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April 10, 2026
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"Es gibt keine grĂśĂere Liebe, als wenn einer sein Leben fĂźr seine Freunde hingibt."
"Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause."
"Die Zeit ist erfĂźllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!"
"Der GrĂśĂte unter euch soll euer Diener sein."
"Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden."
"Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen."
"Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder BrĂźder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Ăcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafĂźr empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, BrĂźder, Schwestern, MĂźtter, Kinder und Ăcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben."
"Und wßrde Allah nicht die einen Menschen durch die anderen im Zaum halten, so wären gewiss KlÜster und Kirchen und Synagogen und Moscheen niedergerissen worden, worin der Name Allahs oft genannt wird."
"Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Finsternis werden sie nicht ßberwältigen."
""Extra ecclesiam nulla salus." (deutsch: "AuĂerhalb der Kirche kein Heil.")"
"Volles Fass, leere Kirche."
"Zuerst war Ratzinger konservativ, heute ist er von Grund auf reaktionär. Er verurteilt alles Moderne, will die Kirche des 19. Jahrhunderts erhalten. Ratzinger ist ein Professorenpapst, kein Hirte. Kein Charisma, keine Ausstrahlung."
"Wir haben also als Missverständnis: [âŚ] eine kirchliche Ordnung, mit Priesterschaft, Theologie, Cultus, Sakramenten; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte."
"Wir Evangelische sollten uns aber auch keinen Illusionen hingeben, dass "Rom" zu einem echten Dialog auf AugenhĂśhe bereit wäre. Ăkumene sieht aus rĂśmischer Warte wohl eher so aus, dass die Evangelischen zurĂźckkommen ins alte Boot dieser Kirche."
""Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer." - Franz Josef StrauĂ, Ich bin der geborene Anti-Rhetor. In: DER SPIEGEL 38/1989 vom 18. September 1989, Seite 158-159a. wissen.spiegel.de"
"Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt."
"Was die Kirche nicht verhindern kann, das segnet sie."
"Wahre Christen sagen in ihrem Herzen, ein wahrer Christ sei, wer als Christ lebt bzw. wie der Herr lehrt. Auf diese Weise wĂźrde aus allen verschiedenen Kirchen eine einzige werden, und alle Zwistigkeiten, die aus der bloĂen Lehre entstehen, wĂźrden verschwinden, ja der gegenseitige Hass wĂźrde augenblicklich vergehen und das Reich des Herrn auf Erden entstehen."
""Nur Starke dĂźrfen sich dem Innenleben zuwenden, SeelenkrĂźppel bilden mĂźde Kirchen." - Peter Hille, BĂźchlein der Allmacht. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 75,"
"Mich ergriff ein wunderbar Verlangen, das Oberhaupt der Kirche mĂśge den goldenen Mund auftun und, von dem unaussprechlichen Heil der seligen Seelen mit EntzĂźcken sprechend, uns in EntzĂźcken versetzen. Da ich ihn aber vor dem Altare sich nur hin und her bewegen sah, bald nach dieser, bald nach jener Seite sich wendend, sich wie ein gemeiner Pfaffe gebärdend und murmelnd, da regte sich die protestantische ErbsĂźnde, und mir wollte das bekannte und gewohnte MeĂopfer hier keineswegs gefallen."
"Manchmal ist es sehr schwer, wach zu bleiben, besonders in der Kirche."
"Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig."
""Jetzt warten wir ab, bis in Mekka eine Kirche gebaut wird, die man schon von Weitem sehen kann. Und dann erklären wir die Diskussion um Moscheen und Minarette in Europa fĂźr beendet und lassen die Bagger anrollen. Das ist die schĂśne Wunschvorstellung." - Henryk M. Broder, Artikel Verlogener Widerstand - In der Schweiz sollen ruhig Minarette gebaut werden â doch mĂźssten islamische Länder in gleichem Masse den Bau von Kirchen zulassen. in: dasmagazin.ch vom 08. Februar 2008."
"Jesus hat das in KĂźrze anbrechende Reich Gottes erwartet, gekommen ist die Kirche."
"In der Kirche kommt es zu keiner âKlärungâ von anstehenden Fragen. Ihre Lehre steht unverrĂźckbar fest. Sie erlaubt kein Hinterfragen, sondern verlangt absolute Unterwerfung unter ihre unhaltbaren Glaubenssätze. Sie erzwingt diese Unterwerfung so rĂźcksichtslos, wie jedes andere totalitäre System in der Welt. Das viel beschworene geschwisterliche Miteinander in der Kirche gibt es nicht."
"In der Christenheit unterscheiden sich die Kirchen nach ihren Lehrbestimmungen. Von daher nennen sie sich RÜmisch-Katholische, Lutheraner, Calvinisten oder Reformierte und Evangelische usw. Man nennt sie so lediglich aufgrund ihrer Lehren. Das wäre durchaus nicht der Fall, wenn sie die Liebe zum Herrn und die tätige Liebe zum Nächsten zur Hauptsache machen wßrden."
""Ihr Sinn besteht darin, Werkzeug der ErlĂśsung zu sein." - Papst Benedikt XVI., Ăźber die Bedeutung der Katholischen Kirche, in einer Rede am 25.9.2011 in Freiburg an engagierte Katholiken. Voller Wortlaut auf der Archivseite des Vatikan."
""[âŚ] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Ăberzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind." - Theo Lehmann, im Lutherischen Magazin âCA - Confessio Augustanaâ, Neuendettelsau, Ausgabe II/2007, u.a. zitiert in idea.de und factum-magazin.de"
"Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist, und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus."
"FrĂźher kam man in die Kirche rein durch Zwangstaufe und raus durch Ketzerverbrennung. Heute spielt sich das nur noch auf der Steuerkarte ab."
"Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muà sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fßrchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend mÜglich."
""Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche." - Ronald Schill, als BegrĂźndung fĂźr seine Ablehnung eines Kirchenstaatsvertrages, Hamburger Abendblatt, 26. April 2003, abendblatt.de"
""Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenĂźber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, Ăśffentlich geäuĂert, kĂśnnte ihn sein Leben kosten." - Henryk M. Broder, Dankesrede fĂźr die Verleihung des Ludwig-BĂśrne-Preises in der Frankfurter Paulskirche am 24. Juni 2007. Vollständig wiedergegeben in spiegel.de: "Toleranz hilft nur den RĂźcksichtslosen", 25. Juni 2007; u.a. zitiert in Âťidea SpektrumÂŤ Nr. 27/2007, 4. Juli 2007, S. 36"
"Die Partisanen des Irrtums sind nicht nur unter den erklärten Feinden der Kirche zu suchen, sondern, was am meisten zu befĂźrchten und zu bedauern ist, direkt in ihrem SchoĂe, und je weniger sie Fabe bekennen, desto gefährlicher sind sie."
""Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas GĂśttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem hĂśchsten Wesen. EhrwĂźrdige BetrĂźger benutzen Gott als Schleier zur VerhĂźllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften." - Friedrich II., der GroĂe, zitiert in Wilhelm Leonhardt: "Kreml und Vatikan: Ein Kampf um die Macht durch fĂźnf Jahrhunderte", 1965, S. 182"
"Die Kirche Roms hat durch die EinfĂźhrung des Weihnachtsfestes das Christentum gerettet."
"Die Kirche muss nerven."
"Die Kirche hat einen guten Magen, // hat ganze Länder aufgefressen, // und doch noch nie sich ßbergessen."
"Der biblisch fundierte Absolutheitsanspruch der Kirchen steht ständig auf dem Sprung, die Scheiterhaufen fßr Ketzer zu entflammen."
"Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnĂśtig."
"Billige Gnade heiĂt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschĂśpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschĂźttet wird; Gnade ohne Preis, ohne Kosten."
""Auschwitz und [âŚ] auch Hiroshima und seine Todesengel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."- Friedrich Heer, âGottes erste Liebeâ, 1986, S. 8"
"[...] auch wenn ich natßrlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt."
"Wahrlich, Wir schlossen einen Bund mit Adam zuvor."
"[Wir sprachen zu den Engeln:] âBezeuget Adam Ehrerbietungâ"
"O Adam, weile du und dein Weib in dem Garten und esset [âŚ]"
"Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam."
"Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imrâns."
"Wir sprachen: âO Adam, weile du und dein Weib in dem Garten."
"Und Er lehrte Adam alle Namen."