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April 10, 2026
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"Niemand kann in Fragen der Entwicklung des sozialen Lebens ein Monopol auf die absolute Wahrheit beanspruchen und niemand hat das letzte Wort weder im Bereich der Praxis noch im Bereich der sozialen und philosophischen Ideen."
"Die Bruckner-Tradition? Das nenne ich Kulturmord. Bruckner-Dirigenten? Sie treiben Kulturmord. Es gibt sogenannte Bruckner-Dirigenten, die noch nie eine Bruckner-Symphonie gespielt haben! Diese Kameltreiber haben von Bruckner absolut nichts verstanden. Ich frage mich manchmal, ob Bruckner je uraufgeführt wurde."
"Daß es Bruckner gegeben hat, ist für mich das größte Geschenk Gottes."
"Erfolg kommt nicht von allein und liegt auch nicht plötzlich einfach so auf dem Teller beim Abendessen."
"Lieber in der Gosse als auf einem Podest."
"Man kann nichts von nichts sagen. Daher kann es keine Grenze für die Zahl der Bücher geben."
"Es lohnt nicht die Mühe sich zu töten, denn man tötet sich immer zu spät."
"Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: ein Attentat auf sich selbst."
"Ich möchte frei sein, aufs äußerste frei. Frei wie ein Totgeborener."
"Kritiker, ihr ohne Früchte, // mit den Blüten taub und matt, // leicht ist nur das Verseschreiben, // wenn man nichts zu sagen hat."
"Hinter den Klischees versteckt sich der Mensch."
"Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heißt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen."
"Ich glaube, eine Idee ist wahr, wenn sie sich noch nicht durchgesetzt hat; im Augenblick der allgemeinen Bestätigung wird sie maßlos."
"Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen."
"Damit man das Leben leben kann, muss es geradezu mit Einsamkeit durchtränkt sein."
"Morgen für Morgen kommt man zur Welt."
"Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts // wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends // wir trinken und trinken."
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland."
"Also // stehen noch Tempel. Ein // Stern // hat wohl noch Licht. // Nichts, // nichts ist verloren."
"Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben."
"Es giebt eine Bescheidenheit, die nur der Mantel des Hochmuths ist."
"Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrath an der Civilisation."
"Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.