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April 10, 2026
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"Die BildÂzeiÂtung ist ein geÂfährÂliÂches poÂliÂtiÂsches InÂstruÂment â nicht nur ein stark verÂgrĂśÂĂernÂdes FernÂrohr in den AbÂgrund, sonÂdern ein bĂśsÂarÂtiÂges Wesen, das DeutschÂland nicht beÂschreibt, sonÂdern macht. Mit einer AgenÂda."
"Bio-Obst per e-mail zu bestellen ist mein Luxus."
"Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Ăberblick."
""Viele Eltern sind heute so tief in ihre eigenen Konflikte verstrickt"
"Unsere Nachbarländer haben viel frßher begriffen, dass ein Kind nicht in eine Katastrophe schlittert, wenn seine Eltern berufstätig sind. Sondern, dass es darauf ankommt, ob sich die Gesellschaft kßmmert, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden und dass Erwachsene verlässliche Bindungen zu Kindern eingehen."
"Multikulturalität ist kein Konzept, sondern ein Tatbestand. Da kann man nicht sagen, das sei alles gescheitert."
"In einer Demokratie brauchen Entscheidungen Zeit. Nur die Diktatur ist schnell."
"Diese Themen sind der Testfall des 21. Jahrhunderts fĂźr unsere Gesellschaft."
"Feministin zu sein, ist das Mindeste, was eine Frau tun kann"
"Die wirklich intellektuellen Menschen sind letztlich die, mit denen man Ăźber alles reden kann."
"Die viel zitierte Selbstverwirklichung der Frauen kann den GeburtenrĂźckgang in Deutschland nicht erklären. Auch die Männer hadern mit den neuen Erwartungen an Väter â und verzichten auf Familie."
"Die Signale der Konsumgesellschaft wirken sich verheerend auf die Kinder aus. Es reicht heute nicht, sauber und angemessen warm gekleidet in die Schule zu kommen: Von allen Seiten wird Kindern in einem medialen Mehrfrontenangriff deutlich gemacht, dass sie nur jemand sind, wenn sie den Dress-Code erfĂźllen kĂśnnen."
"Der (bequeme) Glaube, das Kind wisse schon selbst am besten, was gut fßr es sei, scheint das hartnäckigste Sediment der antiautoritären Ideologie zu sein."
"Das Lesen fÜrdert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es erÜffnet die MÜglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prßfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fßrchtet."
"Bedenke wohl, worum du bittest, denn es wird dir gewährt werden ..."
"Die meisten Armen sind weder zu dumm noch zu passiv, um Geld zu verdienen, sondern der ständige Ăberlebenskampf macht sie sogar erfinderisch. Doch oft fehlt ihnen das Startkapital, um sich eine eigene Existenz aufzubauen."
"Das Wort Toleranz heiĂt ja nicht anpassen, sondern die Verschiedenheit in der Mentalität gewähren lassen."
"Familien haben heute ein Schmarotzerimage. Sie mĂźssen sich von Finanzexperten vorrechnen lassen, wie teuer Bildungsinstitute fĂźr ihre Kinder sind."
"Die Gattung Mensch hat sich Wohnorte geschaffen, in denen ihre Kinder sich nur unter Lebensgefahr bewegen."
"Die Liebe ist eine Leidenschaft, die sich nichts anderem beugt, der sich hingegen alles andere unterwirft."
"Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt."
""Lassen wir uns nicht schrecken durch die Ungunst äuĂerer Umstände, haben wir fĂźr alle Schwierigkeiten nur eine Antwort: âErst recht!â" â Abschied von der Gleichheit. Frauen-Beilage der Leipziger Volkszeitung vom 29. Juni 1917. In: Clara Zetkin, Ausgewählte Reden und Schriften, Bd.I, Berlin 1957, marxists.org."
""gleicher Lohn fĂźr gleiche Arbeit ohne Unterschied des Geschlechts." â Frauenarbeit und gewerkschaftliche Organisation, in: Die Gleichheit, Zeitschrift fĂźr die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart, 1. November 1893. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 31 44. marxists.org"
"Wie kann ich diesem Mann vertrauen, dass er Homosexuelle vor Diskriminierung schßtzt, wenn er Homosexualität fßr unmoralisch hält."
""Ich beobachte, dass Frauen fragen, weil sie wirklich etwas wissen wollen â nicht, um bestätigt zu bekommen, was sie schon zu wissen glauben." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118, auf die Frage, wie sich weiblicher und männlicher Journalismus unterscheiden"
""Frauen sind fĂźrs Fernsehen jedenfalls besonders begabt â weil sie in der Regel anders kommunizieren und anders Interviews fĂźhren." â Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118"
"Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen."
"Feminismus ist fßr mich schnell Fanatismus. Geprägt durch das Leben in einer Diktatur ist es fßr mich wichtig, dass die Frau in einer freiheitlichen Gesellschaft nach Individualität strebt. Meine Antwort auf die Cicero-Frage nach dem Frauenmodell ist gemalt: Die Frau sollte Herrin ihrer selbst sein: Finde den Halt in dir selbst, frei von allen dogmatischen Debatten, frei von Konsens."
"Wenn ich nicht tanzen kann, ist das nicht meine Revolution."
"Freiheit steigt nicht zu einem Volk herab; ein Volk muss sich zur Freiheit erheben."
"Wenn es auf der Welt jemals wahre Gemeinschaft und Einheit geben sollte, wird sie nicht aus der Ehe, sondern aus der Liebe erwachsen."
"Liebe, das stärkste und grĂśĂte Element allen Lebens, Vorbotin der Hoffnung, Freude, Ekstase; Liebe, die alle Gesetze und Konventionen herausfordert; Liebe, die freiste, mächtigste Formerin menschlichen Schicksals; wie kann eine so allumfassende Macht in gleicher Bedeutung verwendet werden mit jenem kleinen, armseligen Unkraut, das Staat und Kirche ausgesät haben, der Ehe?"
"Sie [die Ehe] ist genau wie jene andere paternalistische Einrichtung â der Kapitalismus. Er nimmt dem Menschen sein Geburtsrecht, hemmt sein Wachstum, vergiftet seinen KĂśrper, verdammt ihn zu Dummheit, Armut und Abhängigkeit und richtet dann Wohlfahrtsorganisationen ein, die mit dem letzten Rest von Selbstachtung des Menschen ein Geschäft machen."
"Ehe und Liebe werden gemeinhin als gleichbedeutend angesehen. Es wird davon ausgegangen, dass ihnen die gleichen Ursachen zugrunde liegen und dass sie die gleichen BedĂźrfnisse des Menschen befriedigen. Wie die meisten weit verbreiteten Ansichten basiert auch diese nicht auf Tatsachen, sondern auf Aberglauben."
"Wenn Liebende es nicht fertigbringen, ohne Einschränkung zu geben und zu nehmen, handelt es sich nicht um Liebe, sondern um einen GeschäftsabschluĂ, in dem ständig Plus und Minus gegeneinander abgewogen werden."
"Schlager sind Texte, die gesungen werden mĂźssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden."
"Man muĂ das Leben zu Ende leben, um es zu begreifen."
"Eine Garnison in Friedenszeiten ist ein langweiliger Ort."
"Der Tod bleibt immer gleich, doch jeder Mensch stirbt seinen eigenen Tod."
""GroĂ, blond, sehr mager und wahnsinnig arrogant. Ich gucke mir jeden Film mit ihr an"
"Mode hat absolut nichts mit Geld zu tun."
"Ich habe in meinem Leben noch nie ein Buch gelesen! Ich habe einfach keine Zeit. Ich hĂśre lieber Musik, allerdings mag ich auch Modezeitschriften sehr gerne."
"Frau KäĂmann sagt, man kĂśnne Krieg nicht rechtfertigen. Gerade wir Deutschen, die von einem kriegerischen Terrorregime mit Waffengewalt und unter unsäglichen Verlusten befreit worden sind, sollten nicht die Fehler der amerikanischen Pazifisten der Vorkriegszeit wiederholen. Das hat Obama in seiner Friedensnobelpreisrede in Oslo richtig erklärt."
"Wir dĂźrfen diesen Hetzern keinen Raum geben und mĂźssen ihnen Ăśffentlich widersprechen, ohne uns Angst machen zu lassen."
""Ich verzichte auf Alkohol. [...] ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann. Aber ich will das Fasten auch nicht zum Gesetz machen. Die alten MĂśnche hatten da wunderbare Ausnahmen, etwa den Sonntag und Zeiten "auf Reisen"."
"Ich habe schon in meiner Neujahrspredigt gesagt, dass ich nicht naiv bin."
""Ganz gleich, wie lange ein Mensch leben darf, wie viel Kraft ein Mensch hat oder wie viele Gaben"
"Extreme Toleranz kann ins Gegenteil umschlagen."
"Es ist fßr mich inakzeptabel, wenn rechtsradikales Gedankengut von einer Partei vertreten wird, die durch ihre Wählbarkeit legitimiert ist."
"Die Kirche hat Menschen aufzurichten und nicht klein zu halten. Wir brauchen Menschen mit RĂźckgrat und Widerstandskraft, mit WĂźrde."