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April 10, 2026
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"Man bringe den Spritzwein."
""Die Religion erweckt möglicherweise die Liebe zu Gott, doch nichts führt stärker dazu als sie, den Menschen zu verachten und die Menschheit zu hassen." (Eingangszitat aus seinem Roman "2084 Das Ende der Welt"."
"„Der arabische Frühling hat noch gar nicht begonnen. Das wahre Gefängnis ist nicht die Diktatur. Die Diktatur ist nur die erste Mauer, aber dahinter befindet sich das echte Gefängnis, sozusagen der Hochsicherheitstrakt, das sind die Kultur und die Frage des Islam. (…) Es wird interessant, wenn in Libyen oder Tunesien oder Ägypten gewählt wird. Wenn die Islamisten gewinnen, werden sie wieder eine Diktatur errichten, sei es eine sanfte Diktatur wie in der Türkei, sei es eine Diktatur wie in Iran.“ ([http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/wir_sind_alle_opfer_der_geschichte_1.12714782.html «Wir sind alle Opfer der Geschichte»"
"„Wenn man die Lüge als Wahrheit akzeptiert hat, sind wir dann nicht schon tot?" (Zitat aus einem seiner Romane, von ihm zitiert in Interview mit hr info am 9.10.2011)"
"„Das Wort ist wie Wasser, es wird immer einen Weg finden, um zum Meer zu gelangen, wo immer es auch entspringt, und wenn es tausend Jahre dauert, am Ende fließt es ins Meer." (Interview mit hr info am 9.10.2011)"
"Es macht mir viel Freude, Drehbücher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daß ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein böses Schicksal."
""Wollen wir wirklich haben, dass eine Polizeibehörde"
"Sie halten die Welt zusammen. Frauen sind inspirierend, sie haben so viel Humor und besitzen oft großartige Seelen. Bei den Männern bin ich mir da nicht so sicher. Die Männer nehmen sich im Vergleich immer viel mehr zusammen und warten mit ihren Emotionen bis zur nächsten Geschäftsreise."
""Man muss wissen, dass Sport ein Geschäft ist, dass Spaß ein Geschäft ist"
"Die Olympischen Spiele waren noch nie frei von Politik. [...] Olympia ist eingebunden in das gesellschaftliche Umfeld mit all seinen Problemen."
"Der Zuschauer hat ein Recht darauf, Sport als Spaß zu erleben."
"Ich hasse die Idee, Kunst zu machen, um Taschen zu verkaufen. Es geht nicht darum, damit Taschen zu verkaufen. Kunst ist einfach nur schön."
"Frauen sollen aufhören, sich aufreizend zu kleiden. Je provokanter die Robe, desto weniger sexy ist die Frau."
"(Sitzt in der Bar Quadronno in Mailand im Quartiere Quadronno) "Ich komme die ganze Zeit hierher! [...] Es liegt direkt neben meiner Wohnung, die in dem Gebäude liegt, in dem ich aufgewachsen bin, und meine Mutter ist immer noch dort, im ersten Stock, und mein Bruder ist im dritten Stock, und es ist direkt neben dem meiner Kinder Schule [...], und es ist nicht weit von meinem Büro entfernt und es ist den ganzen Tag und jeden Tag bis spät in die Nacht geöffnet. Es ist süß, nicht wahr?""
"Ich habe zwei amerikanische Grossväter, die können sich sehen lassen: Mister Chuck Berry und Mister Carl Barks."
"Die CDU ist keine konservative Partei."
""Als Christ gibt es für mich das Böse in der Welt. Osama war böse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger Böses auf der Welt gibt."- zur Tötung Osama bin Ladens, Spiegel Online vom 7. Mai 2011, online im spiegel.de (Abfrage: 7. Mai 2011)"
""Ich gehe nicht mehr so oft in die Disco und bin nicht mehr jeden Abend auf Konzerten. Ansonsten stelle ich keine Alterserscheinungen fest. Es ist nicht wichtig, dass man Ahnung von Musik hat"
"Die Amerikaner haben Country, wir haben Volksmusik. Sie ist die Parkbank für die menschliche Seele."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer öffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Wir leben schließlich in einer hochkapitalistischen Gesellschaft. Verschwendung gilt hier als höchste Tugend."
"Manchmal reicht eine Kleinigkeit, um einen an der empfindlichsten Stelle im Herzen zu treffen."
"Wohin man auch geht, sich selbst entkommt man nicht. Es ist so wie mit dem eigenen Schatten, der folgt einem auch überallhin."
"Die größte Furcht empfinden die Menschen vor den Auswüchsen ihrer eigenen Einbildungskraft."
"Neugier kann manchmal den Mumm aus seinem Versteck hervorlocken, ihm vielleicht sogar einen richtigen Schubs geben. Aber Neugier verfliegt in der Regel bald. Mumm braucht Durchhaltevermögen."
"Konsequenz und eine begründete Weltsicht stellten in den intellektuellen Scharmützeln, die in der zerschnipselten Zeit der Massenmedien aufflackerten, nur Ballast dar [...]."
"Die Zeit entzieht in der Regel den meisten Dingen ihr Gift und macht sie harmlos."
"Körperlich darf man sich ruhig verausgaben, aber seine Seele muss man davon freihalten."
"Manchmal denke ich, das Herz eines Menschen ist wie ein tiefer Brunnen. Niemand weiß, was auf seinem Grund ist. Man kann es sich nur anhand der Dinge vorstellen, die bisweilen an die Oberfläche treiben."
"Ich frage mich, ob die Erinnerungen für uns Menschen nicht der Kraftstoff sind, von dem wir leben? Ob diese Erinnerungen wirklich wichtig sind oder nicht, ist für das Weiterleben nicht von Bedeutung. Sie sind nur Brennstoff."
"Wo Wein wächst, da ist auch die Lebensfreude größer."
"Ohne Hirn kein Schmack und umgekehrt."
"Maultasche muß Maultasche bleiben und da gehört kein Lachs oder sonstiger Zeitgeist hinein."
"Kinder sind es, welche die Welt vorwärtstreiben, egal, wie alt sie sind."
"Inzwischen trinken die Frauen die harten Schnäpse. Die Männer trinken den Likör."
"Es ist schön dem Zeitgeist zu folgen. Schöner ist es aber eine Antwort darauf zu haben."
"Es ist ein extremes Land, mit großen regionalen Unterschieden in der Kultur, in der Landschaft, in der Küche. Auch die Bandbreite zwischen wunderbaren Menschen und Vollidioten scheint mir nirgendwo größer."
"Er wollte seines Innern sich entäußern, nichts anderes, seines Innern, das er für wunderbarer hielt als alles, was die äußre Welt zu bieten hatte."
"Und der Große Grenouille sah, daß es gut war, sehr, sehr gut."
"Hunderttausend Düfte schienen nichts mehr wert vor diesem einen Duft. Dieser eine war das höhere Prinzip, nach dessen Vorbild sich die anderen ordnen mußten. Er war die reine Schönheit."
"Erfindung war ihm sehr suspekt, denn sie bedeutete immer den Bruch einer Regel."
"Einem Konkurrenten, dessen Absichten man durchschaut hatte, war man überlegen; von ihm ließ man sich nicht mehr aufs Kreuz legen; nicht wenn man Antoine Richis hieß, mit allen Wassern gewaschen war und eine Kämpfernatur besaß."
"Kurt Beck und ich sind beide nicht die Typen für Müsli und Magerquark."
""Können Sie mal das Maul halten, wenn ich ein Interview gebe? Einfach das Maul halten." und "Sie sind nicht ehrlich, Sie sind dumm." als Reaktion auf den Kommentar eines Passanten, dass Bayern den Nürburgring bezahle und er nur ehrlich sei, , 04.10.2012"
"Lieber ein Haus im Grünen als die Grünen im Haus."
"Man muß nicht alles rausholen, was geht."
"Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job."
"Wenn ich die gleiche Entrüstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, würde ich ihre Empörung über Gerhard Schröders Übereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das für eine etwas künstliche Aufregung."
""Meine Heimat gibt mir Kraft"
"Es gibt hier nur eine Antwort, und die ist der Atomausstieg. Ein bisschen Schwangerschaft gibt es in dieser Frage nicht."