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April 10, 2026
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""Verkehret mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der BrĂźderlichkeit." Ăhrenlese. Hofheim 2003, ISBN 3-87037-406-3. Vers 43:6"
""Der Mensch muĂ die kurze Spanne seines Lebens aufrichtig und gerecht durchschreiten." Anspruch und VerkĂźndigung. Hofheim 2007, ISBN 978-3-87037-419-8, 3:16â18, S. 187â188"
"Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergià sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten."
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Frßchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"eben so verderblich wie die EinbuĂe nationaler Selbständigkeit ist fĂźr ein Volk auch das Streben nach grenzenloser Weltherrschaft."
"an Glßck und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient."
"Wer je gelebt in Liebesarmen, // Der kann im Leben nie verarmen;"
"Von drauĂâ vom Walde komm ich her; // Ich muĂ euch sagen, es weihnachtet sehr! // Nun sprecht, wie ichâs hierinnen findâ! // Sindâs gute Kindâ, sindâs bĂśse Kindâ?"
"Ăber die Heide hallet mein Schritt; Dumpf aus der Erde wandert es mit."
"Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit."
"Halte fest: du hast vom Leben // Doch am Ende nur dich selber."
"Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // Nur ein GefĂźhl empfunden eben; // Und dennoch spricht es stets darein // Und dennoch stĂśrt es dich zu leben."
"Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // Ich nahm es so im Wandern mit, // Auf daĂ es einst mir mĂśge sagen, // Wie laut die Nachtigall geschlagen, // Wie grĂźn der Wald, den ich durchschritt."
"der Sperling gleicht dem Menschen, an sich ist er ohne Wert, aber er trägt die MĂśglichkeit zu allem GroĂen in sich."
"Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!"
"Der Eine fragt: was kommt danach? // Der Andre fragt nur: ist es recht? // Und also unterscheidet sich // Der Freie von dem Knecht."