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April 10, 2026
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"Wie viele Weise giebt’s zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! – // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein."
"O, der hat alles, dem die Lieb’ geblieben!"
"Nicht immer reiften mir die Trauben, // Draus süßen Labetrank man preßt, // Doch meiner Seele Sonnenglauben – // Trotz alledem! – ich hielt ihn fest! –"
"Glückselig, wessen Arm umspannt // Ein Liebchen aus Westfalenland!"
"Fluch solchem Dasein! Bei dem Träumer nicht, // Nicht bei dem Schwächling wird die Muse rasten, // Doch immer gern sie dem die Kränze flicht, // Der muthig trug des Lebens Müh' und Lasten."
"Ein Menschenherz ist wie die Blume, // Die blühend auf dem Felde steht, // Die heute lustig prangt und duftet, // Die morgen schon der Wind verweht."
"„Das Schönste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl, aber man versäumt nichts.“ – Das Narrenfell, Maro Verlag, Augsburg 1986, S. 113 books.google"
"„Liebe ist immer eine Herrschaftsform.“ – Fleur, Roman. Shaker-Media, Aachen 2014, ISBN 978-3-95631-139-0-->"
"Meine Herren, ich frage euch, wer unter euch möchte, aus Furcht vor dem Tode, sein Ehrenwort und seine Rittertreue brechen?"
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Seht den Boden, worauf wir stehen – hier fielen unsere Väter! Wohlan, hier sei auch unser Grab!"
"Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann."
"Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele."
"was ich anbiete, sind Sicherheit und Respekt. Das klingt nicht sehr aufregend, aber vielleicht ist es besser als Leidenschaft."
"Früher oder später muss man Partei ergreifen, wenn man ein Mensch bleiben will."
"Die Harmlosen kann man nicht tadeln, weil sie immer unschuldig sind. Man kann sie nur zügeln und ausmerzen. Die Unschuld ist eine Form des Wahnsinns."
"Wo wir lieben, gedeiht auch unser Talent."
"Willst du wissen, woraus die Menschheit besteht? Aus denen, die sich nicht um dich kümmern."
"Wer liebt, hat ein großes Geschenk zu verwalten."
""Einen Schuss Wüste braucht der Mensch"
"Bei Erfindungen ist der Erste immer der Dumme; den Ruhm kassiert der Zweite, und das Geschäft macht erst der Dritte."
"Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer."
"Oh, wir sterben viele Tode, solange wir leben, der letzte ist nicht der bitterste!"
"Den Müttern gehört das Dorf, aus ihren Leibern quillt ja von Jahr zu Jahr alles Leben, das in Häusern und Gassen wimmelt."
"Man irrt so hartnäckig, weil man selten gänzlich irrt."
"Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue."
"Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und in bloße Liebhaber. Aphorismen (Berlin: 1893), #61"
"Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen. Aphorismen (Berlin: 1893), #57"
"Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft."
"Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können."
"Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt."
"Wie teuer Du eine schöne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht."
"Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher"
"Wer nichts weiß, muss alles glauben."
"Wer in der Gegenwart von Kindern spottet oder lügt, begeht ein todeswürdiges Verbrechen."
"Wenn man ein Seher ist, braucht man kein Beobachter zu sein."
"Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen."
"Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann"
"Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten."
"Wenn alberne Leute sich bemühen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelüstet."
"Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss."
"Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre."
"Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler eingestanden haben, brauchten sie ihn nicht mehr abzulegen."
"Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft."
"Suche immer zu nützen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen."
"Siege, aber triumphiere nicht."
"Sehr geringe Unterschiede begründen manchmal sehr große Verschiedenheiten."
"Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich."
"Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde."