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April 10, 2026
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"Es gibt kein Recht, für niemanden, der hier herkommt und Schutz sucht, kein Recht Gewalt anzuwenden, es gibt kein Recht einen Koran zu zerreißen und in eine Toilette zu schmeißen. Es gibt kein Recht, die Bibel zu beschmutzen. Es gibt aber auch kein Recht, dass der, der sich verletzt fühlt, meint, er könnte einfach den anderen lynchen."
"Wo einer herkommt, ist egal. Was er politisch macht, ist entscheidend."
"Wir predigen nicht nur Wein, wir trinken ihn auch"
"Mit Ideologie kann man keinen Blumentopf gewinnen."
"Man kann als Linker nicht nur rumlaufen, als hätte man drei Tage nicht geschlafen und auch noch schlecht gesoffen."
"Luxus wird dann zum Problem, wenn sich jemand auf Kosten anderer bereichert."
"Ich mag keine Gesellschaft, in der alle die gleiche Kleidung tragen, alle die gleichen Autos fahren, alle die gleiche Normwohnung haben und alle die gleichen Packungen essen. Ich habe was gegen Gleichmacherei."
"Ein Entbehrungssozialismus ist mit mir nicht zu machen. Auch als Linker darf man Lebensfreude zeigen."
"Diese Hundertprozentigen, die festlegen, wie ein Linker zu sein hat: Er kommt mit dreckigen Fingernägeln zehn Minuten zu spät ins Theater, wo er nichts versteht. [...] Die Linke, die ihren führenden Leuten vorschreibt, wie sie zu leben haben, ist so attraktiv wie ein Kuhfladen."
"Die Alliierten haben vor, uns die Möglichkeit zu geben, unser künftiges Leben auf demokratischer Grundlage vorzubereiten. Sie sehen die Einrichtung der Selbstverwaltung vor, für die wir die Verantwortung zu tragen haben."
"Die Grundsatzfrage lautet: Darf man ein ethisch wünschenswertes Ziel mit ethisch umstrittenen Methoden zu erreichen versuchen?"
""Man wird sich zunehmend bewusst, dass die Drogen nicht aus der Welt geschafft werden können, indem man sie für illegal erklärt." Interview in der NZZ vom 25.März 2015"
"Es gibt Gebiete, bei denen ich ungeduldiger bin, und Gebiete, bei denen ich mehr Geduld habe. Geduldig bin ich dort, wo die Komplexität des Systems eine gewisse Behutsamkeit fordert. Ungeduldig bin ich dort, wo Leute leiden."
"Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.