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April 10, 2026
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"Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich."
"Es blĂĽht ein BlĂĽmchen irgendwo, // In einem stillen Tal, // Das schmeichelt Aug und Herz so froh // Wie Abendsonnenstrahl."
"Will mich unter Hirten mischen, // An Oasen mich erfrischen, // Wenn mit Karawanen wandle, // Shawl, Kaffee und Moschus handle; // Jeden Pfad will ich betreten // Von der Wüste zu den Städten."
"Ich weiß, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gibt, in denen noch die Luft der Freiheit weht. Ich bin glücklich, in einer solchen Oase zu leben. Aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?"
""Einen Schuss WĂĽste braucht der Mensch"
"Auf der lyrischen Oase // wiegt als Palmbaum sich die Phrase."
"Hätte ich allen Glauben, also dass ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts."
"Und wenn du auch die Kraft hast, einen Berg zu versetzen, so brauchst du noch einen Verstand, der so groĂź und so ruhig ist wie ein Ozean."
"Ist der Berg auch noch so steil, a bisserl was geht allerweil."
"Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet ĂĽber die der anderen."
"Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch."
"Woher kommen die höchsten Berge? so fragte ich einst. Da lernte ich, daß sie aus dem Meere kommen. Dies Zeugnis is"t in ihr Gestein geschrieben und in die Wände ihrer Gipfel. Aus dem Tiefsten muß das Höchste zu seiner Höhe kommen."
"Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes."
"Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters."
"Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und FlĂĽssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration."
"Solange Leute aus dem BĂĽro auf einfachen Wanderwegen auf einen kleinen Berg hinaufsteigen, finde ich das sehr positiv."
"Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren."
"Ich kann Ausdrücke wie »Ich habe den Berg bezwungen« oder »Ich habe den Berg erobert« nicht mehr hören. Das ist Nazisprache. [...] in Wirklichkeit sind wir da oben nur geduldete Kreucher und Fleucher."
"Ferne Berge seh ich glĂĽhen! // Unruhvoller Wandersinn! // Morgen will ich weiter ziehen, // WeiĂź der Teufel, wohin!"
"Es liegt in der Natur des Menschen, dass er nicht ĂĽber einen Berg stolpert, wohl aber ĂĽber einen AmeisenhĂĽgel."
"Es geht gut, der Berg ist ĂĽberschritten."
"Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurĂĽckbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme."
"Die MĂĽhen der Gebirge liegen hinter uns // Vor uns liegen die MĂĽhen der Ebenen."
"Die Berge liegen in den Wehen, es wird eine lächerliche Maus geboren werden."
"Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche."
"Der Berg ruft!"
"Da liegst du nun im Sonnenglanz, // Schön wie ich je dich sah, // In deiner Berge grünem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da"
"Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der GrĂĽfte // Steigt nicht hinauf in die reinen LĂĽfte, // Die Welt ist vollkommen ĂĽberal, // Wo der Mensch nicht hin kommt mit seiner Qual."
"Zeile fĂĽr Zeile // Meine eigene WĂĽste // Zeile fĂĽr Zeile // Mein Paradies."
"Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte."
"Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«."
"Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, wĂĽrde ich ihn in eine WĂĽste verbannen."
"Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, wĂĽrde die Erde bald eine WĂĽste sein."
"Unter seinem Zepter wurde der Dorn zur Dattel, Stein zu Gold, Eisen zu Silber und Sacktuch zu Seide. Mit den Blättern seines wundersamen Baumes aber heilte er die Kranken, und sooft der Vorrat ihm ausging, trat er aufs neue die Reise an zur Quelle in der Wüste."
"Sie schaffen eine WĂĽste und nennen das Frieden"
"Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wüste, desto seltner ihre wilden Bewohner."
"In der Wüste muss ich die Einsamkeit nicht erst suchen, ich bin Teil davon. Ich bin auch nicht mit mir selbst allein, das wäre wieder die romantische, westliche Form der Einsamkeit. Nein, die Wüste ist für mich die klarste, schönste, hellste, stärkste Form der Abwesenheit."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wüste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geöffneten Mündchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
"Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?"
"Die WĂĽste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die WĂĽste schicken wĂĽrde!"