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4ě 10, 2026
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"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der grĂśĂten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurĂźckkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."
"So wird auch der treulose Tyrann keinen Erfolg haben, der stolze Mann nicht bleiben, der seinen Rachen aufsperrt wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sättigen ist: Er rafft an sich alle Heiden und sammelt zu sich alle VÜlker."
"Wir kĂśnnen gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles."
"wir haben keine inneren Stimmen mehr; wir wissen heute zuviel, der Verstand tyrannisiert unser Leben."
"Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als MĂśnch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der KĂśnige tyrannisch."
"Was fĂźr das Christentum gilt, gilt gleichermaĂen auch fĂźr den Buddhismus. [âŚ] die buddhistische Priesterschaft â wie es sie beispielsweise in Tibet gibt â ist in hĂśchstem Grade bildungsfeindlich, tyrannisch und grausam."
"Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an."
"So lege festen Grund denn, Tyrannei, RechtmäĂigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!"
"Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der GedrĂźckte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last â greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst â [âŚ]"
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der groĂe Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begrĂźndet ist, ist tyrannisch."
"Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden."
"Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen."
"Es gibt Fehler bei einer Frau, die kräftigen Lehren weichen kÜnnen, wie die Erfahrung oder ein Ehemann sie geben; aber nichts vermag die Tyrannei falscher religiÜser Ideen zu besiegen."
"Ein KĂśnig ohne Religion scheint immer ein Tyrann."
"Ein Kind kann tyrannischen Eltern weder physisch noch psychisch standhalten, nicht einmal seine Gedanken sind frei."
"Die Tyrannei ruft zwei entgegengesetzte Wirkungen hervor, deren Symbole in zwei groĂen Gestalten des antiken Sklaventums fortbestehen: in Epiktet und Spartakus, dem HaĂ und dessen bĂśsartigen Empfindungen einerseits, der Resignation und deren christlichen Liebesregungen andererseits."
"Die Regierung des Menschen ßber den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um ßber mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde."
""Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein kĂśstliches Werkzeug der Tirannei,"
"Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie."
"Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht."
"Das Misstrauen gegenĂźber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei."
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu gßnstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die groĂe Tyrannin Gewohnheit uns knĂźpft."