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4ě 10, 2026
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"Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben auĂer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen."
"Sie wussten damals schon nicht, was das GlĂźck bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und â manchmal unter grĂśĂten MĂźhen â etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt."
"Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden."
"Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch auĂerhalb der Familie Ăźbernehmen, wenn sie das Talent dafĂźr haben. Doch all das sollte in MaĂen geschehen."
"Es darf ihr Glßck nicht allein darin bestehen, Geld zu verdienen und sich in der männlichen Berufswelt zu behaupten."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."
"Der Kampf um die umfassende Gleichberechtigung im Beruf und im Privatleben kann als verloren eingeschätzt werden."
""Wir mßssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und mßssen auch ´ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Wir mßssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das"
"Ich muss einfach lernen, dass man Ăźber den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann ohne in Gefahr zu geraten, ja."