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April 10, 2026
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"Wir kÜnnen die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir kÜnnen sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lßgen."
"Straff und taff ist eine Formel, zu der in gescheiterten Unternehmen die Leute greifen, die fĂźr das Scheitern verantwortlich sind"
"Nicht das, was wir nicht wissen, bringt uns zu Fall, sondern das, was wir fälschlicherweise zu wissen glauben."
"Jeder von uns glaubt insgeheim, er oder sie sei im Vergleich zu den anderern unterdurchschnittlich intelligent, und mßsse das durch vermehrte Anstrengung ausgleichen. (...) Wenn wir uns durch einen Morast von Komplexität (...) hindurcharbeiten, lassen uns unsere Selbstzweifel glauben, dass alle anderen Leser der Spezifikation verstehen, was sie lesen."
""Wir mĂźssen die besseren Faschisten sein, denn der Faschist ist in meinen Augen jemand, der erstmal natĂźrlich das Himmelreich auf Erden holen wollte, also der wirklich was Gutes wollte. Also unter dem Gesichtspunkt ist Hitler selbstverständlich fĂźr uns alle ein groĂer Lehrer, das wird keiner dann ablehnen kĂśnnen. Jetzt aber im speziellen Fall dieser Spiritualität wĂźrde ich sagen: Hitler ist ein verhinderter Spiritueller, und er hat das, was in die inneren Ebenen gehĂśrt, auf den äuĂeren Ebenen"
""Der Tod ist nicht schĂśn, selbst wenn er sanft und friedlich eintritt. âSchĂśnâ wollen ihn die ZurĂźckgebliebenen in Erinnerung haben"."
"Was Bremer schon in Braunschweig während eines Bombenangriffs ßberrascht hatte, war, daà die Leute nicht weinten, nicht schrien, nicht verzweifelt die Hände rangen, daà sie wie bei irgendeinem Umzug die leichteren Dinge aus einem Haus trugen, dessen Dach brannte."
"Auch das begleitet mich jetzt in den letzten Tagen, nach sieben Monaten Schreiben, ein Druck auf der linken Brust, hin und wieder beim Durchatmen. Es sind nicht Schmerzen, kein Stechen, ein sanfter Druck, so ist das Herz spĂźrbar geworden."
"Es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Nun ist es Zeit zum Schweigen"
"Wenn ein Politiker sagt 'grundsätzlich bin ich einverstanden', ist er dagegen"
""Man nennt es auch internationales Recht oder noch schĂśner 'VĂślkerrecht', als hätten es alle VĂślker demokratisch gesetzt... Die heutige Tendenz, die Volksrechte leichtfertig durch Ăźbergeordnetes Recht, eben so genanntes 'VĂślkerrecht', zu ersetzen, nimmt beängstigend zu..." â 1. August-Rede 2007 in Gruyères"
"Mit dem Rahmenabkommen wird uns ein Knechtschaftsvertrag aufgedrängt, der die Unabhängigkeit der Schweiz und die direkte Demokratie zerstÜrt."
"Die Macht der Technologie kann jede HĂźrde Ăźberwinden, wenn sie im Dienste der Menschen und nicht des Profits steht."
"Politische Willkßr entscheidet, welche Geschäfte die Armen machen dßrfen."
"Sie zahlen Kredite zuverlässiger zurßck und investieren in Gesundheit und Ausbildung der Kinder."
"Menschen nur Geld zu geben, nimmt ihnen jede Initiative zur Selbsthilfe, jede Kreativität."
"Man kann eine Firma schaffen, die den Armen dient und bei der Profit ein Nebenprodukt ist, nicht das Ziel."
"Geschenke spornen niemanden an. Sie machen träge."
"Rudi, war mir unheimlich: Er war eine Mischung aus Pietismus, Askese, revolutionärer Energie und antiimperialistischem Impetus."
"Unkorrupt bis ins Mark."
"Warum denken deutsche Linke nicht national? Die sozialistische Opposition in der DDR und in der Bundesrepublik mĂźssen zusammenarbeiten. Die DDR ist zwar nicht das bessere Deutschland. Aber sie ist ein Teil Deutschlands."
"Die negativen Auswirkungen der RAF-ScheiĂe sind vielerorts erkennbar, CDU/CSU im besonderen, Regierung im allgemeinen und RAF-Kacke im einzelnen scheinen verheiratet zu sein: um den politischen Klassenkampf zu hemmen!"
"Wir kĂśnnen eine Welt gestalten, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Eine Welt, die sich auszeichnet, keinen Krieg mehr zu kennen, keinen Hunger mehr zu haben, und zwar in der ganzen Welt. Das ist unsere geschichtliche MĂśglichkeit."
"Es gibt eine lange Tradition der Parteien, in der sozialdemokratischen, der konservativen, der liberalen Parteien, ohne die jetzt geschichtlich aufzurollen, haben wir nach 1945 eine sehr klare Entwicklung der Parteien, wo die Parteien nicht mehr Instrumente sind, um das Bewusstsein der Gesamtheit der Menschen in dieser Gesellschaft zu heben, sondern nur noch Instrumente, um die bestehende Ordnung zu stabilisieren."
"Gehen Sie doch mal durch die StraĂen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?"
"Wer sich fĂźr den GrĂśĂten hält, wird nachlässig und macht Fehler. Das sage ich aus eigener Erfahrung."
"Mathematik ist nicht alles, aber ohne Mathematik ist alles nichts."
"Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt."
"Wenn wir jeden, der bei uns mal BlĂśdsinn erzählt oder uns Probleme macht, ausschlieĂen, dann wird's auf die Dauer einsam."
"Du musst durch eigene Bildung, durch eigenes Handeln versuchen, dein Leben zu gestalten, sonst wirst du gestaltet."
"Ohne die Freiheit ist Recht nicht denkbar. Alles Recht beruht auf Freiheit, nicht auf Herrschaft. Herrschaft kann Ordnung schaffen, nicht aber eine Rechtsordnung."
"Die soziale Frage ist so alt wie die Frage nach der Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen und damit so alt wie menschliches Zusammenleben Ăźberhaupt."
"Die Menschheit des Menschen verbietet jede Art von Herrschaft von Menschen Ăźber Menschen."
"Der Krebs der Republik, die festgefßgten Parteien, hat seine Metastasen längst in alle Organe, ja in alle Teile des KÜrpers des Gemeinwesens ausgebreitet."
"Das Prinzip des Rechts ist die Erkenntnis des Richtigen fĂźr das gute Leben aller in allgemeiner (republikanischer) Freiheit auf der Grundlage der Wahrheit."
"Erziehung in jeder Form ist KindesmiĂhandlung."
"Die so herrlich reifen ErzieherpersĂśnlichkeiten mit ihrer ach so verantwortungsbewuĂten durch und durch irrationalen Dompteurwissenschaft, welche die pädagogische Innenweltverschmutzung legalisiert, benutzen die Seele der Kinder als MĂźllkippe fĂźr die Abfälle ihrer Reife, zwingen die Kinder durch Erziehung (als Infektionsvehikel), in defensiver Identifikation ihre Projektionen zu verkĂśrpern."
"Wenn Kinder sich selbst schädigen wollen, ist das nicht auf ihre Unerfahrenheit zurßckzufßhren, sondern umgekehrt auf ihre Erfahrungen."
"Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben."
""Gegen diesen mÜrderischen Wahnsinn vertrete ich die Meinung, daà man fßr die Zukunft eines Menschen gar nicht verantwortlich sein kann. Sobald man denkt, man wäre fßr die Zukunft seines Kindes verantwortlich, hat man dieses wirkliche Kind aus dem Denken schon ausgeklammert. Es kommt darin gar nicht vor. Jedenfalls nicht als freies Subjekt, sondern als Marionette, als Roboter, als Maschine."
"Ich finde, die Technik darf die menschlichen Fähigkeiten nicht ersetzen."
"Es ist schwer, Ăźber Schumachers Rekord zu streiten. Er hatte mit Sicherheit das beste Material aller Fahrer, und das Ăźber eine lange Zeit, mehrere Saisons, hinweg. Er verdient die Anerkennung, die besten Ingenieure von Benetton mit in das Team gebracht zu haben. [âŚ] Er hat die Verbesserungen vorangetrieben und die umgebenden Leute gesammelt. Ich denke, dass er ein sehr kompletter Fahrer ist, nicht nur hinter dem Lenkrad, sondern auch hinter den Kulissen."
"Wenn er einen FreistoĂ ausfĂźhrte, wollten sich die Spieler, die die Mauer bildeten, am liebsten umdrehen, um sich das Tor nicht entgehen zu lassen."
"Wir haben uns schon gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben! Im Ernst: Wir arbeiten sehr offen und freundschaftlich miteinander, das ist in der Politik nicht gewĂśhnlich."
""Lieber einen Vater, der räumlich nicht da, aber immer ansprechbar ist, als einen, der jeden Tag da ist, aber auf dem Flur nur brummelnd an einem vorbeigeht." Mirjam Mßntefering, Stern Nr. 22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 161"
"Ein groĂer Sozialdemokrat verlässt die BrĂźcke, aber nicht das Schiff."
"Wenn man genau sein will, ist es am besten, man sagt kein ĂźberflĂźssiges Wort."
"Ich glaube, am Augenmaà erkennt man letztlich die Qualität eines Politikers."
"Aphorismen und Gedichte lese ich lieber als Romane, weil es um die Kunst der Verdichtung geht, den lakonischen Umgang mit Worten. Ich schätze das sehr."
"Autorität hat man nicht, sie wächst einem zu."