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April 10, 2026
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"Badminton ist eine schier endlose Kettenreaktion kÜrperlicher Explosionen: Immer wieder Sprßnge, Schmetterschläge mit Kraft und Witz aus einem schier unerschÜpflichen Reservoir von Kondition. Sicher ist es die anstrengendste aller Schlagsportarten."
"Ein Badmintonspieler sollte verfßgen ßber die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rßcksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie ßber die Intuition und Phantasie eines Kßnstlers. Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler."
"So schnell schieĂen die PreuĂen nicht."
"Der Mensch schieĂt, doch Gott lenkt die Kugel"
"Auf Spatzen schieĂt man nicht mit Kanonen."
"Wir tolerieren sie. Aber wenn sie sich nicht benehmen, werden wir sie angreifen. Und wenn sie dann ihre weiĂen Freunde aus Deutschland rufen, dann schieĂen wir ihnen in die KĂśpfe."
"Wer BĂźcher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schieĂt mit FerngeschĂźtzen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den BĂźcherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mĂźhsam hervorgebracht und die der Barbar anhaĂt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil."
"Vater schieĂ zu, ich fĂźrchtâ mich nicht."
"Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr. Satire hat auch eine Grenze nach unten. In Deutschland etwa die herrschenden faschistischen Mächte. Es lohnt nicht â so tief kann man nicht schieĂen."
"Rasch schlägt der Puls des jugendlichen Lebens, // Rasch schieĂt der Pflanze Trieb zum schlanken Kiel, // Die Jugend freut sich nur des Vorwärtsstrebens, // Versucht sich weit umher, versucht sich viel. // Der Kräfte Spielen ist drum nicht vergebens, // So kennt sie bald sich Umfang, MaĂ und Ziel: // Der Most, der gärend sich vom Schaum geläutert, // Er wird zum Trank, der Geist und Sinn erheitert."
"Nicht schieĂen!"
"Hiermit befehlen Wir, daĂ jeder Mann von Leibes Gesundheit in der Stadt London zur MuĂezeit und an den Feiertagen Bogen und Pfeile benĂźtzen und die Kunst des SchieĂens erlerne und Ăźbe."
"Ach, was schieĂt Ihr schlecht!"
"Ich habe mit Golf angefangen, spiele Tennis und jogge. Das muss ich auch, weil der Ănderungsschneider nix mehr rauslassen kann."
"Tennis ist Langstrecke. Du kannst nicht immer mit Tempo 220 Ăźber die Autobahn rasen, du musst lernen, dass manchmal 110 reichen."
"Ich steh nicht so auf Tennis, mehr auf Rock ânâ Roll."
"Der Tennisplatz ist eine Landkarte, und man muss die richtigen Stellen kennen, von denen aus man den Punkt macht, oder wie ich es nenne: den Ball tĂśtet. Es ist egal, ob es der zweite oder zehnte Ball ist, die Stelle muss stimmen."
"âFuĂball ist wie Schach â nur ohne WĂźrfel.â"
"FuĂball hat uns viel zu geben: Er hinterlässt zertretenen Rasen, Berge von leeren Bierdosen und vollgekotzte Zugabteile."
"FuĂball ist etwas ganz anderes und nicht nationalistisch. Ich glaube noch immer, dass die, die mit dem FuĂball verbunden sind â egal welche Hautfarbe oder Religion sie haben â anders sind. Ich glaube, dass FuĂball fĂźr sich selbst eine kleine Religion ist."
"FuĂball ist ein Fehlerspiel, und hier lauern zwei Mannschaften auf den ersten Fehler des Gegners."
"âFuĂball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen.â"
""FuĂball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, [...]. Das ist eine Mischung aus Gras, SchweiĂ und Metall."- Oliver Kahn, SĂźddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15"
"Elf Freunde mĂźsst Ihr sein!"
"Einige Leute halten FuĂball fĂźr einen Kampf um Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!"
"Eine schĂśne Kombination auf dem FuĂballplatz ergibt sich nicht einfach so. SchĂśnheit ist die Abwesenheit von Zufällen."
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
"Der Trainer ist so gut und so schlecht wie der Spieler. Wenn der Spieler verliert, ist der Trainer immer schuld, und wenn der Spieler gewinnt, hat der Trainer hervorragend gearbeitet. Das ist beim Tennis so, wie beim FuĂball."
"Der FuĂballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank. // [...] // Ich warne euch, ihr BrĂźder Jahns, // Vor dem Gebrauch des FuĂballwahns!"
"Der Ball ist meine Freundin."
"Das Weltall ist unendlich groĂ. Das entspricht der Fläche von unendlich vielen FuĂballfeldern."
"Das nächste Spiel ist immer das schwerste Spiel!"
"Das Leben auf dem FuĂballfeld ist einfach. Da gibt es Regeln, die werden nicht eingehalten, es wird gefoult, getrickst, der Schiedsrichter pfeift, und letztendlich wissen alle, wie sie sich zu verhalten haben. Das Leben drauĂen ist komplizierter, undurchsichtiger, wie ein Dschungel."
"Ich hatte nie Lust am Betreiben irgendeines Sports gehabt, ja ich habe den Sport immer gehaĂt, und ich hasse den Sport heute noch. Dem Sport ist zu allen Zeiten und vor allem von allen Regierungen aus gutem Grund immer die grĂśĂte Bedeutung beigemessen worden, er unterhält und benebelt und verdummt die Massen, und vor allem die Diktaturen wissen, warum sie immer und in jedem Fall fĂźr den Sport sind. Wer fĂźr den Sport ist, hat die Massen auf seiner Seite, wer fĂźr die Kultur ist, hat sie gegen sich, hat mein GroĂvater gesagt, deshalb sind immer alle Regierungen fĂźr den Sport und gegen die Kultur. Wie jede Diktatur ist auch die nationalsozialistische Ăźber den Massensport mächtig und beinahe weltbeherrschend geworden. In allen Staaten sind zu allen Zeiten die Massen durch den Sport gegängelt worden, so klein und so unbedeutend kann kein Staat sein, daĂ er nicht alles fĂźr den Sport opfert."
"Viele Ausdauersportler sind Vegetarier, sie lehnen sogar das Sitzfleisch ab."
"Sexualität ist heute nur noch eine Sportart."
"Meiner Meinung und Erfahrung nach, ist Bewegung bzw. Sport das wichtigste fĂźr einen Diabetiker. [...] Wichtig ist die regelmäĂige Kontrolle beim Arzt, eine ausgewogene Ernährung (wie sie jeder Mensch haben sollte) und sich sportlich zu betätigen."
""Man muss wissen, dass Sport ein Geschäft ist, dass Spaà ein Geschäft ist"
""In einem erfolgreichen Kampf gegen Doping ist der Staat gefordert"
"Der Zuschauer hat ein Recht darauf, Sport als SpaĂ zu erleben."
"Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann."
"Der Sport ist ein Sohn des Fortschritts, und er trägt schon auf eigene Faust zur Verdummung der Familie bei."
"âDer Schmerz beim Laufen, ist die Linderung danachâ (Lars Ullrich geb. 04.12.1981 Magdeburg)"