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4ě 10, 2026
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""Z'Basel an mim Rhi, // jo dĂśrt mĂśchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.- Johann Peter Hebel. Erinnerungen an Basel bei zeno.org"
"Zu CÜln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und ßberm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made."
"âVom Rhein â noch dazu. Vom Rhein. Von der groĂen VĂślkermĂźhle. Von der Kelter Europas! [...] Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die VĂślker dort vermischt haben. Vermischt â wie die Wasser aus Quellen und Bächen und FlĂźssen, damit sie zu einem groĂen, lebendigen Strom zusammenrinnen.â"
"Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist sĂźĂ, // Doch sĂźĂer ist der Wein."
"Du wirst doch auch einmal den Rhein wieder besuchen, den Garten Deines Vaterlandes, der dem ausgewanderten die Heimath ersetzt, wo die Natur so freundlich groĂ sich zeigt."
"Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben."