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avril 10, 2026
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"Vns ist in alten maeren wunders vil geseit von heleden lobebaeren von grozer arebeit von vroevden hohgeciten von weinen und von klagen von chvener recken striten muget ir nu wunder hoeren sagen."
"In disen hohen eren trovmte chriemhilde wie si zvge einen valchen starch scoen vnt wilde den ir zwene aren erchrvmmen daz si daz mvoste sehn ir en chvnde in dirre werlde leider nimmer geschehn."
"wi sêre si daz rach an ir naehsten mâgen, die in sluogen sint! durch sîn eines sterben starp vil maneger muoter kint."
"Des todes waffen ie ce sere sneit."
"Ine kan iu niht bescheiden, waz sider da geschach: Wan ritte runde vrouwen weinen man da sach, dar zuo die edeln knehte, ir lieben friunde tot. Hie hat daz maere ein ende: daz ist der Nibelunge not."
"Der Nibelungen Lied könnte die deutsche Ilias werden."
"Hochgelahrter, lieber getreuer. Ihr urtheilt, viel zu vortheilhaft, von denen Gedichten, aus dem 12., 13., 14. Seculo, deren Druck ihr befördert habet, und zur Bereicherung der Teutschen Sprache, so brauchbar haltet. Meiner Einsicht nach, sind solche, nicht einen Schuß Pulver werth; und verdienten nicht, aus dem Staube der Vergessenheit, gezogen zu werden. In meiner Bücher-Sammlung wenigstens, würde Ich, dergleichen elendes Zeug, nicht dulten; sondern herausschmeißen. Das Mir davon eingesandte Exemplar mag dahero sein Schicksal, in der dortigen großen Bibliothec, abwarten. Viele Nachfrage verspricht aber solchem nicht; Euer sonst gnädiger König Frch. Potsdam, d. 22. Februar 1784."
"The world's best heroic epic bar one."
"Was aber Lebendigkeit und Gegenwart der Darstellung, dann die Größe der Leidenschaften [und] Charaktere…darf sich das Lied der Nibelungen kühnlich mit der Ilias messen."
"The Nibelungen Song, though based on the bottomless foundations of Spirit, and not unvisited of skyey messengers, is a real, rounded, habitable Earth, where we find firm footing, and the wondrous and the common live amicably together. Perhaps it would be difficult to find any Poet of ancient or modern times, who in this trying problem has steered his way with greater delicacy and success."
"The unknown author of this poem shows a bold hand in drawing characters, a deep and passionate feeling, a sense of just proportion, and a plastic power in moulding the rude materials of the old German language into metrical forms of considerable beauty and melody. The gigantic figures of the chivalrous heroic age are set before us in all their majestic proportions; their passions are delineated with a tremendous strength of expression; and their superhuman deeds are told with a confidence equal to that of Homer, when he chants the resistless prowess of the godlike Achilles."