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April 10, 2026
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"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?"
"Wolkenkuckucksheim."
"Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will."
"Regieren ist nichts fĂĽr einen kultivierten oder ehrenhaften Mann."
"Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund!"
"Wie fĂĽr unterschiedliche Jahreszeiten, so ziemt sich auch fĂĽr unterschiedliche Lebensalter eine andere Handlungsweise."
"Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh!"
"Ă–l und Arbeit habe ich vergeudet."
"Nichts ist willkommener als ein Freund zur rechten Zeit."
"Lieber will ich mit Geist geschmĂĽckt sein als mit vielem Gold."
"Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird."
"Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau."
"Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gefährlich wie einem Guten Schlechtes tun."
"Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiĂź, welcher Art der andere ist."
"Du hast die Nadel(spitze) getroffen."
"Der Name und seine Bedeutung sind allein schon jeden Preis wert, den du willst."
"Bei TrĂĽbsal ist Gleichmut die beste WĂĽrze."
"Alles in allem."
"Wieviele Leute, soviele Meinungen."
"Nichts im ĂśbermaĂź!"
"Liebende sind VerrĂĽckte"
"Ich bin ein Mensch und meine, daĂź mir nichts fremd ist, was Menschen betrifft."
"Heutzutage gibt es Belohnungen fĂĽr die, die Gutes schlecht machen."
"Es gibt nichts Ungerechteres als einen unerfahrenen Menschen, der nichts für recht hält, was er nicht selbst getan hat."
"Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen."
"Der Streit der Liebenden ist die Erneuerung der Liebe."
"Den Starken hilft das GlĂĽck."
"Das ist ein Vorhaben von VerrĂĽckten nicht von Liebenden."
"Das höchste Recht ist oft das höchste Übel."
"Wenn du Verstand hast, heiratest du nicht […]." "Die Sache ist abzuwarten. Der Würfel werde geworfen!"
"Verzage nicht, auch bei allzugroĂźem Leid; vielleicht ist das UnglĂĽck die Quelle eines GlĂĽcks."
"Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tĂĽchtig ist."
"Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstĂĽtzen, hat viele ins Elend gebracht."
"Das Beste im Leben ist, Verständnis für alles Schöne zu haben."