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abril 10, 2026
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"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Und Gott sprach weiter: »Die Erde lasse Gras hervorsprossen, samentragende Pflanzen, Fruchtbäume, die nach ihren Arten Frucht tragen, deren Samen in ihr ist, auf der Erde.« Und so wurde es."
"Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben."
"Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten."
"Ist der Parasit des Baumes nicht vom Baum selber, fällt der Baum nicht."
"Im Wald lehnt sich Baum an Baum, also warum nicht Mensch an Mensch?"
"Hohe Bäume fangen viel Wind."
"Geduld ist ein Baum, dessen Wurzeln bitter sind, dessen Frucht aber sehr süß ist."
"Ganz egal wie lange ein Baumstamm im Wasser liegt, er wird kein Krokodil werden."
"Erntest du Früchte vom Baum, so gedenke auch dessen, der ihn gepflanzt hat."
"Eine kleine Axt kann einen starken Baum umhauen."
"Ein guter Vogel wählt den Baum aus, auf dem er rastet."
"Ein gefällter Baum wirft keinen Schatten."
""Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht"."
"Die Weide ist ein kleiner Baum; aber sie dient dazu, die andern Bäume zu binden."
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt."
"Der Baum fällt nicht beim ersten Hieb."
""Bäume wachsen nicht in den Himmel."Aus Deutschland"
"Bäume in den Wald tragen."
"An der Frucht kann man den Baum erkennen."
"An der Frucht erkennt man den Baum."
"Zuerst ist der Stein, dann der Baum, und dann, irgendwann, dann erst kommt der Mensch. Umgekehrt ist es genauso. Ich bin der Nächste, der gehen wird. Dann die Bäume, die wir im Garten gesetzt haben, die Kirsch- und Nussbäume. Und irgendwann vergeht auch der Stein. Zerbröselt. Wird zu Erde."
"Wie der Geist in den Blumen ist, so ist er auch in den Bäumen."
"Wenn einer, der mit Mühe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daß er ein Vogel wär, // So irrt sich der."
"Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben."
"Wald ist mehr als die Summe der Bäume."
"Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen."
"Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich."
"Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht."
"Seltene, besonders große, herrliche Bäume und Bestände sollte man erhalten, so lange als möglich […] Vernichten wir vollends die riesigen Überbleibsel der Vorzeit: so bleibt Nichts, was die Zukunft mahnen könnte an treuere Befolgung ewiger Naturgesetze."
"Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf."
"Regungslos war ich, Baum mitten im Wald // Und wusste die Wahrheit nie gesehener Dinge."
"Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück."
""Manche Leute […] denken über Tausende von Meilen, große Probleme und Zusammenhänge nach. Das läßt mich völlig kalt. Ich denke lieber über eine traute Umgebung nach"
"Ich habe gerade »Sofies Welt« gelesen, diesen dicken philosophischen Schinken. Sokrates, Aristoteles, Platon und diese Leute haben sich vor zweitausend Jahren Gedanken gemacht, da sind wir noch auf den Bäumen gesessen und haben uns vor den Wildschweinen gefürchtet. Seither haben sich nur ganz wenige weiterentwickelt."
"Glaube mir, ich habe es erfahren, du wirst ein Mehreres in den Wäldern finden als in den Büchern; Bäume und Steine werden dich lehren, was kein Lehrmeister dir zu hören gibt."
"Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher thun."
"Es war eine Schnupftabaksdose, // Die hatte Friedrich der Große // Sich selbst geschnitzelt aus Nußbaumholz. // Und darauf war sie natürlich stolz."
"Ein gepflegter und gehüteter Baum trägt durch die gute Sorge seines Besitzers seine Frucht zur rechten Zeit, wie man es von ihm erwartet."
"Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden."
"Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fünf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde."
"Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen."
"Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus."
"Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich."
"Der Fall des ersten Baumes war bekanntlich der Anfang, aber der Fall des letzten ist ebenso gewiss das Ende der Zivilisation. Zwischen diesen zwei Grenzpunkten bewegen wir uns. Die Zeit des letzteren liegt in unserer Hand."
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"Bäume sind Gedichte, die die Erde an den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren."
"Alte Bäume behämmert der Specht am meisten."