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April 10, 2026
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"Wer Dankbarkeit fordert, verdient keine."
""Dass es uns lange gut geht, stösst gegen die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Wir werden gar nicht geboren zum Glück. Das Glück, wie wir es"
"Der Maler und der Beschauer vollenden zusammen ein Bild. Es ist ein Unterschied zwischen vollenden und fertig machen."
"Expressionismus heisst auf deutsch: ich möchte gern und kann doch nicht. Expressionismus ist Geilheit der Impotenz, ist: grosse Worte um eine Verlegenheit."
"Früher lebte man in einer Kunstanschauung hundert Jahre. Jetzt häutet sich die Generation zehnmal und verlangt, dass wir mitschwören""
"Ein Gentleman ist ein Händler im Frack."
"Zur höheren Politik gehört ein hervorragender Mangel an Anstand."
"Badminton ist eine schier endlose Kettenreaktion körperlicher Explosionen: Immer wieder Sprünge, Schmetterschläge mit Kraft und Witz aus einem schier unerschöpflichen Reservoir von Kondition. Sicher ist es die anstrengendste aller Schlagsportarten."
"Es muß, es muß der Tag kommen, der den Irrtum von tausend Jahren wieder gutmacht. Der die entsetzlich klaffende, brandige Wunde an der Flanke Europas heilt."
"Wenn einer Friede sagt, dann widerspricht ihm eigentlich niemand. Man stimmt ihm eher zu, man redet in rücksichtsvoll gedämpftem Tone zu ihm, wie zu einem Kranken."
""Es gibt Menschen, die, insbesondere in politischen und religiösen Dingen, keine heterogene Meinung aussprechen hören können, ohne dass ihr Herz mächtig zu pochen anfängt. Die lasse in Ruhe. Mit denen ist nicht zu rechten; denn Herzklopfen schließt jede Gedankenarbeit aus. Für solche"
"Meist verkürzt wieder gegeben: …"[Die] Zivilisation [ist] wie eine dünne Eisschicht auf einem tiefen Ozean voller Chaos und Dunkelheit[.]"… Michael E. Mann, Moment der Entscheidung, Oekom, 2024, ISBN 978-3-98726-069-8, S. 201, weiteres Internet-Quellbeispiel"
""Ich bin fasziniert von der Vorstellung, dass unsere Zivilisation wie eine dünne Eisschicht auf einem tiefen Ozean aus Chaos und Dunkelheit ist und dass in diesem Land alles überwältigend Gefährliche ans Tageslicht gekommen ist." (Übersetzung)"
"Machsch de Fernseher aus, schausch Tabelle nit an. Spielsch'! Übsch'!"
""Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood"
"Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers. Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler."
"<!--"Wir werden das bestehende System nicht beibehalten können, weil es ja sowieso schon im Krisenmodus ist. Es ist grob fahrlässig, weiter zu behaupten, wir könnten es irgendwie schadenfrei in die Zukunft führen.""
"Wenn sich die kleinen scheinbar ohnmächtigen Leute zusammenschließen und sich wehren, haben es die scheinbar Mächtigen unendlich schwer, ihre Pläne durchzusetzen."
""Sie öffneten die Arme und riefen den Beladenen, den Verfolgten, den Kindern, ja den Kindern (!) zu: ‚Kommt.‘ Ich finde das wunderbar. Ich bin stolz darauf. Nichts hat mich stolzer machen können als diese Geste. [...] Ich wünsche mir, dass Sie stark bleiben. Dass Sie klarmachen, dass jeder zu uns kommen kann und Hilfe bekommt. Ich weiß, dass wir das bezahlen können, ich weiß, dass wir genügend Platz haben, und ich weiß, dass jeder Mensch, der gerettet wird, jedes Risiko wert ist. Und ich stehe in diesem Fall an Ihrer Seite." – welt.de: Aus einem offenen Brief Haußmanns vom 3. Dezember 2016 an Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich ihrer Flüchtlingspolitik"
"teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben. [...] Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten."
"Auftreten wie eine Lady und kämpfen wie ein Schlachtross."
"Da findet richtige Ausbeutung statt. Er hat eine Menge damit zu tun, dass wir da einen Corona-Hotspot hatten. So jemand braucht nicht staatliche Hilfe durch Steuergelder, der sollte zur Verantwortung gezogen werden. Vielleicht kommt er irgendwann in staatliche Kost und Logis."
"Ein Kälbchen könnte ich nie töten."
"Herr Putin mag die Eisbeine gern gepökelt."
"Schalke ist nicht ein Verein, es ist ein Unternehmen."
"Wurst ohne Fleisch – das ist einfach nichts für mich."
"Ich möchte meine Aussage zum Thema Auswirkungen beim Klimawandel richtigstellen. Ich stehe als Unternehmer für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein. Meine Aussage zum Kinderreichtum in afrikanischen Ländern tun mir leid. Das war in Inhalt und Form unangebracht und falsch."
"Der Bundesentwicklungsminister soll stattdessen Kraftwerke in Afrika finanzieren, der spendiert dann jedes Jahr 20 große Kraftwerke nach Afrika. Dann hören die auf, die Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, wenn wir die nämlich elektrifizieren, Kinder zu produzieren."
"Solange die Chinesen Pfötchen wollen, liefern wir sie."
"Sprache ist das beste Mittel zur Integration."
"Man kann a weng Geburtstag feiern. Man fragt: Wer ist denn a weng gestorben? Man kann a weng das Fenster aufmachen und sich a weng a Tüte geben lassen."
""Die Kunst wendet sich nicht an den Verstand, sondern an das sinnliche Gefühl, und wenn es sich um unser Herz handelt, dann kann uns auch die Wissenschaft, die Technik, der Sport nichts bieten, wohl aber"
"In erster Linie ist die Kunst der Gegenwart für die Gegenwart da."
"Im Gegensatz zu Privatausstellungen hat eine vom Staat unterstützte Ausstellung die Verpflichtung, alle künstlerische Bestrebungen gleichmäßig zu fördern, und jedem steht ihre Hilfe offen, der sie für seine Person anrufen will."
"„Die Versicherungen sind auf die Gastrobranche zugegangen, zahlen jetzt schon. Also die haben jetzt schon das halbe Hendl bratfertig am Tisch. Die Alternative wäre gewesen, wenn ich mich zurücklehne, dass ich sag, da läuft das Hendl irgendwo hinten im Garten rum, fang dir’s ein, dann hast du ein ganzes Hendl. Du brauchst aber den Rechtsanwalt dazu. Ich garantier dir nicht, dass du das ganze Hendl jemals sehen wirst.“"
"„Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann und jede anständige Frau ein Messer in der Tasche haben dürfte“."
"Wenn der Elisenbrunnen ein Wahrzeichen der Stadt ist, und daran habe ich keinen Zweifel, dann sollte er wieder so aufgebaut werden, wie er war."
"Architektur beginnt, wenn du achtsam zwei Ziegelsteine zusammenführst. Da fängt es an."
"Architektur ist der Wille einer Epoche, übersetzt in den Raum."
"Ich will nicht interessant sein, ich will gut sein."
""Gott steckt im Detail." (Original: "God is in the details.")"
"Das Nützliche und Nothwendige, so gut es an sich ist, wird widrig wenn es ohne Anstand und Würde auftritt, und zu diesen hilft ihm blos die Schönheit, welche eben deßhalb ebenso wesentlich wird und immer gleichzeitig mit jenem Berücksichtigung verdient."
"„Eine Skizze wirkt oft so viel mehr und höher als die Ausführung, weil in letztere vieles aufgenommen wird, was man füglich entbehren könnte, in der Skizze hingegen nur das Notwendige, die Phantasie Anregende.“"
"„Mode kann jeder unvernünftige Einfall werden; wo Mode vorherrscht, ist es immer ein Zeichen von Mangel an Freiheitsbildung, ist immer ein Verderben der Nationen, ein Mittel zu leerem Luxus. Dagegen ist wahre Kunst, sowie wahre Wissenschaft, notwendige Bedingung des vernunftgemäßen Menschenlebens. Denn es fragt sich, worin sich der Mensch wahrhaft vom Tier unterscheidet?“"
"„Es gibt auch eine Rückwirkung der schönen Kunst auf die Moral; die Freiheit der Empfindung überhaupt, durch bestimmte Bilder dargestellt im Felde des rein Schönen, schließt alles Egoistische aus; das Bestreben des Künstlers ist, das alle einen Genuß am Höchsten mitempfinden sollen.“"
"„Die Kunst selbst ist Religion.“"
"„Die Kunst ist das Werkzeug der Ewigkeit der Ideen.“"
"„Sehr bald gerieth ich in den Fehler der rein radicalen Abstraction”, schreibt Schinkel 1835 über einige seiner frühen Entwürfe, „ich entwickelte die ganze Composition für ein bestimmtes Werk der Baukunst aus seinem nächsten trivialen Zweck allein und aus der Konstruction. In diesem Falle entstand etwas Trockenes, Starres, das der Freiheit ermangelte und zwei wesentliche Elemente; das Historische und das Poetische, ganz ausschloss … ich musste abwägen, wie weit das rationelle Prinzip wirksam seyn müsse, um den Trivialbegriff des Gegenstandes festzuhalten, und wie weit andererseits jenen höheren Einwirkungen von geschichtlichen und artistischen, poetischen Zwecken der Eintritt dabei gestattet werden dürfte, um das Werk zur Kunst zu erheben.“ - 1835. (Karl Friedrich Schinkel: Das Architektonische Lehrbuch. Herausgegeben von Goerd Peschken. Berlin 1979, S. 150)"
"„Die Baukunst fordert vor allem Ruhe.“"
"„Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“"