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4ě 10, 2026
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"Wir waren ein sozialistischer Rechtsstaat. Weil der kein bĂźrgerlicher Rechtsstaat ist und bĂźrgerliche Juristen offenkundig sich nichts anderes vorstellen kĂśnnen als diesen, nannten und nennen sie den nicht-bĂźrgerlichen Rechtsstaat DDR einen 'Unrechtsstaat'."
"Wie grau ich schon war, habe ich erst in der Wendezeit begriffen."
"Warum denken deutsche Linke nicht national? Die sozialistische Opposition in der DDR und in der Bundesrepublik mĂźssen zusammenarbeiten. Die DDR ist zwar nicht das bessere Deutschland. Aber sie ist ein Teil Deutschlands."
"Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss."
"Sie war jedenfalls nicht undemokratischer."
"Ostalgie ist nicht mein Ding. Manchem erscheint die DDR in rĂźckblickender Verklärung als ein Hort sozialer Sicherheit. Tatsächlich ist die DDR nicht zuletzt daran zugrunde gegangen, dass sie infolge wirtschaftlicher Ineffizienz ihre sozialen VerheiĂungen nicht finanzieren konnte."
"Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer."
"Kommende Generationen werden sich vermutlich dafßr interessieren, warum ein sozialistischer Staat auf deutschem Boden, auch wenn er noch unvollkommen war und letztlich gescheitert ist, nachträglich der totalen Verdammung anheimfiel, und jene, die sich fßr ihn einsetzen, ausgegrenzt wurden."
"In der DDR scheiterte ein Sozialismusversuch, der denkbar schlechteste historische Voraussetzungen hatte. Er wurde mit seiner wechselvollen Geschichte oft geschwächt und durch ungleiche Kriegslasten und Ükonomische Blockaden zum Ausbluten freigegeben."
"Ich wusste immer: Irgendwann spielen wir drĂźben, und die ScheiĂmauer bleibt auch nicht ewig stehen. Die ist so was von krank, vĂśllig absurd, geht nicht."
"âIch verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wĂźnschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? -äääh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafĂźr voll ausgenutzt wird -voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.â"
""Ich finde den Begriff Diktatur so nicht anwendbar, weil der fßr mich mit dem deutschen Faschismus festgelegt ist. Und ich finde, dass man das nicht gleichsetzen kann. Das sind vÜllig andere Dimensionen der Einschränkung."."
"[...] ich fand es total schwachsinnig, dass wir in der DDR keine Konzerte spielen durften, dass man sich nicht kennenlernen durfte, um gemeinsam unsere Literatur und unsere Sprache zu pflegen."
"Ich bin kein Besser-Ossi, aber ich weiĂ, wie die DDR schmeckte und wie es sich dort gelebt hat."
"Ich achte andere Meinungen, niemand jedoch wird von mir eine Distanzierung von der DDR hÜren. Prinzipielle Kritik an unseren Mängeln und Defiziten? Ja! Schmerzhafte Selbstkritik? Ich fßhle mich dazu verpflichtet. Denunzieren aber werde ich nichts und niemanden."
"Die Mauer wird so lange bleiben, wie die Bedingungen nicht geändert werden, die zu ihrer Errichtung gefßhrt haben. Sie wird auch noch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Grßnde nicht beseitigt sind."
"Die Leute drĂźben waren alle Panikexperten und hĂśrten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafĂźr sogar in den Knast. [...] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress."
""Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland."
"Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR."