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April 10, 2026
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"In der Meditation geht es darum, sich von Samsara zu befreien. In der Psychotherapie geht es darum, zu lernen, zufrieden innerhalb von Samsara zu leben. – aus: Das achtsame Selbst: Achtsamkeitsinformierte integrative Psychotherapie, Schattauer, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-608-40202-5, S. 25"
"Ich glaube nicht, daĂź es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann."
"Die Erscheinungen, die man bei psychedelischen Sitzungen beobachtet, sind Manifestationen tiefliegender Bereiche des Unbewußten, die von der zeitgenössischen Wissenschaft weder erkannt noch zugegeben werden."
"Das Bewußtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewöhnlichen Grenzen überschreiten und Phänomene aus dem tiefen Unbewußten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als Bewußtseinserweiterung bezeichnet."
"Nirgends war die Intoleranz größer als auf Frauenfesten!"
"Die Frauenhäuser, einerseits Fluchtstätten aus der männlichen Brutalität und Dominanz, andererseits Kaderschmieden für die harten Ideologinnen!"
"Der alte Reflex der Schuldzuweisung an die Männer [hat] sich offensichtlich vererbt."
""[...] Negentropie, das ist die Art von Prozessen, die wir in der Natur immer wieder beobachten können: das Wachsen, Sich-Verbessern. Ich glaube, wir sollten am besten zu Dienern der Negentropie werden. Mir ist in diesem Zusammenhang Heinz von Foersters ethischer Imperativ sehr wichtig. Er lautet: »Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen.«"
"Im Grunde genommen teilen wir alle die Welt in wahr und falsch, gut und schlecht, schwarz und weiĂź ein. Daher kommt auch die entrĂĽstete Ablehnung der scheinbar seelenlosen Idee, dass eine Beziehung mehr und anders geartet sei als die Summe der Eigenschaften der beiden Beziehungspartner."
"Nun erhebt sich der Verdacht, daĂź das Gegenteil von schlecht nicht notwendigerweise gut ist, sondern noch schlechter sein kann."
"Wenn etwas schlecht ist, muss das Gegenteil gut sein — das scheint fast noch logischer als das Vertrauen ins doppelt so Gute."
"Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist."
"Man kann nicht nicht kommunizieren."