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April 10, 2026
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"In der Meditation geht es darum, sich von Samsara zu befreien. In der Psychotherapie geht es darum, zu lernen, zufrieden innerhalb von Samsara zu leben. – aus: Das achtsame Selbst: Achtsamkeitsinformierte integrative Psychotherapie, Schattauer, Stuttgart 2025, ISBN 978-3-608-40202-5, S. 25"
"Jungs, heute werden wir ein klein wenig sterben!"
"Eine Woche lang konnte ich mich nicht mehr bewegen, so sehr hat mich dieses Rennen zermürbt. Aber es war die wohltuendste Erschöpfung, die ich je erlebt hab."
"An den Grenzen von Schmerz und Leid trennen sich die Männer von den Jungen."
"Du kannst das zweite Stockwerk nicht ohne eine Leiter erreichen. Wenn du deine Ziele zu hoch setzt und sie nicht erreichst, dann verwandelt sich dein Enthusiasmus in Verbitterung. Setze dir angemessene Ziele und steigere sie allmählich."
"Das Training unter ungĂĽnstigen Bedingungen hat einen groĂźen Vorteil. Es ist besser unter schlechten Bedingungen zu trainieren, denn der Unterschied ist eine ungeheure Entlastung in einem Wettkampf."
"Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon."
"Der Athlet von heute ist kein Athlet fĂĽr sich allein. Er ist Mittelpunkt eines Teams, Arzt, Wissenschaftler, Trainer, Agent und so weiter."
"Ein Athlet kann nicht mit Geld in seinen Taschen laufen. Er muss mit Hoffnung in seinem Herzen und Träumen in seinem Kopf laufen."
"Groß ist der Sieg, noch größer ist die Freundschaft."
"Ich bin ein normaler Läufer, ich trainiere nur härter."
"Wenn ein Mensch einmal trainiert, passiert nichts. Aber wenn dieser Mensch sich überwindet, ein und dieselbe Sache hundert oder tausend Mal zu tun, wird er sich nicht nur körperlich weiterentwickeln."
"Hier ist der Start, dort das Ziel, dazwischen musst du laufen."
"Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft."
"Ich bin nicht talentiert genug, um beim laufen auch noch lächeln zu können."
"Ist aber der Sozialismus eine gesellschaftliche Notwendigkeit, dann wäre, wenn er in Konflikt mit der Menschennatur käme, diese es, die den Kürzeren ziehen würde und nicht der Sozialismus."
"Die Meinungsfreiheit ist wieder eingeschränkt. Es herrscht die politische Korrektheit. Die EU-Protagonisten und Propagandisten haben die Atmosphäre geschaffen, in welcher gewisse Fragen und Antworten nicht erlaubt werden."
"Die Menschen in Europa sind heutzutage fast so stark reguliert, manipuliert und indoktriniert, wie wir in der späteren kommunistischen Ära gewesen sind."
"Was unterscheidet den Kapitalismus vom Kommunismus? Im Kommunismus werden die Betriebe zuerst verstaatlicht und dann ruiniert. Im Kapitalismus werden sie erst ruiniert und dann verstaatlicht."
"Wo steht geschrieben, dass Häuser Schachteln sein müssen? Menschen sind keine Schachteln."
"Die Erscheinungen, die man bei psychedelischen Sitzungen beobachtet, sind Manifestationen tiefliegender Bereiche des Unbewußten, die von der zeitgenössischen Wissenschaft weder erkannt noch zugegeben werden."
"Das Bewußtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewöhnlichen Grenzen überschreiten und Phänomene aus dem tiefen Unbewußten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als Bewußtseinserweiterung bezeichnet."
"„Die Heiligen: posthume Karrieristen.“"
"„Er hat niemals einen Hinrichtungsbefehl ausgefertigt. Immer die Sekretärin.“"
"„Jede Religion misst die Glaubensstärke ihrer Anhänger an der Bereitschaft, Holz für den Scheiterhaufen herbeizuschleppen.“"
"„Der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.“"
"„Die hartnäckigsten Anhänger der Sklaverei waren nicht die Sklavenhalter, sondern die privilegierten Sklaven.“"
"„Je höher das Podest, auf das der Zwerg hinaufklettert, desto klarer sieht man, was für ein Zwerg es ist.“"
"„Aphorismen entstehen nach dem gleichen Rezept wie Statuen: Man nehme ein Stück Marmor und schlage alles ab, was man nicht unbedingt braucht.“"
"Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen."
"Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof ĂĽber sein Bistum und nichts weiter."
"Das aber erfĂĽllt mich mit Freude, dass sie meine BĂĽcher doch haben lesen mĂĽssen, worin ihre Bosheit geoffenbart wird. Ich weiĂź auch, daĂź sie meine Schriften fleiĂźiger gelesen haben als die Heilige Schrift, weil sie in ihnen Irrlehren zu finden wĂĽnschten."
"Wir Gärtner leben in die Zukunft hinein; wenn unsere Rosen blühen, denken wir daran, daß sie im nächsten Jahr noch schöner blühen werden. Und in zehn Jahren wird aus diesem Fichtenbäumchen ein Baum – wenn nur diese zehn Jahre schon hinter mir wären! Ich möchte schon sehen, wie die Birken in fünfzig Jahren sein werden. Das Echte, das Beste ist vor uns. Jedes weitere Jahr gibt an Wuchs und Schönheit zu. Gott sei Dank, daß wir wieder um ein Jahr weiter sein werden."
"Und so begann es in mir zu dämmern. Vielleicht haben wir keine Seele, ich weiß es nicht; aber es sind Dinge in uns, die unsterblich sind, Dinge, wie der Drang nach Gerechtigkeit. Ich bin um nichts besser als irgendein anderer; aber es ist etwas in mir, das nicht nur mir gehört – die Ahnung einer strengen und großen Ordnung. Ich drücke das nicht gut aus, ich weiß es: aber damals, in jenem Augenblick, habe ich gewußt, was ein Verbrechen, was eine Beleidigung Gottes ist. Laßt euch sagen: ein ermordeter Mensch ist wie ein entweihter und verwüsteter Tempel."
"Nun, da nichts mehr zu tun war, stand sie schweigend da und wartete. Seltsam ist die Macht der Flamme und des flieĂźenden Wassers. Der Mensch blickt hinein, verliert das Bewusstsein, steht still; er denkt nichts mehr, weiĂź nichts mehr und entsinnt sich an nichts mehr, aber alles, was er je erlebt, spielt sich gestaltlos und zeitlos vor seinem inneren Auge ab."
"Das ganze Unglück des Menschen liegt darin, daß er gezwungen war, zur Menschheit zu werden, oder daß er es zu spät wurde, als er schon unumstößlich in Völker, Rassen, Glauben, Stände und Klassen diferenziert war, in Reiche und Arme, Gebildete und Ungebildete, Herrschende und Unterworfene."
"[...] zu lernen ist, daĂź nicht die bessere Sache den irdischen Sieg erficht, sondern die besser verfochtene Sache."
"Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!"
"Nichts ist verblĂĽffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit."
"Der Reporter hat keine Tendenz, hat nicht zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern."
"Auch die willfährigsten Staatsphilosophen könnten keine Entschuldigung dafür finden, daß ein Land seine Ordnung aufrechterhält durch eine Armee von Lockspitzeln."
"Schulen sind Produktionsstätten der Menschlichkeit, sofern sie bewirken, dass aus Menschen wirklich Menschen werden."
"Doch so viel ist gewiss, dass sowohl das Leben an der Seite eines Weibes als auch ohne Weib trübselig ist, und dass, wenn sie auch noch so gut gerät, der süße Kelch viel Bitterkeit enthält."
"Allen, alles, ganz."
"Aber man kann zweifeln, ob es wohlgetan ist, alle Handlungen der Menschen durch eine Kette von Gesetzen zu umgrenzen, so dass sie eine Ăśbertretung nicht mehr wagen."
"Der Prozess der gesamteuropäischen Integration wird offenbar ein sehr kompliziertes, simultanes Spiel auf vielen Schachbrettern zugleich sein."
"Durch Misstrauen gegenĂĽber den Worten kann entschieden weniger verdorben werden als durch ĂĽbertriebenes Vertrauen in sie."
"Türen sind Mauerlöcher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte."
"Die menschliche Kommunikation ist ein Kunstgriff gegen die Einsamkeit zum Tode"
"Nur noch Historiker und andere Spezialisten werden in Zukunft Schreiben und Lesen lernen mĂĽssen."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.