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April 10, 2026
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"Er hat mir auch die Augen geöffnet, daß man erst einmal den primären Text ausschöpfen muß, und zwar systematisch ausschöpfen muß, bevor man in die Wirkungsgeschichte hineingeht."
"Ich fĂĽrchte mich nicht vor der RĂĽckkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen RĂĽckkehr in der Maske des Demokraten."
"Der Panzer verdeckt die Wunde."
"Die Forderung, daĂź Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daĂź ich weder glaube, sie begrĂĽnden zu mĂĽssen noch zu sollen."
"Kunst will das, was noch nicht war, doch alles, was sie ist, war schon."
"Leben, das Sinn hätte, fragte nicht danach."
""Vor MiĂźbrauch wird gewarnt."
"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."
"Der Mechanismus der Reproduktion des Lebens, seiner Beherrschung und seiner Vernichtung ist unmittelbar der gleiche, und demgemäß werden Industrie, Staat und Reklame fusioniert."
"Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen."
"Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren."
"Es gibt kein richtiges Leben im falschen."
"Der BĂĽrger aber ist tolerant. Seine Liebe zu den Leuten, wie sie sind, entspringt dem HaĂź gegen den richtigen Menschen."
"„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“ – Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30. Siehe auch: w:Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch"
"Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten."
"Ja, es gibt einen inneren Widerspruch zwischen dem Vokabular, das immer Variation verlangt, und einer Technik, die Wiederholung verbietet. Es ist interessant zu sehen, welche Probleme Schönberg gehabt hat und wie er versuchte, zur tonalen Welt zurückzukommen."
"Aber der Lehrer muĂź den Mut haben, sich zu blamieren. Er muĂź sich nicht als der Unfehlbare zeigen, der alles weiĂź und nie irrt, sondern als der UnermĂĽdliche, der immer sucht und vielleicht manchmal findet. Warum Halbgott sein wollen? Warum nicht lieber Vollmensch?"
"Ich strebe an: Vollständige Befreiung von allen Formen. // von allen Symbolen // des Zusammenhangs und // der Logik. // also: // weg von der »motivischen Arbeit« // Weg von der Harmonie, als // Cement oder Baustein einer Architektur. //Harmonie ist Ausdruck // und nichts anderes als das. // Dann: // Weg vom pathos! // Weg von den 24pfündigen Dauermusiken; von den //gebauten und konstruierten // Thürmen, Felsen und sonstigen gigantischem Kram. // Meine Musik muß // kurz sein. // Knapp! in zwei Noten: nicht bauen, sondern »ausdrücken«!! // Und das Resultat, das ich erhoffe: // keine stylisierten und sterilisierten Dauergefühle. // Das giebts im Menschen nicht: // dem Menschen ist es unmöglich nur ein Gefühl gleichzeitig zu haben. // Man hat tausende auf einmal. Und diese tausend summieren sich sowenig, als Äpfel und Birnen sich summieren. Sie gehen auseinander."
"Wer ihn nicht gehöret, hat sehr vieles nicht gehöret."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.