwundbar. Das ist natĂźrlich vĂśllig naiv und falsch."
"Viele Extremabenteurer [...] laufen vor häuslichen Problemen davon."
"Solange Leute aus dem BĂźro auf einfachen Wanderwegen auf einen kleinen Berg hinaufsteigen, finde ich das sehr positiv."
"Politik rettet die Welt wohl nicht."
"Ich kann AusdrĂźcke wie ÂťIch habe den Berg bezwungenÂŤ oder ÂťIch habe den Berg erobertÂŤ nicht mehr hĂśren. Das ist Nazisprache. [...] in Wirklichkeit sind wir da oben nur geduldete Kreucher und Fleucher."
"Ich habe auf die Sauerstoffflasche verzichtet, auf das Hochlager, am Ende auch noch auf den Partner. Nur auf den Humbug, hinaufzusteigen, habe ich nicht verzichtet. Das werfe ich mir selber lächelnd vor."