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abril 10, 2026
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"Ein Glaube ohne Tat ist ein Feld ohne Saat."
"Die Absicht ist die Seele der Tat."
"Der Alten Rat, der Jungen Tat, macht Krummes grad."
"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen."
"Wer eine schöne Tat im Sinn hat, der wird nicht angefeuert dadurch, dass andere sie kennen und nicht gehemmt dadurch, dass andere sie nicht kennen."
"Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang."
"Uns rührt die Erzählung jeder guten Tat, uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes, wir fühlen dabei, dass wir nicht ganz in der Fremde sind, wir wähnen einer Heimat näher zu sein, nach der unser Bestes, Innerstes ungeduldig hinstrebt."
""Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen."- Rolf Dobelli, Turbulenzen, Diogenes Verlag, Zürich 2007, ISBN 3257065949, S. 28"
"Mag ich gut sein oder böse,// wandle weiter deinen Pfad!// Denn am Ende erntet jeder,// nur die Früchte seinen Tat."
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Länger als Taten lebt das Wort."
""Jüngst sprach zu mir ein faules Holz: „Ich bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen Früchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.“ // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht?"
"In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles."
"Im Anfang war die Tat!"
"Handelt! durch Handlungen zeigt sich der Weise. // Ruhm und Unsterblichkeit find ihr Geleit. // Zeichnet mit Thaten die schwindenden Gleise // Unserer flüchtig entrollenden Zeit."
"Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das Geblüt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder große Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von Töten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht."
"Es wird mit Recht ein guter Braten // gerechnet zu den guten Taten; // und dass man ihn gehörig mache, // ist weibliche Charaktersache."
"Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre."
"Ein Weiser versteht es, die Menschen nach ihrer Menschlichkeit zu schätzen, ein Mittlerer schätzt sie nach ihren Taten und ein Untüchtiger schätzt sie nach ihren Geschenken."
"Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt."
"Die Wissenschaft wächst auf Kosten des Lebens. Je mehr man dem Gedanken gibt, umso mehr entzieht man sich der Tat."
"Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben."
"Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben."
"Die Tat ist alles, nichts der Ruhm."
"Dieser Erdenkreis // gewährt noch Raum zu großen Taten."
"Die schönen Taten, welche in der Verborgenheit geschehen, sind die schönsten."
"Die Gründe, warum man einen Mann auszeichnen soll, sind in erster Linie sein Charakter, in zweiter Linie seine Art zu handeln, in dritter Linie einzelne Taten."
"Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden."
"Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; // Indes ihr Komplimente drechselt, // Kann etwas Nützliches geschehn."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat möglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen für zukünftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu überzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Denn es gibt ja noch viele, die den besten Willen haben, etwas recht Gutes zu tun und auszuführen, aber es fehlen ihnen total die Mittel und die äußeren Kräfte und Geschicklichkeiten, die dazu doch so notwendig wie die Augen zum Sehen sind. Nun, in solchen Fällen gilt bei Mir der gute Wille stets soviel wie die Tat selbst."
"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären."
"Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist."