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April 10, 2026
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"Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder."
"Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen kĂśnnte."
"Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat dagegen brennende Eile, alles zu glauben, was nicht erfreut. Nicht durch Tatsachen allein, schon durch Schatten und Träume läĂt sie sich schrecken."
"Du leidest an einer unheilvollen Seelenkrankheit. Die Modernen nennen sie Schwermut, die Alten hieĂen sie geistige Trägheit."
"Bist arm und bloĂ, Philosophie, so sagt der auf verächtlichen Gewinn bedachte PĂśbel."
"Auf den Gipfel ist das Ziel und das Ende unseres Lebens, auf ihn ist unsere Wallfahrt gerichtet."
"Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur."
"Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, der ist erhĂśrt."
"Weisheit in kleiner MĂźnze ist, was SprichwĂśrter uns geben."
"Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter."
"Wenn alle KĂźnste untergeh'n, die holde Kochkunst bleibt bestehen."
"KĂźsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen."
"Es gibt kein Leiden des KĂśrpers, von dem die Seele nicht profitiert."
"Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange."
"Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt."
"Mit der Logik allein ist die menschliche Natur nicht zu besiegen. Die Logik sieht drei MĂśglichkeiten, dabei gibt es ihrer eine Million!"
"Man kann vieles unbewusst wissen, indem man es nur fĂźhlt, aber nicht weiĂ."
"Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren."
"Geld ist geprägte Freiheit."
"Es gibt kein GlĂźck im Wohlstand, durch Leiden wird das GlĂźck erkauft."
"Es gibt fĂźr den Deutschen kein grĂśĂeres Verbrechen, als ohne Geld zu sein und nicht pĂźnktlich zu zahlen."
"Du aber liebe mich, auch wenn ich schmutzig bin; denn wenn ich weià gewaschen wäre, lieben mich ja alle."
"Bevor ihr den Menschen predigt, wie sie sein sollen, zeigt es ihnen an euch selbst."
"Hast du verstanden? Halte mich nicht zurĂźck! Meine Zeit ist gekommen, ich muss sterben!"
"Jeder sorgt fĂźr sich, und am lustigsten lebt derjenige, der sich selbst am besten zu betrĂźgen versteht."
"Es gibt nichts Schwereres auf der Welt als offener Freimut und nichts Leichteres als Schmeichelei."
"Ein soundso groĂer Prozentsatz, sagt man, muĂ im Jahr [âŚ] irgendwohin [âŚ] abgehen, wohl zum Teufel, damit die Ăźbrigen frisch bleiben und man sie nicht stĂśrt."
"Aus hundert Kaninchen wird niemals ein Pferd und aus hundert VerdachtsgrĂźnden niemals ein Beweis."
""Dann werden sie auch diesen Trieb verstehen, unter dessen Einfluà man in der Blindheit des Edelmuts auf einmal nach einem Menschen greift, der unser womÜglich in keiner Beziehung wert ist, nach einem Menschen, der einen von Grund auf nicht versteht und es fertig bringt, einen bei der erstbesten Gelegenheit zu quälen,"
"Das ist in Etwa wie in der Religion: je schlechter es einem Menschen im Leben geht, oder je unterdrßckter und ärmer ein ganzes Volk ist, um so eigensinniger träumt es von der Belohnung im Paradiese, und wenn dann noch hunderttausend Geistliche sich alle Mßhe geben, die Träumerei anzufachen, die sie zu ihren Spekulationen benÜtigen, so ... ich verstehe Sie vollkommen."
"Es gibt ja nichts Schlaueres, als sich ohne jede Verstellung so zu geben wie man ist, denn das glaubt einem ja doch kein Mensch."
"Das Leben ist Schmerz, das Leben ist Angst, und der Mensch ist unglĂźcklich. Jetzt ist alles Schmerz und Angst. Jetzt liebt der Mensch das Leben, weil er Schmerz und Angst liebt. Und so hat man's gemacht. Das Leben wird einem jetzt fĂźr Angst und Schmerz gegeben, und hierin liegt der ganze Betrug. Jetzt ist der Mensch noch nicht jener Mensch. Aber es wird einen neuen Menschen geben, einen glĂźcklichen und stolzen. Wem es ganz einerlei sein wird, zu leben oder nicht zu leben, der wird der neue Mensch sein. Wer Schmerz und Angst besiegen wird, der wird selbst Gott sein. Aber jenen Gott wird es dann nicht mehr geben."
"Ich habe mich immer darĂźber gewundert, dass alle am Leben bleiben."
"Alles ist gut, alles. Fßr alle die ist es gut, die da wissen, dass alles gut ist. Wenn sie wßssten, dass sie es gut haben, dann hätten sie es gut, aber so lange sie das nicht wissen, so lange werden sie es auch nicht haben. Das ist der ganze Gedanke, der ganze Sinn, einen weiteren gibt es ßberhaupt nicht!"
"Alles ist gut. Der Mensch ist unglĂźcklich, weil er nicht weiĂ, dass er glĂźcklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glĂźcklich sein, sofort im selben Augenblick."
"Wehe dem, der ein Kind kränkt!"
"Was ist das Wort Christi ohne sichtbares Beispiel?"
"Ich habe mich wohl schon tausendmal ßber diese Fähigkeit des Menschen gewundert, das hÜchste Ideal neben der niedrigsten Gemeinheit in seiner Seele hegen zu kÜnnen, und beides mit vollkommener Aufrichtigkeit."
""Ein Wunder ist es, dass ein solcher Gedanke"
"Dem Hund einen hĂźndischen Tod."
"Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so wĂźrden wir morgen im Paradiese sein."
"Beim Realisten kommt nicht der Glaube aus dem Wunder, sondern das Wunder aus dem Glauben."
"Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu FĂźĂen legen und zu uns sagen 'Macht uns zu euren Sklaven, aber fĂźttert uns'."
"So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprĂźft und wird auch getrĂśstet."
"Manch einer ist in seiner Erbitterung härter denn ein Stein, sein Herz aber ist voll von gärenden Träumen."
"Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet."
"Das Lachen verlangt Arglosigkeit, die meisten Menschen lachen aber am häufigsten boshaft."
"Das Lachen ist die sicherste Probe auf einen Menschen."
"Um Vollkommenheit zu erreichen, muss man erst vieles nicht begriffen haben! Begreifen wir zu schnell, so begreifen wir wahrscheinlich nicht grĂźndlich."
"Eine gewisse Stumpfheit des Geistes scheint aber eine notwendige Eigenschaft, wenn nicht jedes aktiven Menschen, so doch jedes ernsthaften Geldsammlers zu sein."