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April 10, 2026
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"Ich erklärte ihm den Unterschied zwischen uns und den Russen und zeichnete eine Karte der Ukraine und ihrer Nachbarländer, damit er eine Vorstellung davon bekam, wo das Land lag; schlieĂlich klärte ich ihn auf, dass es mehr als vierzig Millionen Ukrainer gibt und dass das Land anderthalb Mal so groĂ wie Frankreich ist. Diese ganzen Fakten konnte ich herbeten, denn immer wieder musste ich Franzosen und andere Ausländer unterweisen, da sie keine Ahnung hatten, dass es dieses Land Ăźberhaupt gab."
"Wenn wir heute nichts tun, leben wir morgen wie vorgestern."
"Niemand weiĂ, wie lange sie dafĂźr kämpfen mĂźssen, wie viele Menschen noch dafĂźr werden ihr Leben geben mĂźssen. Es kann Monate dauern, Jahre. Aber das Regime hat schon verloren. Seine Existenzberechtigung, Macht, Geld und Einfluss haben keine Chance gegen das, wofĂźr die Menschen im Iran kämpfen. Frau, Leben, Freiheit. Und fĂźr die Liebe zueinander."
"Die Geschichte im Iran ist voller Lichter. Davon mÜchte ich erzählen."
"Was im Iran geschieht, ist feministische Weltgeschichte."
"Ich mÜchte hier festellen [...], dass wir deutschen Frauen dieser Regierung nicht etwa in dem althergebrachten Sinne Dank schuldig sind. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit. Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist."
"Zu welcher Zeit kann man sich erlauben, Pazifist zu sein? Die Ukraine befindet sich in der interessanten Situation, in der man diese Konzepte ĂźberprĂźfen kann. Aber jetzt sitze ich in meinem Studio und wir reden Ăźber Philosophie, obwohl ich den Beschuss hĂśre. Ich bin gespannt, wie es weitergeht."
"Es war wirklich unmenschlich. Die Gefangenschaft mit Folter und speziellen Zellen, die mit der Ausrßstung fßr Henker ausgestattet sind, um Menschen zu quälen. Daher ist es sehr wichtig, das auszusprechen. Ich mÜchte Sie vor diesem Problem warnen, dem die Welt gegenßberstehen kann, wenn wir es nicht zusammen stoppen. Die Russen haben kein Mitleid. Sie sind gnadenlos. Und sie wollen ganz Europa den Willen Russlands aufzwingen. Das haben sie mir gesagt, als ich in Gefangenschaft war."
"Die Antwort "Gebt uns Waffen!" auf die Frage, wie man der Ukraine helfen kĂśnne â ist nicht das, was man von einer Menschenrechtlerin erwartet, aber es ist die Wahrheit. Weil das ganze System der UNO nicht in der Lage ist, die russischen Gräueltaten aufzuhalten."
"Die Offenbarung, die Besänftigung eines fremden Schmerzes und das Verständnis dafßr ist nur durch einen eigenen Schmerz mÜglich. Durch einen eigenen schneidenden, vergessenen Schmerz, der durch die Zeit und persÜnliches Wachstum zwar schrumpft, aber niemals vergeht"
"Ich habe mich nie fßr Cancel Culture begeistert. Aber vielleicht ist ja die Execute Culture, die die Russen mehrfach an freien UkrainerINNEn praktiziert haben, etwas, das die Welt stoppen mÜchte, bevor es wieder zu spät ist."
"Statt ßber den Umgang mit der russischen Kultur zu debattieren, sollten westliche Intellektuelle darßber sprechen, wie die nächste Hingerichtete Renaissance verhindert werden kann. Fßr Ukrainer:innen ist die sowjetisch-russische Säuberung ihrer nationalen Intelligenzija in den 1930er Jahren mehr als nur Erinnerung."
"<!--"Wir werden das bestehende System nicht beibehalten kÜnnen, weil es ja sowieso schon im Krisenmodus ist. Es ist grob fahrlässig, weiter zu behaupten, wir kÜnnten es irgendwie schadenfrei in die Zukunft fßhren.""
"<!--"In einer idealen Welt gäbe es ein âRecht auf Wahrhaftigkeitâ""
"Es ist frßher Morgen im Amazonasgebiet, kurz vor dem ersten Licht: eine Zeit, die fßr uns bestimmt ist, um unsere Träume, unsere stärksten Gedanken zu teilen. Und so sage ich euch allen: Die Erde erwartet nicht, dass ihr sie rettet, sie erwartet, dass ihr sie respektiert. Und wir, als indigene VÜlker, erwarten das Gleiche."
"Ihr habt uns eure Zivilisation aufgezwungen, und jetzt seht ihr, wo wir stehen: globale Pandemien, Klimakrise, Artensterben und, was das alles antreibt, weit verbreitete spirituelle Armut."
"Ich habe genug gelernt (und ich spreche Schulter an Schulter mit meinen indigenen BrĂźdern und Schwestern auf der ganzen Welt), um zu wissen, dass ihr vom Weg abgekommen seid und dass ihr in Schwierigkeiten steckt (auch wenn ihr es noch nicht ganz versteht) und dass eure Schwierigkeiten eine Bedrohung fĂźr jede Form von Leben auf der Erde sind."
"Wenn Sie sagen, dass Sie dringend nach LÜsungen fßr das Klima suchen, aber weiterhin eine Weltwirtschaft aufbauen, die auf Abbau und Verschmutzung basiert, wissen wir, dass Sie lßgen, denn wir sind dem Land am nächsten und hÜren seine Schreie als Erste."
"Sie sind es wahrscheinlich nicht gewohnt, dass eine indigene Frau Sie als unwissend bezeichnet, und noch weniger auf einer Plattform wie dieser. Aber fĂźr indigene VĂślker ist es klar: Je weniger Sie Ăźber etwas wissen, desto weniger Wert hat es fĂźr Sie, und desto leichter ist es zu zerstĂśren. Und mit leicht meine ich: schuldlos, unbarmherzig, tĂśricht, ja selbstgerecht. Und genau das ist es, was Sie uns als indigene VĂślker, unseren Regenwaldgebieten und letztlich dem Klima unseres Planeten antun."
"<!--"In jeder unserer vielen hundert verschiedenen Sprachen im Amazonasgebiet haben wir ein Wort fĂźr Sie"
"Wir kÜnnen die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir kÜnnen sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lßgen."
"Ich male sonnige Blumen, weil ich die Menschen liebe, ich male fĂźr die Freude und das GlĂźck der Menschen, damit alle VĂślker einander liebenm damit sie wie Blumen auf der ganzen Erde leben.."
"Auftreten wie eine Lady und kämpfen wie ein Schlachtross."
"ich habe Angst bekommen vor der Sprache, die Millionen von mehrheitlich friedlichen BĂźrgern Ăźberzeugen kann, im Recht zu sein, andere zu ermorden."
"Ich bin keine Schriftstellerin mehr und werde es vielleicht nie mehr sein kĂśnnen. WĂśrter erstarren in mir, sie sterben ab, gehen zugrunde mit jeder weiteren Rakete, die meine Welt beschieĂt und zerfetzt."
"Deine Heimat ist dort, wo deine Toten liegen. Ein schĂśner Satz, leider nicht von mir. Ich wĂźrde sagen: Deine Heimat ist dort, woher deine Traumata stammen. ."
""Ich hätte gern ein Wunder und ein bisschen Wein" (aus dem Ukrainischen von Alois Woldan)"
""Hab, Abendsonne, Dank fĂźr diesen Tag! FĂźr die Ermattung, die mich jetzt begleitet." (aus dem Ukrainischen von Alois Woldan)"
"Auf alten Fotos sind wir alle jung.// Auf alten Fotos sind auch Tote lachende Gestalten."
"Nein, nein, ich lebe! Ewig werd ich leben! // Sterben? Vielleicht sogar wär Sterben schĂśn, // Doch etwas hält mich noch am Leben fest: // Ich liebe noch, ich lernte âauf ewigâ lieben! // Ich trag im Herzen, was nicht sterben kann!"
"Ich will aber Frohsinn, nicht Beben,// Mein Lied soll im UnglĂźck ertĂśnen,"
"Gegen Leute mit Maschinengewehren helfen keine Metaphern."
"Geschichte durchdringt unser Leben."
"Der Weg der Bomben und Panzer wird immer auch von BĂźchern geebnet, und wir sind zurzeit Augenzeugen davon, wie die Wahl der LektĂźre das Schicksal von Millionen beeinflusst."
"Das beginnt bei der Kleidung, dass man nicht zehn Ballkleider haben muss, sondern drei Ballkleider."
"Noch ist Raum/ fĂźr ein Gedicht// Noch ist das Gedicht/ ein Raum// wo man atmen kann"
"Mach wieder/ Wasser aus mir// StrĂśmen will ich/ im Strom// ins Meer mĂźnden."
""Ob Sie Adeles 'Skyfall' von Megan Marie Hart intonieren, von Kylie Minogue piepsen oder von Tupac Shakur rappen lassen, macht einen Unterschied." â Stephan Waldscheidt in "Der Erzähler", 2019, Seite 11, Neobooks. ISBN 978748559665"
""Unglaublich viel Musik, die wir kennen, ist von jĂźdischen KĂźnstlern. Sie sind immer da. Es weiĂ nur niemand, dass sie Juden sind." â zitiert von Chiara Wibbeke in Gedenken â Megan Marie Hart singt wieder in Detmold, Lippische Landes-Zeitung, 11. Dezember 2024."
""Wir ehren das Leiden durch Erinnern. Wir ehren die Freude durch Feiern." â Liedgut â Famous Musicians of Jewish Origin, Staatstheater Darmstadt (Hrsg.), Darmstadt, 5. September 2021, Seite 2"
""JĂźdische Geschichte ist voll von Leiden und schrecklichem Kummer. Aber sie ist auch voll von unermesslicher Freude." â Liedgut â Famous Musicians of Jewish Origin, Staatstheater Darmstadt (Hrsg.), Darmstadt, 5. September 2021, Seite 2"
""Wenn ein Publikum dir Liebe gibt, kannst du es fĂźhlen." â zitiert auf https://beruhmte-zitate.de/zitate/2119125-megan-marie-hart-wenn-ein-publikum-dir-liebe-gibt-kannst-du-es-fuh/# beruhmte-zitate.de. Gesagt in "2021 Spring Chautauqua Virtual Concert Series Megan Marie Hart" (Video)."
""MimĂŹ vergisst nie, die SchĂśnheit im Leben zu sehen." â zitiert in "Puccini ist ein Fan der Liebe", Martina Noltemeier, FRIZZ"
""Ich habe keine Hemmungen, mir Freiheiten zu nehmen, wenn die Partitur es zulässt." â zitiert in "The Marilyn Horne Experience", Zachary LewisThe Oberlin Review, Oberlin, Dezember 2005. (online in [http://www2.oberlin.edu/con/connews/2006/of_note.html#3 Oberlin Conservatory Magazine, 2006)"
"Die Welt, sie wird dich schlecht begaben, glaube mir's! Sofern du willst ein Leben haben: raube dir's!."
"Auf die Frage, warum Alkohol erlaubt und Cannabis verboten sei: âWeil Cannabis eine illegale Droge ist. Punkt.â"
"Ich wollte nie wie Johanna Dohnal sein. Ich bin leiser, ruhiger, was nicht heiĂt, dass ich deswegen inkonsequenter bin. Jeder und jede muss seinen, ihren Weg finden. In diesem Sinne Vorbild sein â das wäre ich gerne."
"Ich wehre mich nicht gegen eine Beziehung, bin aber auch ohne glĂźcklich."
"Das Leben ist eine einzige Veränderung. Ich bin schon siebenmal umgezogen. Auch beruflich habe ich keine Funktion länger als fßnf Jahre ausgeßbt. Es kamen stets noch spannendere Herausforderungen. Lediglich das Privatleben bleibt auf der Strecke."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, den Zugang zu unseren Informationen fĂźr Alle zu ermĂśglichen!"