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4ě 10, 2026
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"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nĂźtze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur ZĂźchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt."
"Was fĂźr eine vorzĂźgliche Einrichtung, daĂ die Gedanken nicht als sichtbare Schrift Ăźber unsere Stirne laufen. Leicht wĂźrde jedes Beisammensein, selbst ein harmloses ..., zum MĂśrdertreffen."
"Umsonst fragst du die Schrift um Auskunft; frage lieber die Erfahrung."
"Luthers Glaube an das Geschriebene war unendlich. Den Papst verwarf er, weil er in der Bibel nicht vorkam. Die MÜnche und Nonnen ebendeshalb. Den Kaiser aber, und die Obrigkeit und den Krieg nicht, denn sie standen drin. Kann man sich einen abergläubischeren Text-Fetischismus oder wenn man will, eine liebevollere Hingabe denken?"
""Wenn die Schrift der Spiegel der Seele ist, so besitze ich eine schwer leserliche Seele." â Otto Julius Bierbaum auf einer Autogrammkarte von 1909"
"Interesse hat fßr mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fßhle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben."
"Die Schrift ist ein toter Buchstabe, den nur die Einbildungskraft und der Verstand des Lesens beleben kann."