First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Conditions in certain famine hospitals at this time ... were indescribably bad ... Visitors were horrified by the state of the wards and patients, the ubiquitous filth, and the lack of adequate care and treatment ... [In hospitals all across Bengal, the] condition of patients was usually appalling, a large proportion suffering from acute emaciation, with 'famine diarrhoea' ... Sanitary conditions in nearly all temporary indoor institutions were very bad to start with ...[249]"
"The Moslem proselytizers would not give a morsel of food to the dying Hindu mothers or their children, would rather stand watching them breathing their last and would save them, from that dire agony only if those unfortunate Hindu women and children renounced their cherished Hindu faith and accepted the Moslem religion before they fell victim to death. These nefarious activities are glorified as religious conversions and cherished tacitly or otherwise as justified means of gaining further political strength by the Moslem community as a whole. Hundreds of famished Hindu children are bought as you buy vegetables or picked up by the roadside and sent to conversion centres by those proselytizing Moslem agencies. The public every now and then shudders to read incidents reported from these starving parts to the effect that vultures or foxes or wolves keep watching the dying human beings and drag children even before they breathe their last to feast themselves on human flesh. Are these wild hearts anyway more beastly than those human beings who as religious apostles keep watching helpless Hindu women and children suffering from the terrible agonies of hunger but would not rescue them unless and until they were spiritually dead and these servants of God could drag them into their Islamic fold."
"The robbing of graveyards for clothes, disrobing of men and women in out of way places for clothes … and minor riotings here and there have been reported. Stray news has also come that women have committed suicide for want of cloth ... Thousands of men and women … cannot go out to attend their usual work outside for want of a piece of cloth to wrap round their loins.[89]"
"Corpses lay scattered over several thousand square miles of devastated land. 7,400 villages were partly or wholly destroyed by the storm, and standing flood waters remained for weeks in at least 1,600 villages. Cholera, dysentery and other water-borne diseases flourished. 527,000 houses and 1,900 schools were lost. Over 1000 square miles of the most fertile paddy land in the province was entirely destroyed, and the standing crop over an additional 3000 square miles was damaged.[171]"
"Bengal is a vast cremation ground, a meeting place for ghosts and evil spirits, a land so overrun by dogs, jackals and vultures that it makes one wonder whether the Bengalis are really alive or have become ghosts from some distant epoch.[246]"
"Husbands deserted wives and wives husbands; elderly dependents were left behind in the villages; babies and young children were sometimes abandoned. According to a survey carried out in Calcutta during the latter half of 1943, some breaking up of the family had occurred in about half the destitute population which reached the city.[235]"
"Wenn wir schlafen, liegen Fische unter der Donau. Man wird älter und findet kein Versteck dafür. So vergeht die Zeit."
"Vor mehr als einem Jahr habe ich an der Universität Florenz [...] gesagt, dass der Dialog der Zivilisationen und Kulturen ein Begriff ist, der durch das stetige Bemühen entstanden ist, sich der Wahrheit zu nähern und zu einer Verständigung zu gelangen. [...] Die grundlegende Frage ist, wie eine gemeinsamer Aussichtspunkt für das Sehen, ein gemeinsamer Ort für das Hören und eine gemeinsame Sprache für das Sprechen gefunden werden können. Hinter trüben Scheiben, mit tauben Ohren und in fremden Sprachen kann man keinen Dialog führen. [...] Dialog ist vor allen Dingen die Suche nach einem mitfühlenden und vertrauensvollen Kontakt. [...] Es besteht kein Zweifel, dass im Dialog der Kulturen die Gelehrten und Denker eine besondere Rolle spielen. Wissenschaftler, Künstler und die geistige Elite sind die hörenden Ohren und sprechenden Zungen des Volkes und Repräsentanten seines geistigen Lebens. Sie können neue Horizonte für den Dialog zwischen Ost und West öffnen."
"Ich kann es leider auch nicht ändern, dass Polen bereits im März 1939 mobilgemacht hat."
"Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI....."
"Wenn ich in meinem Garten Schnittlauch und Petersilie anpflanze, bekomme ich keine Agrarhilfe, weil das eben fĂĽr die Allgemeinheit uninteressant ist."
"Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den Löchern darin."
"Die Musik kann das Zusammenleben erleichtern. Aber das Wichtigste ist Bildung und medizinische Versorgung."
"Wenn ich einen Film beginne, dann denke ich zu Beginn nicht thematisch. Ich versuche so konkret wie möglich zu denken […]. Was ich unbedingt zu vermeiden versuche, ist, in irgendeiner Hinsicht zu abstrakt zu werden. […] Man kann Abstraktionen und Konzepte nicht mit der Kamera aufnehmen […]"
"Wenn Männer sieben Jahre länger leben würden als Frauen, hätten uns Feministen längst klargemacht, dass die Lebenserwartung der beste Indikator ist, an dem sich ablesen läßt, wer die Macht hat. Und damit hätten sie recht."
"Warum haben weibliche Gottheiten die Gewalt gegen Männer gesegnet? Weil der eigentliche Zweck dieser Gewalt darin bestand, Gewalt gegen Frauen zu verhindern."
"Gesetze und religiöse Regeln gaben einer Frau fast immer elementare Sicherheit, auch wenn ein Mann die Scheidung wollte. Das Scheidungsverbot galt als „Gottes Wille“ („Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.“), und damit hatten Frauen eine unanfechtbare Garantie. Die Ehe-als-Sakrament war das weibliche „göttliche Recht“."
"Die privilegierteste Gruppe, die es je in der Geschichte gab, ist die weiĂźe Amerikanerin der Mittelklasse."
"Die Herausforderung besteht darin, ĂĽber den Feminismus hinauszugehen, ohne seine Errungenschaften herabzusetzen."
"Wer ein Haus baut, will bleiben, und wer bleiben will, erhofft sich Sicherheit."
"Ohne Ball ist Brasilien nicht besser als Island, aber mit Ball ist Brasilien die beste Mannschaft der Welt."
""Das Baby von Bethlehem ist Harry Potter vor 2000 Jahren." 24. Dezember 2002"
""Lob und Tadel sind ein zwiespältiges Schwert"
""Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge." 31. Dezember 2002"
""Über Gut und Böse hat die Hälfte der Menschheit eine andere Ansicht." 4. Januar 2003"
""Wetteifern ist fĂĽr mich gleichwertig wie gewinnen." 6. Januar 2003"
""Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schönsten Gedichte der Welt geschrieben." 7. Januar 2003"
"Privat schummele ich mich durchs Leben. Das beginnt mit „Guten Morgen“, obwohl es mich einen Scheiß interessiert, ob jemand einen guten Morgen hat."
"Das Gewissen ist ein Reinheitsgebot. Unaufhörlich pocht der Staatsanwalt bzw. Gott in dir."
"Atheismus finde ich abstoĂźend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion."
"Manchmal quält mich schon, was ich da verzapft habe."
"Man gab mir einen Orden, weil ich zwei Männer tötete, und man hat mich gefeuert, weil ich einen Mann liebte"
"Abends kann man in der Altstadt sehr leicht versacken. Vor allem, wenn man das leckere Kölsch unterschätzt. Da hat schon so mancher sein blaues Wunder erlebt."
"Wenn's der Wahrheitsfindung dient!"
"Solidarität, das ist eine Droge, die high macht, andererseits auch abhängig."
"Wenn ich die Stones heute erlebe [...] und den Jagger mit seinem Stechschritt, frag' ich mich schon, was die Leute immer noch so toll daran finden. Vielleicht geht es gar nicht um die Musik, sondern darum, dass Mick Jagger fĂĽr sein Alter erstaunlich fit ĂĽber die BĂĽhne hopst."
"Früher habe ich mich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schönen Mädchen ins Bett."
"Wenn man die zwei Maß in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist Autofahren noch möglich."
"Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten – weil die Zustimmung in der Bevölkerung hier viel größer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich erlaubt."
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Öffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebührenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."
"Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnützen, und mehr, die uns nützen."
"Wir als CSU mĂĽssen deutlich machen, dass wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muss sich bei uns aufgehoben fĂĽhlen."
"Unsere westliche Zivilisation, geprägt durch Christentum, Aufklärung und den Humanismus, die muss jeder anerkennen, sonst hat er bei uns nichts zu suchen."
"Nicht jeder Nutzer macht einen Amoklauf, aber ein hoher Anteil unter den Amokläufern hat Killerspiele genutzt"
"Nach meiner persönlichen Überzeugung wäre Voigt in einem Gefängnis besser aufgehoben als in einem Parlament. Er ist jemand, der gefährlich für unser Land ist. Der für junge Leute ein verheerendes Symbol ist. Ich halte ihn wirklich für einen ganz gefährlichen Verhetzer der Jugend."
"Kommunen sind die Keimzellen der Demokratie."
"Killerspiele sollten bei der Strafbewährung [sic] in der Größenordnung von Kinderpornografie eingeordnet werden, damit es spürbare Strafen gibt."
""In Berlin gelte ich als Bayer, in MĂĽnchen als Franke, in Franken als NĂĽrnberger"
"Ich habe gelernt, dass Istanbul in Europa, Diyarbakır aber in Asien liegt."
"Es gibt Leute, denen sieht man an, dass es eine Sünde wäre, sie nicht zu kontrollieren."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.