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4ě 10, 2026
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"Worte sind des Dichters Waffen."
"Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den SchlĂźssel, // Den rechten SchlĂźssel zu der rechten Pforte hat."
"Wenn wir nach Tätigkeiten suchen, die sich mit dem Schaffen des bildenden Kßnstlers vergleichen lassen, bieten sich eigentlich nur zwei geistige Berufe an: der des Dichters und jener des Philosophen, denn diese beiden verfolgen ähnliche Ziele wie der Kßnstler. Wie der bildende Kßnstler wollen auch diese beiden nur eines: ihr Verständnis der Wirklichkeit so konkret wie mÜglich zum Ausdruck bringen."
"Wenn wir von den Dichtern verlangen wollen, dass sie so idealisch sein sollen wie ihre Helden, wird es noch Dichter geben?"
"Wenn wir in ihr das Aufenthaltsrecht erwerben, wird die Erschriebene Welt der Dichter unsre Erlesene Wirklichkeit."
"Wenn ich so die kleinen Dampfer die riesigen Kähne vorßberschleppen sehe, muss ich immer an den Dichter und das Publikum denken."
"Wenn du einmal heiraten solltest, so nimm nicht den Dichter, sondern den Verleger."
"Was jedoch die schlechten Dichter, diese elenden Reimeschmede, anbetrifft, was läĂt sich von ihnen wohl anderes sagen, als daĂ sie der Inbegriff aller Dummheit und Aufgeblasenheit sind, die es in dieser Welt gibt?"
"Was ist ein Dichter? Ein unglßcklicher Mensch, dessen Lippen so geformt sind, dass sein Seufzen und Schreien sich in schÜne Musik verwandelt, während sich in seiner Seele geheime Qualen verbergen."
"Was ein Dichter, des Gottes voll, in heiliger Begeisterung niederschreibt, das ist sicherlich schĂśn."
"Was bleibet aber, stiften die Dichter."
"Ăberhaupt kĂśnnen die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen."
"Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt."
"Selig der Dichter, er kann festhalten das zeitliche Dasein, // Aber verewigen auch alle Gestalten des Raums."
"Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter."
"Oft habe ich gehĂśrt, kein guter Dichter kĂśnne leben, ohne dass seine Leidenschaft entflammt sei und ohne einen gewissen Anflug von Wahnsinn."
"Nie vergesse der Dichter Ăźber der Zukunft, die ihm eigentlich heller vorschimmert, die Forderungen der Gegenwart und also des nur an diese angeschmiedeten Lesers."
"Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet."
"Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen."
"Man gilt in der Welt nicht fßr einen Sachverständigen in Versen, wenn man nicht mit dem Aushängeschild des Dichters, Mathematikers usw. auftritt."
"Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt."
"Kein Literat, auch von den glänzendsten Gaben, ist jemals zum Dichter geworden."
"Naturforscher und Dichter haben durch eine Sprache sich immer wie ein Volk gezeigt."
"Jeder Dichter ist Realist und Idealist, Impressionist und Expressionist, Naturalist und Symbolist zugleich, oder er ist Ăźberhaupt keiner."
"Je mehr ihm das Leben entglitt, desto mehr wurde er Dichter."
"Ist nicht des Dichters Weihe eine Priesterweihe?"
"Ich mĂśchte nicht todt und begraben seyn // Als Kaiser zu Aachen im Dome; // Weit lieber lebt' ich als kleinster Poet // Zu Stukkert am Neckarstrome."
"Hier unter diesem Leichenstein // wiegt Schlummer einen Dichter ein, // den Vater vieler Lieder, // Ihm folget seiner Werke Lohn; // denn jeder Leser sank davon // in sĂźĂen Schlummer nieder."
"[...] ein Mathematiker, der nicht etwas Poet ist, wird nimmer ein vollkommener Mathematiker sein."
""Es ist interessant, dass die meisten Ăśsterreichischen Dichter frĂźher Beamte waren"
"Es hat der Schuster Franz zum Dichter sich entzĂźckt. // Was er als Schuster tat, das tut er noch: er flickt."
"Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht."
"Ein wahrer Dichter muĂ mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen [...]."
"Ein Schauspieler kann vielleicht dumm und groĂ sein; ein Dichter, fĂźrchte ich, kann beides nicht vereinen."
"Ein poetisches Kunstwerk kann sehr schÜn sein in seinen Zeitverhältnissen, aber wehe dem Dichter, wenn seine Zeit so armselig und verschroben wär', dass sie nach kurzer Zeit abgeschmackt erscheine!"
"Ein Dichter schĂśpft die Tragik aus seiner eigenen Seele, der Seele, die allen Menschen gleicht."
"Ein Dichter kann alles Ăźberleben auĂer einen Druckfehler."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit."
""Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfĂźlle, dass Leben schĂśn geniesse"
"Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des AnstoĂes, Ăźber die ein jeder Wanderer stolpern muĂ. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin."
"Die Dichter, das sind die groĂen Träumer ihres Volkes... // die Träumer seiner Sehnsucht!"
"Der wahre Kritiker bleibt fĂźr mich ein Dichter: ein Gestalter."
"Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren."
"Der Satan der italienischen und englischen Dichter mag poetischer sein; aber der deutsche Satan ist satanischer; und insofern kĂśnnte man sagen, der Satan sei eine deutsche Erfindung."
"Der musikalische Komponist wird bei dem Enthusiasmus seiner melodischen Arbeiten den GeneralbaĂ, der Dichter das SilbenmaĂ nicht vergessen."
"Der ehrbare Dichter muss keusch sein, seine Verse jedoch nicht."
""Der echte Dichter ist allwissend"
"Der Dichter will nicht belehren und nicht bessern, er will erschĂźttern und erheben."
"Der Dichter steht auf einer hĂśhern Warte, als auf den Zinnen der Partei."