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April 10, 2026
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"Aber dieses Evangelium wird auf der ganzen Welt verkĂźndet, damit alle VĂślker es hĂśren."
"Wir sind auf einer Mission: zur Bildung der Erde sind wir berufen."
"Wenn wir in einer atheistischen Umwelt leben, stellt sie uns vor die Wahl: zu missionieren oder zu demissionieren."
"Missionsschulen erzogen die âHeidenâ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten."
"Kolonisieren heiĂt Missionieren und zwar Missionieren in dem hohen Sinne der Erziehung zur Kultur. Aber nicht zur europäischen Kultur sondern zu einer Kultur, die im Boden und in der Heimat der Eingeborenen Wurzel fassen kann und ihrem geistigen und seelischen Zuschnitt angepasst ist."
""Je kirchenloser die Welt ist, in die man hineingeht, um so mehr muss man Kirche sein. In ihr liegt die Mission"
"Fromm, gĂźtig, segenspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten."
"Beim Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes sind die Objekte der Mission am schwächsten."
""Wie groĂ ist die Zahl der Menschen, die von diesen Predigten und Gedanken Ăźber die letzten Dinge zur Umkehr und Beichte gefĂźhrt wurden! ⌠Wir kĂśnnen sagen, dass solche Predigten, die mit dem Inhalt der Offenbarung im Alten und Neuen Testament vĂśllig im Einklang standen, zutiefst in die innere Welt des Menschen eindrangen. Sie rĂźttelten das Gewissen wach, sie warfen den Menschen auf die Knie und fĂźhrten ihn zum Gitter des Beichtstuhls; sie hatten eine zutiefst heilbringende Wirkung." - Karol Wojtyla âDie Schwelle der Hoffnung Ăźberschreitenâ, S. 205, zitiert in: Horst Herrmann âJohannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papstâ, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 191"
""Heute mal wird nur gebetet, // Morgen wird das Fleisch getĂśtet, // Ăbermorgen beichtet man, // Und dann geht das Pilgern an." - Wilhelm Busch, Abenteuer es Junggesellen. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 183"
"In der Christenheit unterscheiden sich die Kirchen nach ihren Lehrbestimmungen. Von daher nennen sie sich RÜmisch-Katholische, Lutheraner, Calvinisten oder Reformierte und Evangelische usw. Man nennt sie so lediglich aufgrund ihrer Lehren. Das wäre durchaus nicht der Fall, wenn sie die Liebe zum Herrn und die tätige Liebe zum Nächsten zur Hauptsache machen wßrden."
""Ich bin Katholik und glaube, dass unser christliches Menschenbild das richtige ist und nicht vergleichbar mit den anderen Menschenbildern, die es anderswo auf der Welt gibt. [âŚ] Ich glaube, dass es das richtige ist"
"Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beiĂen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen."
"[...] auch wenn ich natßrlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt."
""âAuch der progressivste Theologe stĂźtzt noch das katholische System.â Dazu Deschners kritischer Kommentar: âEr stĂźtzt es am meisten!â', Hubertus Mynarek, âHerren und Knechte der Kircheâ, ISBN 3-89484-504-X, 2. Aufl., 2002, S. 466"
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
"Aber den Religionen â ob Katholizismus oder Judentum â geht es ja ohnehin nicht um Gott oder um die Geheimnisse des Lebens. Es geht um Geld und politische Macht."
""Ueberhaupt sind Mannspersonen, die im CĂślibat leben, im Durchschnitte gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm." - Theodor Gottlieb von Hippel, Ăber die Ehe. In: Sämmtliche Werke, Band 5. Berlin: Reimer, 1828. S. 24"
"[âŚ] wenn die menschliche Sexualität nicht als ein hoher, vom SchĂśpfer geschenkter Wert betrachtet wird, verliert auch der um des Himmelreiches willen geleistete Verzicht auf sie seine Bedeutung."
"Sie hindern uns daran, den Heiden das Evangelium zu verkßnden und ihnen so das Heil zu bringen. Dadurch machen sie unablässig das Maà ihrer Sßnden voll. Aber der ganze Zorn ist schon ßber sie gekommen."
"Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkßndete das Evangelium Gottes"
"Die Zeit ist erfĂźllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut BuĂe und glaubt an das Evangelium."
"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen."
"Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder BrĂźder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Ăcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafĂźr empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, BrĂźder, Schwestern, MĂźtter, Kinder und Ăcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben."
"Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes."
"Wie sich die Nazis als Herren der Welt dargestellt haben, ist doch mit dem Evangelium Ăźberhaupt nicht vereinbar."
"Wir brauchen eine gewisse Orientierung in der Erziehung und in den Schulen. [...] FĂźr die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehĂśren Kruzifixe und keine KopftĂźcher."
"Ich war der erste europäische Musikjournalist, der 1982 ein Interview mit ihr machte. Dafßr flog ich extra nach New York. Sie sagte 'hallo' und 'auf Wiedersehen' zu mir. Dazwischen kicherte sie, schlßrfte Bier aus der Flasche, rßlpste ein- oder zweimal und spielte mit einem der vielen Kruzifixe, die sie um den Hals trug. Keine Spur von Professionalität. Ich fand sie ordinär."
"Das Kruzifix ist eine Zierat geworden, die man im Ohre hängen hat."
"Jeder intelligente Katholik ist im Inneren irgendwie auch Protestant. Die Nachfolgeorganisation der Inquisition, die Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger, kann ja wohl nicht der MaĂstab des Glaubens sein."
"Die Zensur ist die schändlichere von zwei Schwestern. Die ältere heiĂt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daĂ sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien VĂślker regieren kĂśnnen."
"Wer sich Ăźber das Christentum nicht empĂśrt, kennt es nicht."
"Wenn alle Menschen streng nach Christentum, Judaismus, Buddhismus und Islam leben wßrden, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf dieser Welt."
"Unsere westliche Zivilisation, geprägt durch Christentum, Aufklärung und den Humanismus, die muss jeder anerkennen, sonst hat er bei uns nichts zu suchen."
"Ungläubiger: in New York: jemand, der nicht an die christliche Religion glaubt; in Istanbul: jemand, der an sie glaubt."
"Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, dass unser Herr ja selbst ein Jude war."
""Nicht ihre Menschenliebe, sondern die Ohnmacht ihrer Menschenliebe hindert die Christen von heute, uns"
""Ich wollte, ich hätte ein authentisches Verzeichnià aller Verbrechen, die wirklich das Christentum verhindernt, und aller guten Handlungen, die es wirklich erzeugt hat, um sie auf die andere Waagschale legen zu kÜnnen." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 17"
""Ich liebe solche, die das Wort hinausdonnern! Die Christenheit liegt in tiefem Schlaf. Nichts als eine laute Stimme kann sie aufwecken." - George Whitefield, zitiert in ÂťGeorge Whitefield - Der Erwecker Englands und AmerikasÂŤ von Benedikt Peters, CLV Bielefeld, 1. Auflage 1997, ISBN 3-89397-374-5, S. 9"
""Ich habe keine Angst vor einem missionarischen Islam, aber vor einer laschen Christenheit." - Walter Mixa, anlässlich der ErÜffnung der Augsburger Ulrichs-Woche am 04. Juli 2007, zitiert in Focus.de"
""Ich fĂźrchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr." - Peter Scholl-Latour, zitiert von Peter Hahne in ÂťSchluss mit lustig! Das Ende der SpaĂgesellschaftÂŤ, Kapitel "Feige Kompromissgesellschaft", (S. 65 der Lizenzausgabe der RM Buch und Medien)"
""Ich bin Katholik und glaube, dass unser christliches Menschenbild das richtige ist und nicht vergleichbar mit den anderen Menschenbildern, die es anderswo auf der Welt gibt. [âŚ] Ich glaube, dass es das richtige ist - wenn sie wollen, auch Ăźberlegen." - JĂźrgen RĂźttgers, in der Talkshow "Studio Friedman" auf N24, April 2005, zitiert auch bei netzzeitung.de, 19. Mai 2005"
""Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum ÂťbekehrtÂŤ,"
""Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂźrgerrechte. Diese Menschen- und BĂźrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums." - Angela Merkel, Rede auf dem 20. Bundesparteitag der CDU am 27. November 2006 in der Dresdner Frauenkirche"
"Die guten Christen sind am gefährlichsten â man verwechselt sie mit dem Christentum."
"Die eindringlichste und nachhaltigste Botschaft, die etwa das Christentum zu verkĂźnden hat, ist wahrscheinlich nicht das, was Christus sagte, sondern das, was er vor seinen Richtern und Henkern verschwieg. Die Botschaft ist das Schweigen."
"Die Christenheit hat, ohne es recht selber zu merken, das Christentum abgeschafft; daraus ergibt sich, daĂ, wenn etwas geschehen soll, versucht werden muĂ, das Christentum wieder in die Christenheit einzufĂźhren."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. [âŚ] Dabei mĂźnzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jĂźdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
""Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiĂśs, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums." - Saarkundgebung Hitlers am Ehrenbreitstein bei Koblenz, 26. August 1934, zitiert in: Westdeutscher Beobachter, Nr. 383, 27. August 1934"