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April 10, 2026
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"Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an."
"Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz."
"Scheinbar ist Farbe, scheinbar SĂźĂigkeit, scheinbar Bitterkeit: wirklich nur Atome und Leeres."
"Kraft und SchĂśnheit sind der Jugend GĂźter, des Alters BlĂźte aber ist Besonnenheit."
"In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe."
"Es werden mehr Menschen durch Ăbung tĂźchtig als durch Naturanlage."
"Ein Weib ist viel mehr als der Mann darauf erpicht, Bosheiten auszuhecken."
"[Die Worte sind] redende Bilder."
"Das Weib soll sich nicht im Reden ßben. Denn das wäre arg."
"BĂźrgerkrieg ist fĂźr beide Parteien ein UnglĂźck. Denn das Verderben trifft Sieger und Besiegte in gleicher Weise."
"Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung."
"Die Umgebung, in der der Mensch sich den grĂśĂten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter."
"Wer Schulden hat, muss auch notwendig lĂźgen."
"Ferner erziehen sie [die Perser] die Knaben, vom fĂźnften Jahr an bis zum zwanzigsten, nur in Dreierlei: Reiten, BogenschieĂen, Wahrheit reden."
"Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die SÜhne die Väter, in jenem die Väter die SÜhne."
"Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus."
"Ich soll Ăberlieferungen Ăźberliefern, aber nicht alles und jedes glauben."
"Ăgypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist fĂźr die Ăgypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses."
"Wem kann ich erzählen, daà die Ilias mich langweilt?"
"Ich brauche Wiegengesang, und den habe ich in seiner FĂźlle gefunden in meinem Homer."
"Er las immer Agamemnon statt ÂťangenommenÂŤ, so sehr hatte er den Homer gelesen."
"Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch."
"Es mehrt unendliche Trauer das Elend."
"Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet."
"Denn im UnglĂźck altern die armen Sterblichen frĂźhe."
"Denn ich begleitete dich als Knab' im Garten; wir gingen unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden. Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rĂśtlicher Ăpfel schenktest du mir und vierzig Feigenbäume."
"Denn gerne gedenkt ja ein Mann der TrĂźbsal."
"Nur einer sei Herrscher."
"Immer der Erste zu sein und voranzustreben vor andern."
"Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal."
"Ein Wahrzeichen nur gilt: das Vaterland zu erretten!"
"Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit."
"Ehre den älteren Menschen verleihn die unsterblichen GÜtter."
"Doch wir horchen allein dem GerĂźcht und wissen durchaus nichts."
"Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet!"
"Aber der Mensch entwirft, und Zeus vollendet es anders."
""Zum steten Lernen bleibet auch das Alter jung." â Agamemnon 584 / ChorfĂźhrer"
"Längst heiĂt mir Schweigen allen Grames einz'ger Arzt!"
"Alles ist Zahl."
"Im rechtwinkligen Dreieck ist die Summe der Kathetenquadrate gleich dem Hypotenusenquadrat."
"Erkenntnisspendend ist die Natur der Zahl und fĂźhrend und lehrend fĂźr jeden in jedem, was ihm zweifelhaft und unbekannt ist."
"Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere Ăźbergeht."
""Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurĂźck."- vielfach zitiert von TierschĂźtzern wie Tierschutzpartei oder Vegetarischen Vereinen"
"Wer wenig bedarf, der kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu mĂźssen."
"Wenn ich dir etwas gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte."
"[ Wein ] ist unter den Getränken das nßtzlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das angenehmste."
"Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern."
"Lieber der Erste hier als der Zweite in Rom!"
"Erholung ist die WĂźrze der Arbeit."
"Er schärfte den Seinen ein, kĂźhn mit Verleumdungen zu packen und zu beiĂen, so dass, auch wenn der Gebissene die Wunde behandelt, die Narbe bleibt."