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April 10, 2026
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"Die Kritik ist eine Steuer, die der Neid dem Talent auferlegt."
""Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten." -"
""Adel verpflichtet." -"
"Religion ist kein populärer Irrtum; sie ist eine groĂe Wahrheit des Instinktes, von Menschen geahnt, von Menschen zum Ausdruck gebracht."
"Eine Dynastie selbst ist im Grund nichts anderes als ein beständiger und geregelter Terrorismus."
"Die Nation ist ein in sich täglich wiederholendes Plebiszit."
"Bei jeder Art von GrĂśĂe besteht der bleibende Ruhm darin, den Grundstein gelegt zu haben."
"Die Geschichte aller groĂen religiĂśsen Krisen beweist, daĂ diese Arten von Visionen sich mittheilen: in einer Gesellschaft, in welcher sich Menschen desselben Glaubens finden, genĂźgt es, daĂ ein Glied dieser Verbindung behauptet, etwas UebernatĂźrliches zu sehen oder zu hĂśren, damit die anderen auch sehen oder hĂśren."
"Wer mĂśchte nicht lieber krank wie Pascal sein, als gesund wie der groĂe Haufe?"
"Aber man bewahrt immer den Stempel seiner Abkunft."
"In der Moral wie in der Kunst ist Reden nichts, Thun alles."
"So wird Jesus nicht blos denen angehÜren, die sich seine Schßler nennen. Es ist die gemeinsame Ehre aller, welche ein menschliches Herz haben. Sein Ruhm besteht nicht darin, aus der Geschichte verbannt zu werden: man erzeigt ihm eine wahrere Verehrung, wenn man nachweist, daà die ganze Geschichte ohne ihn unverständlich ist."
"Andere Staaten besitzen eine Armee, PreuĂen ist eine Armee, die einen Staat besitzt."
"Ich will nicht Toleranz predigen. Die uneingeschränkteste Religionsfreyheit ist in meinen Augen ein so geheiligtes Recht, daà mir selbst der Ausdruck Toleranz etwas tyrannisches zu haben scheint. Das Daseyn einer Macht, welche toleriren kann, ist bereits Attentat gegen die Denkfreyheit, denn es scheint ja dabey denkbar, daà sie auch nicht toleriren kÜnnte."
""Ja, wir haben des KĂśnigs Befehl vernommen, ja, mein Herr, wir haben ihn vernommen. Doch was berechtigt Sie, uns hier Befehle anzudeuten? Wir sind die Repräsentanten der Nation. Die Nation gibt Befehle und empfängt keine. Und damit ich mich Ihnen ganz deutlich erkläre, so sagen Sie Ihrem KĂśnige, daĂ wir unsere Plätze anders nicht, als auf die Gewalt der Bayonnete verlassen werden.â"
"Sogar wenn der Vogel geht, fĂźhlt man, dass er FlĂźgel hat."
"Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Dreizack ist das Szepter der Welt."
"Die Republik aufzubauen bedeutet die vĂśllige ZerstĂśrung dessen, das ihr entgegensteht."
"Die Regierungskunst hat nur Monster hervorgebracht."
"Das GlĂźck ist eine neue Idee in Europa."
"Viele Leute denken, daà Glßck bedeutet, reicher und mächtiger zu sein."
"Vergleiche anzustellen ist ein gutes Mittel, sich sein GlĂźck zu vermiesen."
"Rivalität ist ein schlimmes Gift fßr das Glßck."
"Manchmal bedeutet GlĂźck, etwas nicht zu begreifen."
"GlĂźck kommt oft Ăźberraschend."
"GlĂźck, das ist eine gute Wanderung inmitten schĂśner unbekannter Berge."
"Die Eifersucht lebt länger als die Liebe. Wenn es dann noch Liebe ist?"
"Ein Ăbel gibt es, von dem auf die Dauer die Ărzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit."
"Die Religion ist das Krankenhaus der Seele, welche die Welt verwundet hat."
"Die Ăśffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten."
"Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, Ăśfter aber ein Sturm im Hafen."
"Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint."
"Atheismus ist Selbstmord der Seele."
"Dieses Buch (die Bibel) ist Geschichte und gleichzeitig ist es auch ein Roman, an manchen Stellen ist es reine Poesie. Es ist eine TragÜdie, aber oft auch sehr komisch. Nimm zum Beispiel diesen David, er ist nicht so ganz anständig. Er hat ja so viele umgebracht."
"Beugte ich mich Ăźber eine Lithografenstein ... so war es mir, als ob ich einen Talisman berĂźhrte. Es schien mir, darin all meine BetrĂźbnisse und all meine Freude bergen zu kĂśnnen."
"Picasso malt mit dem Bauch, ich male mit meinen Herzen"
"Ein Werk muss halten, egal wie herum man es betrachtet. wenn nicht, ist die Komposition schlecht. Da ist nichts zu machen."
"Ein Zirkus ist fßr mich ein magisches Schauspiel, das wie ein Weltgeschehen vorbeizieht und schmilzt... ...Warum sind Clowns, diese Kunstreiterinnen und diese Akrobaten in meinen Visionen zugegen? Und warum erregen mich ihre Schminken und Grimassen? Mit ihnen nähere ich mich anderen Horizonten. Ihre Farben und Schminken ziehen mich nach anderen psychischen Verformungen, die ich zu malen träume."
""Heute oder gestern"
"Paris! FĂźr mich gab es kein schĂśneres Wort."
"Der Mensch wird unwissend geboren: er kommt aber nicht dumm auf die Welt und wird es auch nicht ohne Anstrengung."
"Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben."
"Die Religion hat viel Schlechtes und nur wenig Gutes hervorgebracht."
"Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken."
"Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener KĂźnstler ausgestellt. Jeder besieht sich einige Facetten desselben; niemand ist jedoch um es herum gegangen."
"Das GlĂźck des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun mĂźssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut."
"Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten ÂťHarren und Hoffen!ÂŤ"
"Alle fĂźr Einen, Einer fĂźr alle."
"Ich glaube, es gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die Verzweiflung des reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte."
"Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest fĂźr das Auge zu sein."