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4ě 10, 2026
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"Haven't we been punished enough?"
"June Whitfield - Aunt Druscilla"
"Rachel Griffiths - Arabella"
"Liam Cunningham - Phillotson"
"Kate Winslet - Sue Bridehead"
"Christopher Eccleston - Jude Fawley"
"It is a difficult question for any man to answer... Whether to follow his dreams no matter what... Or to give in slowly and let life lead you where it will."
"It is a difficult question to answer... Whether to follow your dreams... Or to let life lead you where it will."
"A time without pity. A society without mercy. A love without equal."
"His world could never change... Until she became his world."
"[last lines] We are man and wife, if ever were two people on this earth."
"You're still Joseph, the dreamer of dreams. And the tragic Don Quixote. Sometimes you are a St. Stephen, who sees Heaven open up, even as they're stoning him."
"They locked me up for being out with you, so I jumped out of the window, climbed over a fence, crossed the deepest river in England and here I am!"
"It's right that I suffer."
"[Sue has just spurned Jude again] Promise me you'll never stop trying."
"Please don't call me a clever girl, Mr Phillotson, there are too many of us these days."
"Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art."
"Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. [âŚ] Wie sind sie irregeleitet!"
"Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die GÜtzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind."
"Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen â wer da an Allah glaubt und an den JĂźngsten Tag und gute Werke tut â, keine Furcht soll Ăźber sie kommen, noch sollen sie trauern."
"Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehĂśrt fĂźrwahr zu ihnen."
"Wir hatten die Thora hinabgesandt, in der FĂźhrung und Licht war. Damit haben die Propheten, die gehorsam waren, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Wissenden und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine HĂźter."
"Sie [die Juden] verkehren die Worte aus ihren richtigen Stellen [der Thora] und sie haben einen (guten) Teil von dem vergessen, womit sie ermahnt wurden."
"IbrâhÎm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehÜrte nicht zu den GÜtzendienern."
"Die Juden sagen: âDie Christen fuĂen auf nichtsâ; und die Christen sagen: âDie Juden fuĂen auf nichtsâ, obwohl sie doch (beide) die Schrift lesen."
"Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer â wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den JĂźngsten Tag und gute Werke tut â, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll Ăźber sie kommen, noch sollen sie trauern."
"Und ich weiĂ, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern eine Synagoge des Satans."
"Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen."
"Diese [die Juden] haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getĂśtet, auch uns haben sie verfolgt. Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen."
"Ein guter Jude bedarf keines Empfehlungsbriefes, einem schlechten Juden hilft kein Empfehlungsbrief."
"Wenn die Juden ein Volk sind, so ist es ein mieses Volk."
"Wer ein Jud' ist, bestimme ich!"
"Wer BĂźcher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schieĂt mit FerngeschĂźtzen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den BĂźcherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mĂźhsam hervorgebracht und die der Barbar anhaĂt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil."
"Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbßrger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher und die Deutschen, ich sei Jude."
""Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden!"
"Vergasen war eine Nebenerscheinung des Abschlachtens der Juden durch die Deutschen."
"Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, daà unser Herr ja selbst ein Jude war."
"Und der Jud mit krummer Ferse // Krummer Nas' und krummer Hos' // Schlängelt sich zur hohen BÜrse // Tiefverderbt und seelenlos!"
""Noch eine Art Anwendung des Relativitätsprinzips zum ErgĂśtzen des Lesers: Heute werde ich in Deutschland als âDeutscher Gelehrterâ in England als âSchweizer Judeâ bezeichnet; sollte ich aber einst in die Lage kommen, als âbète noireâ [schwarzes Schaf] präsentiert zu werden, dann wäre ich umgekehrt fĂźr die Deutschen ein âSchweizer Judeâ, fĂźr die Engländer ein âdeutscher Gelehrterâ."
"Mit anderen Worten: In einer BevĂślkerung von 48 Millionen, von denen nur 500.000 als Juden gefĂźhrt werden, liegt 85 Prozent der Intelligenz und Ehrbarkeit bei den Juden."
"Ich habe immer unter JĂźdinnen die gesĂźndesten Naturen gefunden, und ich kann es Gott Vater gar nicht verdenken, dass er der bethlehemitischen Maria die Cour und ein Kind gemacht."
"Ich bekomme sogar schon ein leichtes SchĂźtteln, wenn jemand, der mir guten Tag sagt, mir gleich sagen muĂ: Die besten Freunde meiner GroĂeltern waren Juden. Ich frage dann zurĂźck: WĂźrden Sie einem Katholiken auch sofort erzählen mĂźssen, daĂ die Freunde Ihrer GroĂeltern katholisch waren?"
"Hieher zum KuĂ, der Teufel hat in die N. geschmissen, und den Bauch abermal geleeret; das ist ein recht Heilightumb, das die JĂźden und was JĂźde sein will, kĂźssen, fressen, saufen und anbeten sollen; und wiederumb der Teufel auch fressen und sauffen, was solche seine JĂźnger speien, oben und unten auswerfen kĂśnnen. Hie sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen, habens recht gekocht und angericht ⌠Der Teufel ⌠friĂt mit Lust ⌠, was der JĂźden unter und Ăśber Maul speiet und sprutzet, ..."
"Fßr mich ist die unverfälschte jßdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jßdische Volk, zu dem ich gern gehÜre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat fßr mich doch keine andersartige Qualität als alle anderen VÜlker."
"Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr SpaĂ, Täter als Opfer zu sein."
"Eine Lektßre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu tÜten, besonders aber Juden"
"Die Juden sind heute mehr eine Volksgemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. [âŚ] Dabei mĂźnzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jĂźdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
"; dann Luthers Hetzschriften gegen die Bauern, seine Ratschläge gegen die Juden (die Hitler genau ausgefßhrt hat);"
""AuĂerdem verdanken wir den Juden viel zuviel. Von Heine und BĂśrne zu schweigen, war Marx von stockjĂźdischem Blut; Lassalle war Jude. Viele unserer besten Leute sind Juden. Mein Freund Victor Adler, der jetzt seine Hingebung fĂźr die Sache des Proletariats im Gefängnis in Wien abbĂźĂt, Eduard Bernstein, der Redakteur des Londoner âSozialdemokratâ, Paul Singer, einer unserer besten Reichstagsmänner"