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April 10, 2026
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"Nicht zu wählen ist ein Akt der Aufkßndigung eines Einverständnisses mit der Politik der Parteien."
"Wenn man schlicht davon ausgeht, dass nur Menschen autobiografisch erinnern kÜnnen, dass diese Form des Erinnerns gelernt werden muss und dass dieses Gedächtnis eine biologische Basis hat, aber aus kulturellen Inhalten besteht, landen wir bei der biosozialen Entwicklung des Gedächtnisses, bei etwas also, das aus sich heraus nur interdisziplinär erschlossen werden kann."
"Der Klimawandel wird zu einer Häufung sozialer Katastrophen fßhren."
"Ich habe meine Amtsgeschäfte nicht ßbertragen. Ich regiere nicht, sondern fßhre mein Amt weiter."
"Kinder mĂźssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben."
"So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, mßssen wir ihnen Religion mitgeben."
"Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."
""Wir wissen alle, dass Fernsehen dick, dumm, traurig und gewalttätig macht.â"
"Die Zukunft fängt zu Hause an."
"Pornografische Videos, auf denen Kinder gequält und gefoltert werden, werden allein in Deutschland bis zu 50.000-mal im Monat heruntergeladen. Die Bandbreite reicht vom Pädokriminellen bis zum User, der wahllos sucht und ignoriert, dass er sich gerade die Einstiegsdroge besorgt."
"Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen."
"Ich mĂśchte auch deutlich machen, dass die WĂźrde eines Kindes, die Unverletzlichkeit eines Kindes ein hĂśheres Gut ist als die Frage nach Massenkommunikation."
"Ein hochkompetentes Land, was Computertechniken angeht, aber ein Land, das keinerlei Form von Ăchtung von Kinderpornografie hat. Da kĂśnnen sie nicht mehr lĂśschen."
""Die Angebote mĂźssen Schlag auf Schlag kommen. Tempo, Tempo, Tempo. Heute meldest du dich arbeitslos"
"Wir mßssen jedem Hartz-IV-Empfänger abverlangen, dass er als Gegenleistung fßr die staatliche Unterstßtzung einer Beschäftigung nachgeht, auch niederwertige Arbeit, im Zweifel in einer Üffentlichen Beschäftigung. Dass er eben nicht bloà zu Hause sitzt."
"Unser System ist ein hartes Auslesesystem."
"Politik ist nicht mein Leben"
""Politiker sind nicht eine Gefahr fĂźr die Demokratie, sondern ihre Grundlage." im Interview mit Stefan Niggemeier. FAZ am 24. Februar 2009 faz.net"
"Politik besteht aus Sache, Kopf, Bauch."
"Ich war nie der Typ, bei dem die Frauen auf den ersten Blick riefen: âDer oder keiner!â oder die Männer: âDer ist aber nett!â."
""Wir dĂźrfen BĂźcher [...] nicht als hochehrwĂźrdige HeiligtĂźmer verehren"
"Wenn ein Autor sein Buch an ein anderes Medium abgibt, an den Film oder an die BĂźhne, muss er den anderen KĂźnstlern Freiraum lassen. Sonst kĂśnnen deren Medien nicht anfangen zu atmen."
"Wahrscheinlich entsteht am Bildschirm eine andere Art von Denken als in einer Bibliothek. Sie kann aber genauso komplex sein, und sie kann Kreativität schulen und die Fähigkeit zu Teamarbeit."
"Sehnsucht [...], ein wunderschĂśnes Wort. Es beschreibt dieses uneindeutige GefĂźhl: einerseits so beglĂźckend, andererseits so fatal."
"Ich weià genau, was ich schreiben muss, damit die Worte mächtig werden, damit sie schmecken und riechen."
"Es ist egal, ob ein Kind ein Buch liest, ein Audiobuch hĂśrt oder einen Film sieht. Wichtig ist nur, dass Kinder mit Geschichten groĂ werden."
""Ein Buch oder auch ein Film sind behßtete Orte. Es lässt sich alles durchleben"
"Das Schreiben lĂśst die Illusion vom individuellen Sein auf, und man wird Teil eines Ganzen. Das liebe ich am Schreiben: Cornelia ist mit einem Mal ganz viele."
"Erwachsene erinnern sich nicht daran, wie es war, / ein Kind zu sein. / Auch wenn sie es behaupten. / Sie wissen es nicht mehr. Glaub mir. / Sie haben alles vergessen. / Wie viel grĂśĂer die Welt ihnen damals erschien. / Dass es mĂźhsam sein konnte, auf einen Stuhl zu klettern. / Wie fĂźhlte es sich an, immer hochzublicken? / Vergessen. / Sie wissen es nicht mehr. / Du wirst es auch vergessen. / Manchmal reden die Erwachsenen davon, wie schĂśn es war, / ein Kind zu sein. / Sie träumen sogar davon, wieder eins zu sein. / Aber wovon haben sie geträumt, als sie Kinder waren? / WeiĂt du es? / Ich glaube, sie träumten davon, endlich erwachsen zu sein."
"Merk dir meinen Rat: Lege dir nie eine Leidenschaft zu, fĂźr die dein Geld nicht reicht. Es zernagt einem das Herz wie ein BĂźcherwurm."
"Ich verabscheue LĂźgen und Zyniker."
"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
"Wer bei mir FĂźhrung bestellt, muss wissen, dass er sie dann auch bekommt."
"Wir Sozialdemokraten verkÜrpern die Perspektive, dass diese Bßrger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt."
"Millionen Menschen in diesem Land verdienen wenig, viel zu wenig, und gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit, oft ihr Leben lang. Das sind fĂźr mich die wahren Helden unserer Zeit."
"An der Erwerbsarbeit hängen Identität, Selbstachtung, ZugehÜrigkeitsgefßhl."
"Der 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents. [...] Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie die Welt davor. Im Kern geht es um die Frage, ob Macht das Recht brechen darf, ob wir es Putin gestatten, die Uhren zurĂźckzudrehen in die Zeit der GroĂmächte des 19. Jahrhunderts, oder ob wir die Kraft aufbringen, Kriegstreibern wie Putin Grenzen zu setzen."
"FĂźr meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei all dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschlieĂen. Das kann man während einer groĂen Naturkatastrophe, einer Gesundheitskatastrophe wie einer Pandemie nicht machen. Der Schutz der Gesundheit der BĂźrgerinnen und BĂźrgern steht Ăźber allem."
"Polizeigewalt hat es nicht gegeben, das ist eine Denunziation, die ich entschieden zurĂźckweise."
"Wir [,die Regierung,] wollen [mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung] eine kulturelle Revolution erreichen.[...] Und vielleicht kann man das so sagen: Wir wollen die Lufthoheit Ăźber den Kinderbetten erobern."
""Das sozialdemokratische Projekt besteht ja darin, dass man in einer globalisierten Welt niemanden zurßcklässt. Ich finde das in dem berßhmten Liedtitel "You'll never walk alone" zusammengefasst."
"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium fĂźr das Volk. Das ist irrefĂźhrend. Opium ist eine bewuĂtseinserweiternde Droge."
"Frau KäĂmann sagt, man kĂśnne Krieg nicht rechtfertigen. Gerade wir Deutschen, die von einem kriegerischen Terrorregime mit Waffengewalt und unter unsäglichen Verlusten befreit worden sind, sollten nicht die Fehler der amerikanischen Pazifisten der Vorkriegszeit wiederholen. Das hat Obama in seiner Friedensnobelpreisrede in Oslo richtig erklärt."
"Wir dĂźrfen diesen Hetzern keinen Raum geben und mĂźssen ihnen Ăśffentlich widersprechen, ohne uns Angst machen zu lassen."
""Ich verzichte auf Alkohol. [...] ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann. Aber ich will das Fasten auch nicht zum Gesetz machen. Die alten MĂśnche hatten da wunderbare Ausnahmen, etwa den Sonntag und Zeiten "auf Reisen"."
"Ich habe schon in meiner Neujahrspredigt gesagt, dass ich nicht naiv bin."
""Ganz gleich, wie lange ein Mensch leben darf, wie viel Kraft ein Mensch hat oder wie viele Gaben"
"Extreme Toleranz kann ins Gegenteil umschlagen."
"Es ist fßr mich inakzeptabel, wenn rechtsradikales Gedankengut von einer Partei vertreten wird, die durch ihre Wählbarkeit legitimiert ist."