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4ě 10, 2026
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""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monstrÜsen Art gegeben"
"Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal, // Die groĂen Städte knien um ihn her. // Der Kirchenglocken ungeheure Zahl // Wogt auf zu ihm aus schwarzer TĂźrme Meer."
""Sie kommen jeden Tag und verunstalten unsere Städte. Sie hinterlassen Ăźberall ihre idiotischen SchriftzĂźge. Sie machen aus der Welt einen hässlichen Ort. Wir nennen sie Werbeagenturen und Stadtplaner." â Banksy, Aufstand der Zeichen, Greenpeace Magazin Nr. 6/2005"
"Oft schon musste eine ganze Stadt fĂźr die Ăbeltaten eines einzigen Mannes bĂźĂen."
"Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und SchnellstraĂen ob, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher Ăźberall hinkommt."
"Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder."
"Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefßhle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat."
"In Paris, mÜchte man sagen, schweben vier Städte ßber einander; in London macht Jeder Anspruch auf sein Plätzchen auf Gottes Erdboden, und nur Fremde, einzelne Familien, oder in ihren Mitteln sehr beschränkte Personen, bewohnen Etagen, die dann auch freilich bei der Kleinheit der Häuser wenig Bequemlichkeit darbieten."
"In groĂen Städten gehĂśrt es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne."
"In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung der anderen."
"Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer Üffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen."
"Ich suche allerlanden eine Stadt, // Die einen Engel vor der Pforte hat."
"Es ist vom Ăbel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehĂśrt. Und ich gehĂśre nicht in die Stadt."
"Die Krankheit unserer heutigen Städte und Siedlungen ist das traurige Resultat unseres Versagens, menschliche Grundbedßrfnisse ßber wirtschaftliche und industrielle Forderungen zu stellen."
"Der Kern unserer alten Städte mit ihren Domen und Mßnstern muà zerschlagen und durch Wolkenkratzer ersetzt werden."
"Der Horizont des Berliners ist längst nicht so groà wie seine Stadt."
"Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Bäckern bewohnt wäre; was wßrde dies fßr eine Stadt sein?"
"Das Selbstverständnis einer Stadt erwächst nicht aus der Anzahl der Kräne und Fabriken, der Firmen und Banken. Die zentralen Probleme der Stadt sind die sozialen Differenzen, die gewachsen sind aufgrund eines mangelnden Bildungsangebots fßr eine Schicht, die man frßher das Proletariat nannte."
"Armut ist in der Stadt groĂ, aber die Faulheit viel grĂśĂer."
"Andre Städtchen, andre Mädchen."