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April 10, 2026
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"Ich bitte um AusrĂźstung meines Geschwaders mit Spitfires."
"Es ist, als wenn ein Engel schiebt."
"Ja, ich wßrde es wieder tun, wenn die Kriegslage und die Umstände genau dieselben wären."
""Ich bin nicht stolz darauf, dass ich 80.000 Menschen umgebracht habe"
""Es wäre moralisch falsch gewesen, wenn wir die Bombe gehabt, aber nicht benutzt hätten"
"Die Stadt, die wir noch wenige Minuten zuvor so klar im Sonnenlicht gesehen hatten, war nun ein hässlicher Schmutzfleck."
"Du wirst dabei immer unschuldige Menschen tĂśten, aber wir haben in der ganzen Welt noch nie einen verdammten Krieg gekämpft, in dem sie keine unschuldigen Menschen getĂśtet hätten. Wenn die Zeitungen sich den ScheiĂ nur sparen wĂźrden: âDu tĂśtest so viele Zivilisten.â Das ist eben ihr Pech, dass sie dort waren."
"Mit den Jahren habe ich festgestellt, dass amerikanische Soldaten und Piloten sich innerhalb des Konkurrenzkampfs gut entwickeln."
"Eiserner, Du hast mich verlassen."
""Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder." â Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft"
"Und ich warte darauf, einem kleinen Mädchen zu begegnen, das recht hßbsch sein muss und recht klug und voller Charme und heiter und ausruhend und treu und ... dann werde ich keins finden. Und so mache ich eintÜnig all den Colettes, den Paulettes, den Suzys, den Daisys, den Gabys den Hof, die in Serien produziert werden und mit denen man sich nach zwei Stunden langweilt. Sie sind Wartesäle. So ist das."
"Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufĂźgen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann."
""FĂźr den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht." â Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180"
""Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt." â Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag 1941, S. 216; 18. Auflage 1989, S. 178, Ăbersetzung Henrik Becker"
""Der einzige Sieg, an den ich glaube, ruht in der Kraft des Samenkorns. Senke das Samenkorn in die Erde, in die weite schwarze Erde, und der Sieg ist dein"
"[Ein] Schiff zu bauen bedeutet nicht, Leinen zu weben, Nägel zu schmieden oder die Sterne zu lesen, sondern die geteilte Liebe zum Meer zu vermitteln, [...]"
"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern mĂśglich machen."
"Was vergangen ist, ist vergangen, und du weiĂt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehĂśrt dir."
"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen kĂśnnen."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
"Du bist zeitlebens fĂźr das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
"Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen."
"Die Sprache ist die Quelle aller MiĂverständnisse."
"Bitte ... zeichne mir ein Schaf""
"Ohne Zugang zum eigenen Ich kann man auch keinen Zugang zu anderen finden."
"Das Pendel muss zwischen Einsamkeit und Gemeinsamkeit, zwischen Einkehr und RĂźckkehr schwingen."
"Abschiednehmen ist immer schmerzlich, selbst wenn es nur fĂźr kurze Zeit ist."
""Wir sind auf Position 157'- 337. Wir werden uns auf 6210 Kilohertz melden"