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abril 10, 2026
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"Wo man singt, schenk nicht kluge Reden aus!"
"Auf der Flur erscheinen die Blumen, // Die Zeit zum Singen ist da."
"Wenn ein Spanier singt, ist er wütend oder hat kein Geld."
"Raubvögel singen nicht."
"Die Küchenschabe kann wunderschön singen und tanzen, aber die Henne hindert sie daran, ihre Kunststücke auch tagsüber vorzuführen."
"Die Gans lehrt den Schwan singen."
"Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder."
"Wie das mit der Singerei technisch funktioniert, hab ich nie verstanden."
"Weit schallend ertönet mein Abschiedsgesang; // Nie habt Ihr ein klagendes Lied gehört, // So wird Euch auch keines beim Scheiden beschert."
"Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet."
""Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert"
"Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut."
"So lasst uns noch einmal vereint // Die vollen Gläser schwingen; // Der Abschied werde nicht geweint, // Den Abschied sollt ihr singen."
"Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt."
"Singen ist eine edle Kunst und Übung."
"Ich singe wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnt."
"Ich habe immer gehört, dass man drei Gattungen von Menschen meiden soll: Sänger, Alte und Verliebte."
"Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lorelei getan."
"Ich bin kein Caruso, aber ich tu so."
"Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine Fürstengruft."
""Ich aber, ich singe für mich allein, singe nur vor den Zypressen hier." Synesios von Kyrene, Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 41"
"Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage."
"Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen."
"Der Säugling, des Gesanges müde, // Ruht aus von seinem Klageliede."
"Da ziehen sich Leute einen Janker an, singen »Ich liebe dich« und nennen das Ganze dann Schlager. Ich verstehe das nicht! Und ich höre es mir auch nicht an, weil jedes Lied gleich klingt. Alle singen wie Kinder."
"Bei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen;"
"Auf Flügeln des Gesanges, Herzliebchen, trag ich dich fort."