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April 10, 2026
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""Wir Westfalen mßssen das halten, was die Rheinländer versprechen." Ulrich Sierau, Oberbßrgermeister von Dortmund ßber das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010"
""Nach der Einheit waren wir wieder Lehrlinge. Viele fßhlten sich fremd im eigenen Land. [...] Sie hatten vom Paradies geträumt und wachten in Nordrhein-Westfalen auf." - Rede in der Feierstunde des Deutschen Bundestags zum "10. Jahrestag des Falls der Mauer" am 9. November 1999, bundestag.de"
""âŚGott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // BĂśhmen, reich an tausend Reizen." - Rainer Maria Rilke, Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 22"
""Was Sachsen sin von echtem Schlaach, die sin nich dod zu griechn." - Lene Voigt, Beginn des Gedichts "UnverwĂźstlich" (1935). Abgedruckt in: Deutsch als Fremdsprache. Johann Gottfried Herder-Institut, 1991. S. 121. Ebenso Inschrift ihres Grabsteins auf dem Leipziger SĂźdfriedhof."
""In MĂźnchen wimmelts jetzt von Sachsen // un alle sächseln quietschvergniecht. // Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen // hat Braxis Deorie besiecht. // 'ne Mundart läĂt sich nich verbieten, // weils blutsgebunden bis ins Mark, // dr Volksmund selwer weeĂ zu hieten // sei Vätererbe drei un stark." - Lene Voigt, Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5"
"Wenn ich viel reisen sollt', wollt' ich nirgens lieber denn durch Schwaben und Bayernland ziehen, denn sie sind freundlich und gutwillig, geben gern Herberge, gehen Fremden und Wanderleuten entgegen und tun den Leuten gĂźtlich und gute Ausrichtung um ihr Geld."
""Der wackre Schwabe forcht sich nit" - Ludwig Uhland, Schwäbische Kunde. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tßbingen: Cotta, 1854. S. 327"
"Das Frische an Bayern."
""Hitler hat mir das BĂźrgerrecht weggenommen, doch nicht wegnehmen konnte er mir meinen bayerischen Dialekt." Lion Feuchtwanger (jĂźdischer Schriftsteller, im Nationalsozialismus ausgebĂźrgert), zitiert nach: SĂźddeutsche Zeitung, Nr. 287, 13./14. Dezember 2014, S. R19"
"Wir haben leider nicht Ăźberall so kluge BevĂślkerungsteile wie in Bayern."
"Wir Bayern und Schweizer, wir mĂźssen zusammenhalten. Wir haben eines gemeinsam, einen Dialekt, den sonst keine Sau in Deutschland versteht!"
"Scham ist ein GefĂźhl der Defensive, das kennen die Bayern nicht."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Bayern ist fortan ein Freistaat. // Eine Volksregierung, die von dem Vertrauen der Massen getragen wird, soll unverzßglich eingesetzt werden. // Eine konstituierende Nationalversammlung, zu der alle mßndigen Männer und Frauen das Wahlrecht haben, wird so schnell wie mÜglich einberufen werden. // Eine neue Zeit hebt an!"
""Ja, herrlich hast du dich bewährt, mein altes KÜln, mein treffliches Rheinland, als eine Stadt, als ein Land der Treue, der Loyalität und Niemand wird hinfort mehr von Euch sagen kÜnnen, daà ihr der Heerd des Aufruhrs wärt, der Revolution und der Anarchie." - Georg Weerth, Leben und Thaten des berßhmten Ritters Schnapphahnski, XXII. Der Gßrzenich, Hoffmann und Campe, Hamburg 1849, S. 254 f."
"Mein Friz lebt nun im Vaterland der Schinken, Im Zauberland, wo Schweinebohnen blĂźhen, Im dunkeln Ofen Pumpernikel glĂźhen, Wo Dichtergeist erlahmt, und Verse hinken. - Heinrich Heine, An Fritz von Beughem!, 1820"
""schon in frĂźheren Jahren, in denen ich Regierungsverantwortung fĂźr Nordrhein-Westfalen getragen habe, habe ich wiederholt meine Ansicht geäuĂert, dass die Stärke fĂźr dieses Land in der einmaligen Kombination der Eigenschaften seiner Menschen liegt: der Zuverlässigkeit des Rheinländers, der LeichtfĂźĂigkeit des Westfalen und der GroĂzĂźgigkeit des Lippers ..." - Johannes Rau, im Vorwort zu: Konrad Beikircher: Et kĂźtt wieât kĂźtt. Das Rheinische Grundgesetz. 2001 Kiepenheuer & Witsch. ISBN 3-462-03516-9, ähnlich zitiert auch in Welt Online vom 26. August 2006."
"Der Niederrheiner ist ßberhaupt zu allem unfähig. Er weià nix, kann aber alles erklären. Umgekehrt: Wenn man ihm etwas erklärt, versteht er nichts, sagt aber dauernd: Is doch logisch."