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kwietnia 10, 2026
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"Was immer für Aufschrift die Parteien tragen, was immer für Schlachtruf von den Demagogen erschallt, die sie führen, man hat tatsächlich nur die Wahl zwischen der Plutokratie auf der einen und einer Horde lächerlicher Utopisten auf der anderen Seite."
"Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen."
""Meine Herren Richter,"
""Man hat mir oft angeboten, in eine Partei einzutreten"
"Lasst mich Euch nochmals auf das eindringlichste vor den verderblichen Wirkungen der Parteien warnen."
"Keine Partei will eine Große Koalition, aber letztlich entscheidet das Wählervotum."
"Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!"
"Ich glaube, dass ein Christ auch politisch sein muss, wenngleich nicht parteipolitisch."
"Ich bin tatsächlich der einzige Parteivorsitzende seit Gründung der Bundesrepublik, der seine Partei finanziert."
""Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei"
"Die Selbständigkeit der Partei bedingt die Unselbständigkeit der Parteiglieder."
"Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn für ihre Eroberung großer Vermögen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei."
"Die Fratze des Parteigeists ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur."
"Der Krebs der Republik, die festgefügten Parteien, hat seine Metastasen längst in alle Organe, ja in alle Teile des Körpers des Gemeinwesens ausgebreitet."
"Der Ignorant weiĂź nichts, der Parteimann will nichts wissen."
"Der Dichter steht auf höhern Warte, als auf den Zinnen der Partei."
"[...] Schiller hatte einen moralischen Kompass in der Brust. Seine Sympathie gehörte den Getretenen, den"
"Früher oder später muss man Partei ergreifen, wenn man ein Mensch bleiben will."
"Es ist eine beliebte Manier der herrschenden Zeitungsschreiberei, solche Tatsachen oder Erscheinungen im öffentlichen, sozialen oder kirchlichen Leben, die gewissen Parteien nicht in den Kram passen, entweder möglichst kurz und oberflächlich abzutun oder gar sie so schief zu drehen und zu zerren, daß jedenfalls die Sache dadurch aus ihrem wahren und natürlichen Lichte hinausgerückt wird, oder auch sie völlig zu ignorieren, was man die Manier des „Totschweigens“ nennt."
"Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr. Und wenn der Narr oder das Schwein anderer Ansicht sind, dann deshalb, weil sie nur die eine Seite der Angelegenheit kennen. Die andere Partei hingegen kennt beide Seiten."
"Eitelkeit ist eines der häufigsten Motive der Parteinahme."
""Ich verderbe jedermann den Geschmack an seiner Partei"
"Wer viel denkt, eignet sich nicht zum Parteimann: er denkt sich zu bald durch die Partei hindurch."
"Alle Leute sind entweder charmant oder langweilig. Ich ergreife Partei fĂĽr die Charmanten."