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April 10, 2026
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"Seinesgleichen hat er nur noch unter den Toten."
"Ich habe nie einen seelenvolleren Blues-Sänger gehört."
"Am liebsten kommuniziert er über seine Musik."
"Von der Produktion her war es das billigste und dasjenige, was am wenigsten Vorbereitung und Arbeit erforderte. Aber wenn Sie wissen wollen, was es mich wirklich gekostet hat, gehen Sie nach Ripley und besuchen Sie das Grab meines Sohnes."
"Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schön, sag’ ich dazu, aber viel zu aufwendig."
"Das Leben ist eine Reise. Nimm nicht zu viel Gepäck mit."
"Als mein Sohn gerade laufen konnte, bin ich mit ihm in einen Plattenladen gegangen und habe ihn mit den Schallplatten versorgt, die man meiner Ansicht nach besitzen und kennen muß, also die erste von The Clash, das Sex Pistols-Album und die ersten beiden von Led Zeppelin und Black Sabbath."
"Ich wusste immer: Irgendwann spielen wir drüben, und die Scheißmauer bleibt auch nicht ewig stehen. Die ist so was von krank, völlig absurd, geht nicht."
"Ich wollte ja nicht für ihn oder die SED singen, sondern für die Menschen."
"[...] ich fand es total schwachsinnig, dass wir in der DDR keine Konzerte spielen durften, dass man sich nicht kennenlernen durfte, um gemeinsam unsere Literatur und unsere Sprache zu pflegen."
"Die Leute drüben waren alle Panikexperten und hörten in ihren Partykellern schwer verbotene Panikmusik. Manche gingen dafür sogar in den Knast. [...] Wenn DJs meine Platten auflegten, bekamen sie einen ernormen Stress."
"Natürlich können Drogen die künstlerische Arbeit befeuern, das weiß man von Goethe, Freud, Bukowski und vielen anderen. Aber die haben eben auch die Regel befolgt: Im Rausch schreiben, nüchtern gegenlesen."
"Man muss sich selber schon lecker finden, wenn man vor 50000 Leuten steht und sich teuer beleuchten läßt. Ich kann mich in Frauen und in Männer verlieben, aber auch in mich selbst."
"Bei mir wollte ja mal ein Doktor an die Nebenhöhlen ran, da hab ich gesagt, nee, bloß nichts machen. Mein Sound ist doch Gold wert."
"Ich wundere mich, dass ich bei meinem Lebensstil diese Zahl überhaupt erreicht habe."
"Ich bin von Beruf Udo Lindenberg. Meinen Job gibt es nur einmal auf der Welt!"
"Bunte Republik Deutschland"
"Wenn ich die Stones heute erlebe [...] und den Jagger mit seinem Stechschritt, frag' ich mich schon, was die Leute immer noch so toll daran finden. Vielleicht geht es gar nicht um die Musik, sondern darum, dass Mick Jagger für sein Alter erstaunlich fit über die Bühne hopst."
"Früher habe ich mich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schönen Mädchen ins Bett."
"Über Musik sprechen geht nicht, das wäre das gleiche als würde man über Sex sprechen. Man kann darüber nicht sprechen, man muss es erleben."
"Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier. Und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht."