"Viele Sozialisten haben sich nie mit nationalökonomischen Fragen befaßt, haben es nie versucht, sich über die Bedingungen unter denen die Menschen wirtschaften, Klarheit zu verschaffen Andere wieder haben sich sehr eingehend mit der Volkswirtschaft der Vergangenheit und der Gegenwart beschäftigt und haben sich bemüht, ein System der Wirtschaft der »bürgerlichen« Gesellschaft aufzustellen. Sie schwelgten in der Kritik der ökonomischen Verhältnisse der »freien« Wirtschaft, haben es aber regelmäßig unterlassen, die ätzende Schärfe, die sie hier — nicht immer mit Erfolg — bekundet haben, auch auf die Oekonomie der angestrebten sozialistischen Gesellschaft anzuwenden. In den farbenprächtigen Schilderungen der Utopisten kommt das eigentlich Oekonomische immer zu kurz. Sie verkünden, daß in ihrem Schlaraffenland die gebratenen Tauben den Genossen in den Mund fliegen werden, aber sie unterlassen es leider zu zeigen, auf welche Weise dieses Wunder zustande kommen soll Wo sie im Oekonomischen deutlicher zu werden beginnen, leiden sie schnell Schiffbruch — man erinnere sich etwa an Proudhons Tauschbank-Phantasien —, so daß es nicht schwer fällt, ihre logischen Schnitzer aufzuzeigen."