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April 10, 2026
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"Herr, dazu hat Sie der KĂśnig zum Stabsoffizier gemacht, daĂ Sie wissen mĂźssen, wann Sie nicht zu gehorchen haben."
"Nach der Revolution tat Ludendorff wiederholt den Ausspruch: âDie grĂśĂte Dummheit der Revolutionäre war es, daĂ sie uns alle leben lieĂen. Na, komme ich einmal wieder zur Macht, dann gibt's kein Pardon. Mit ruhigem Gewissen wĂźrde ich Ebert, Scheidemann und Genossen aufknĂźpfen lassen und baumeln sehen!â"
"Das Militär kommt nach der Politik, nur im Kriege ist es ihr Schrittmacher."
"Die Aristokratie ist der Bund, die Vereinigung derer, welche genieĂen wollen, ohne zu schaffen, leben wollen, ohne zu arbeiten, alle Ămter begehren, ohne sie ausfĂźllen zu kĂśnnen, alle Ehren beanspruchen, ohne sie verdient zu haben: das ist Aristokratie!"
"Es kommt nicht auf diese oder jene BegrĂźndung an. Wir wollen einen grĂśĂeren Anteil am holländischen Handel."
"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Wßrde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwÜre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug fßr die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist."
"Es ist zuzugeben, daĂ der Geist, der Ăźber der Versailler Friedensdelegation schwebte, noch nicht verschwunden ist und daĂ der tĂśrichte Ruf: âNie wieder Krieg!â verbreiteten Nachhall findet."
"Die Reichswehr steht hinter mir. Ob sie zuverlässig ist, weià ich nicht, aber sie gehorcht mir."
"Der Krieg ist die hĂśchste Steigerung menschlicher Leistung, er ist die natĂźrliche, letzte Entwicklungsstufe in der Geschichte der Menschheit."
"Es war das Feldherrngenie des FĂźhrers, welches die deutschen Heere von Sieg zu Sieg eilen lieĂ. Sein Verdienst war es, das Eindringen der bolschewistischen Horden nach Europa im richtigen Augenblick zu erkennen und den StoĂ blitzschnell zu parieren. Diesem unbeugsamen Willen in äuĂerster PflichterfĂźllung nachzueifern, was auch kommen mag, sei unser GelĂśbnis am heutigen Geburtstag des FĂźhrers."
""Die Juden sind unser Unglßck. Die Juden sind das Unglßck der VÜlker Russlands." - Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210"
"Dem FĂźhrer und seinem Werk gehĂśrt unsere ganze Hingabe. Wir wollen es hĂźten und siegreich tragen durch das neue Jahr zum Heile Deutschlands."
"Eiserner, Du hast mich verlassen."
"Wie wollen Sie ein Volk regieren, das 246 Käsesorten besitzt?"
"Mit den Jahren habe ich festgestellt, dass amerikanische Soldaten und Piloten sich innerhalb des Konkurrenzkampfs gut entwickeln."
"Es ist eine Kriegsdoktrin, nicht anzunehmen, dass der Feind nicht anrĂźcken wird, sondern sich auf die eigene Bereitschaft zu verlassen, ihm entgegenzutreten; Nicht anzunehmen, dass er nicht angreifen wird, sondern Vorkehrungen zur eigenen Unbesiegbarkeit zu treffen."
"Behandle die Gefangenen wĂźrdig und sorge gut fĂźr sie."
"Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du fĂźr jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen."
"Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fĂźrchten."
"So kann es heiĂen, dass der Oberbefehlshaber der Armee zum Schiedsrichter Ăźber das Schicksal des Volkes wird."
"Siegen wird der, dessen Armee in allen Rängen vom gleichen Geist beseelt ist."
"Denn in hundert Schlachten hundert Siege zu erringen ist nicht der Inbegriff des KĂśnnens. Der Inbegriff des KĂśnnens ist, den Feind ohne Gefecht zu unterwerfen."
"Die grĂśĂte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen."
"Im Ruhrkessel hĂśrte ich 1945 von ihm einmal die bezeichnende Antwort: "Der Tag hat vierundzwanzig Stunden. Nehmen Sie dann noch die Nacht dazu, so werden Sie wohl mit Ihrer Arbeit herumkommen!""
"Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht mÜglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird."
"Dieser Aufstand ist und bleibt der Anfang eines Rassenkampfes."
"Sie haben im Krieg manches von mir gelernt; jetzt sollen Sie auch noch lernen, wie man im Frieden stirbt."
"sah Friedrichs Heldenzeit / und kämpfte mit ihm / in allen seinen Kriegen / wählte Ungnade / wo Gehorsam nicht Ehre brachte"
"1. Amerika läĂt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflĂźgt im Meer. [...]"
"Wir mĂźssen unseren Feinden vergeben. Ich kann wirklich sagen, dass nicht ein Tag vergangen ist seit der Krieg begann, an dem ich nicht fĂźr sie gebetet habe."
"Die Sklaverei als Institution ist in jedem Land ein moralisches und politisches Ăbel. [...] ein grĂśĂeres Ăbel fĂźr die weiĂe als fĂźr die schwarze Rasse."
"âEs ist nur gut, dass der Krieg so schrecklich ist â wir wĂźrden sonst vielleicht Gefallen daran finden.â"
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort Ăźber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
"Der einzige Weg einen Krieg zu gewinnen, ist ihn zu verhindern."
"Unsere Politik richtet sich nicht gegen ein bestimmtes Land oder eine bestimmte Doktrin, sie richtet sich gegen Hunger, Armut, Verzweiflung und Chaos. Ihr Zweck ist die Wiederbelebung einer funktionierenden Weltwirtschaft, damit politische und soziale Bedingungen geschaffen werden, unter denen freie Institutionen existieren kĂśnnen."
"Hindenburg Ăźbt augenblicklich seinen Beruf im Umherziehen aus. Kaum ist das Land ruhig, kaum gelingt es, unter den schwierigsten Umständen zur gedeihlichen Zusammenarbeit zu kommen, dann taucht irgendeine uniformierte SchieĂbudenfigur auf und hetzt die Leute auf."
"Toter Feldherr, geh ein in Walhall!"
"Brecht sagte - ich erinnere mich an diesen Satz genau: "Am Ende des ersten Viertels im zwanzigsten Jahrhundert der Christenheit holten sie einen Mann in die Stadt und erwiesen ihm hĂśchste Ehren, weil er noch nie ein Buch gelesen hatte." Dies ging auf eine, angebliche oder authentische, ĂuĂerung des alten Herrn zurĂźck, die Bibel und das Exerzier-Reglement seien die einzige LektĂźre seines Lebens gewesen. - Carl Zuckmayer: Als wär's ein StĂźck von mir. 6. Kapitel: "Wer wird denn weinen". S. Fischer 1966, S. 397, books.google"
"Helmuth von Moltke [...] hat in den Personalakten vermerkt, daĂ ÂťHindenburgs Fähigkeiten ausreichten fĂźr die hĂśchste Stellung im Heere, das heiĂt fĂźr den Chef des GeneralstabsÂŤ."
"Wer das gesehen hat, wird immer dran denken ... aber das ist nun Mal so in einem Krieg ... jeder Krieg ist eine furchtbare Sache."
"Notfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen."
"Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur."
"Benzin verdirbt den Charakter"
"Als Mensch habe ich gedacht, gehandelt und geirrt. MaĂgebend in meinem Leben und Tun war fĂźr mich nicht der Beifall der Welt, sondern die eigene Ăberzeugung, die Pflicht und das Gewissen."
"An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäĂige getragen. Aber GlĂźck hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der TĂźchtige."
""Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit Ăźber das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus"."
"Will man angreifen, so muĂ es mit Entschiedenheit geschehen."
"Fester EntschluĂ und beharrliche DurchfĂźhrung eines einfachen Gedankens fĂźhren am sichersten zum Ziel."
""Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert ßber unseren Häuptern schwebt"
"Getrennt marschieren und vereint schlagen"