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April 10, 2026
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"Ein Ăbel gibt es, von dem auf die Dauer die Ărzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit."
"Ein junger doctor muĂ haben // Ein kirchhof zum begraben."
"Die zahllosen Krankheiten wundern dich? Zähle die Ărzte!"
"Die besten Ărzte der Welt sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. FrĂśhlich."
"Die Aerzte sind die natßrlichen Anwälte der Armen und die sociale Frage fällt zu einem erheblichen Theil in ihre Jurisdiction."
"Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt."
"Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fĂźhlt daĂ er leidet."
"Der Arzt, der nicht dazu rät, dass man seine Affekte beherrscht, kann seinen Beruf nicht vollkommen ausßben."
"Der Arzt soll und darf nichts anderes tun, als Leben erhalten, ob es ein GlĂźck oder UnglĂźck sei, ob es Wert habe oder nicht, dies geht ihn nichts an. Und maĂt er sich einmal an, diese RĂźcksicht in sein Geschäft mit aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate."
"Bei mir wollte ja mal ein Doktor an die NebenhĂśhlen ran, da hab ich gesagt, nee, bloĂ nichts machen. Mein Sound ist doch Gold wert."
"Ărzte, die in einem sozialfinanzierten Krankenversicherungssystem mehr verdienen wollen als der Bundeskanzler, sollen Bauspekulanten werden oder nach Saudi-Arabien auswandern."
"Wähle, um sanft, schnell, gewiĂ und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden (ὠΟοΚον ĎÎŹĎÎżĎ) fĂźr sich erregen kann, als sie heilen soll! Diesen homĂśopathischen Heilweg lehrte bisher niemand, niemand fĂźhrte ihn aus."
"Es war hohe Zeit, daĂ der weise und gĂźtige SchĂśpfer und Erhalter der Menschen [...] eine Heilkunst an den Tag brachte, die [...] der Kranken Kräfte mĂśglichst schont, und sie auf eine gelinde Weise, mittels weniger, wohl erwogener und nach ihren ausgeprĂźften Wirkungen gewählter einfacher Arzneien in den feinsten Gaben, nach dem einzig naturgemäĂen Heilgesetze: similia similibus curentur, unbeschwert, bald und dauerhaft zur Heilung und Gesundheit bringt; es war hohe Zeit, daĂ er die HomĂśopathie finden lieĂ."
"Ein Kuss schallt nicht so laut wie eine Kanone, aber sein Echo dauert viel länger."
"âWenn Schlaf und Wachen ihr MaĂ Ăźberschreiten, sind beide bĂśse.â â LehrsprĂźche/Aphorismoi II, 3"
"âWas Arzneien nicht heilen, heilt das Messer; was das Messer nicht heilt, heilt (das) Brennen; was aber das Brennen nicht heilt, das muĂ als unheilbar angesehen werden.â â Hippokrates, LehrsprĂźche/Aphorismoi VII, 87"
"âNie werde ich, auch nicht auf eine Bitte hin, ein tĂśdlich wirkendes Gift verabreichen oder auch nur einen Rat dazu erteilen; gleicherweise werde ich niemals einer Frau ein fruchtabtreibendes Zäpfchen geben.â â Der Eid des Hippokrates, zit. in Robert JĂźtte, Geschichte der Abtreibung, S. 33, gemäss Ăbersetzung Deichgräber"
"Ohne das Kind, das ihm hilft, sich ständig zu erneuern, wßrde der Mensch degenerieren."
""Der Erwachsene ist in seinem Verhältnis zum Kind egozentrisch"
"Das ist die Situation des Kindes, das in der Umwelt der Erwachsenen lebt: ein StÜrenfried, der etwas fßr sich sucht und nichts findet, der eintritt und sogleich fortgewiesen wird. Seine Lage ähnelt der eines Mannes, dem die bßrgerlichen Rechte und das Recht auf seine Umwelt aberkannt worden sind: Es ist ein an den Rand der Gesellschaft verwiesenes Wesen, das jedermann ohne Respekt behandeln, beschimpfen und strafen darf, dank einem von der Natur verliehenen Recht: dem Recht des Erwachsenen."