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April 10, 2026
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"Da findet richtige Ausbeutung statt. Er hat eine Menge damit zu tun, dass wir da einen Corona-Hotspot hatten. So jemand braucht nicht staatliche Hilfe durch Steuergelder, der sollte zur Verantwortung gezogen werden. Vielleicht kommt er irgendwann in staatliche Kost und Logis."
"Ein Kälbchen kÜnnte ich nie tÜten."
"Herr Putin mag die Eisbeine gern gepĂśkelt."
"Schalke ist nicht ein Verein, es ist ein Unternehmen."
"Wurst ohne Fleisch â das ist einfach nichts fĂźr mich."
"Ich mÜchte meine Aussage zum Thema Auswirkungen beim Klimawandel richtigstellen. Ich stehe als Unternehmer fßr eine offene und vielfältige Gesellschaft ein. Meine Aussage zum Kinderreichtum in afrikanischen Ländern tun mir leid. Das war in Inhalt und Form unangebracht und falsch."
"Der Bundesentwicklungsminister soll stattdessen Kraftwerke in Afrika finanzieren, der spendiert dann jedes Jahr 20 groĂe Kraftwerke nach Afrika. Dann hĂśren die auf, die Bäume zu fällen, und sie hĂśren auf, wennâs dunkel ist, wenn wir die nämlich elektrifizieren, Kinder zu produzieren."
"Solange die Chinesen PfĂśtchen wollen, liefern wir sie."
"Okay, und mit wem hob ich do kontaktiert? [âŚ] Wos hob i daun zsammenbrocht? [âŚ] Wo woar mei Leistung?"
"Da bin ich jetzt supernackt."
"Wir werden mindestens noch 60, 70 Jahre lang nicht ohne Kernkraft auskommen."
"Wer eine Milliardenpleite hinlegt und anschlieĂend Milliardär bleibt und den Steuerzahler die Milliardenverluste zahlen lässt, ist fĂźr mich kein Unternehmer. Er ist ein Ausbeuter."
"Twitter ist fĂźr mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind fĂźr mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als Ăźber belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?"
""Der gelernte Ăsterreicher hat sich mit dem Untergang der Monarchie im Grunde seines Herzens eigentlich bis heute nicht abgefunden, ja die Renaissance AltĂśsterreichs (William M. Johnston) ist ein Phänomen, das heute auch jenseits der Grenzen wahrzunehmen ist"
"Ich lebe Social Media."
"Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt."
"Das Zeitalter des digitalen Imperialismus hat begonnen."
"Am Ende des Internets ist Energie."
"Wir brauchen den Islam und sollten ihn nicht bekämpfen."
"âWenn du Informationen Ăźber jemanden brauchst, frag einfachâ: Die Zeilen, in denen sich Mark Zuckerberg einem Freund gegenĂźber irgendwann zwischen 2003 und 2005 damit brĂźstete, was er alles Ăźber mehr als viertausend Harvard-Kommilitonen wusste, kurz nachdem er im Studentenwohnheim das zunächst universitätsinterne Netzwerk âThe Facebookâ verĂśffentlicht hatte, sind legendär. Die Leute hätten sie einfach geschickt, antwortet Zuckerberg auf die Frage, wie er an die Daten gekommen sei, keine Ahnung, warum. âSie âvertrauen mirâ. SchwachkĂśpfe.â FAZ, 10. April 2018"
"Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiĂ nicht, was Freundschaft bedeutet."
"Aber diese Art der Selbstbedienung ist extrem ungerecht. Der Kapitalismus maximiert durch die Art seiner Konstruktion immer die Erträge der bereits Reichen"
""In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grĂśsste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als VergĂźtungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene BehĂśrden, FĂśrdermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgĂźnstige Nutzung der GemeinschaftsgĂźter zur VerfĂźgung. Der Vorstellung, der Staat befĂśrdere das âAllgemeinwohlâ ist naiv." -- Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der GemeinschaftsgĂźter; hrsg. von der Heinrich-BĂśll-Stiftung."
"Nur die Paranoiden Ăźberleben."
""Wikipedia ist zwar als Institution in vielerlei Hinsicht egalitaristisch und basisdemokratisch"
""Wichtig sind soziale Regeln und Normen und ein respektvoller Umgang miteinander. Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt: Wenn jemand mehr Ărger verursacht als er wert ist, sollte er aus der Gemeinschaft verbannt werden. Die Herausbildung einer solchen Gemeinschaft ist ein kontinuierlicher ProzeĂ"
""Tue mehr von dem, was funktioniert â und weniger von dem anderen.â"
"Stellen Sie sich eine Welt vor, in der das gesamte Wissen der Menschheit jedem frei zugänglich ist. Das ist unser Ziel!"
"Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch auf der Erde freien Zugang zum gesamten menschlichem Wissen hat. Das ist, was wir machen."
"LehrbĂźcher unter freier Lizenz sind die nächste groĂe Sache im Bildungsbereich."
"Intelligente Leute arbeiten nicht freiwillig in einer Atmosphäre von Missachtung und Beschimpfungen."
"Ich bin eine Art konstitutioneller Monarch: Die KĂśnigin von England. Wenn sich die Community nicht einigen kann, bittet man mich, zu entscheiden."
""Es hat natßrlich Schlagzeilen gegeben, ich fand das ganz amßsant. Das Interessante daran ist die Debatte, die wir seit langem innerhalb der Wikipedia fßhren: Was soll man lÜschen, was soll drin bleiben? Wo zieht man die Grenze? Ich bin ein stärkerer Verfechter des LÜschens als viele andere"
"Die wirklich guten Artikel in unserer Enzyklopädie wurden von einem oder zwei Autoren geschrieben."
"Die Relevanzkriterien sind fßr die Wikipedia sehr wichtig. [...] Bei manchen Dingen ist es einfach unmÜglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung fßr einen Hoax."
"Die Menschen sollen sich an die jetzigen GrĂźnderjahre so erinnern, wie man heute an die GrĂźndung der Bibliothek von Alexandria denkt."
"Null Information ist besser als irrefĂźhrende oder falsche Information."
"Ich mache mir Sorgen wegen Microsoft. Sie haben gesagt, sie wollten Google wirklich kaputtmachen. Und es kommt mir vor, als sei ihr Weg gepflastert mit vielen Unternehmensleichen."
"Jeder kann seinen Wagen beliebig anstreichen lassen, wenn der Wagen nur schwarz ist."
"Hunderte von amerikanischen VermÜgen datieren aus dem amerikanischen Bßrgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen VermÜgen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daà Kriege ein gutes Geschäft fßr diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut."
"Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern."
"Eine unvoreingenommene Untersuchung des letzten Krieges, der vorhergehenden Ereignisse und seiner Folgen ergibt den unantastbaren Beweis, daĂ es in der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen im Dunkeln zu bleiben, die weder Ămter noch äuĂere Machtinsignien erstreben, die auch keiner bestimmten Nation angehĂśren sondern international sind."
"Geschichte ist weitgehend Humbug."
"Geschichte ist Mumpitz."
"Reich zu werden ist in Amerika keine Schande, reich zu sterben schon"
"Revolutionär denken, evolutionär umsetzen."
"Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten. Hartz IV quält die Menschen, zerstÜrt ihre Kreativität."
"Erfolge feiere ich nicht, ich genieĂe sie nur."
"Einkommen ist ein Bßrgerrecht, Vollbeschäftigung eine Illusion. Also mßssen wir Arbeit und Einkommen trennen."
"Ein guter Arbeitstag beginnt mit Zielen."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.