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April 10, 2026
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""Wohl dem Volk, in dem Zucht und Ordnung in den Familien, in den Werkstätten, im Heere dem Bösen den Weg sperren, das Gott Wohlgefällige fördern! Es ist dringend nötig, der Jugend das Gute vor Augen zu stellen, das Böse zu strafen"
"Wir sehen daraus, in welch scheuĂźlicher und schrecklicher Verwirrung sich die Gottesgemeinde damals befand. Es herrschte keine Zucht und Ordnung, sondern zĂĽgellose Barbarei."
"Wie selig und klug ist doch der Mensch / der keine andere Sorge kennt // als so zu leben // wie er im Tode wünschen wird gelebt zu haben. // Denn die Lüste der Welt standhaft zu verschmähen // in allen Tugenden mit Eifer vorwärts zu dringen // Zucht und Ordnung lieb zu haben; // in strenger Buße und in hurtigem Gehorsam // in Verleugnung seiner selbst und in Erduldung alles Widrigen aus Liebe zu Jesus auszuharren: // das gibt Mut und Zuversicht // selig zu sterben."
"Welch ein angenehmer und lieblicher Anblick ist es, eifrige und fromme, Zucht und Ordnung liebende BrĂĽder zu sehen!"
"Und endlich flehn wir allermeist, // dass in dem Haus kein andrer Geist // als nur dein Geist regiere. // Der ist's, der alles wohl bestellt, // der gute Zucht und Ordnung hält, // der alles liebreich ziere."
"Es macht einem eben groĂźe Freude, wenn man einmal wieder Leute sieht, die ihre Kinder in Zucht und Ordnung halten und etwas Rechtes aus ihnen machen wollen."
"Die Natur will nicht darangehen // sich selbst abzusterben // scheut allen Druck und alle Überlegenheit // weiß nichts von Gehorsam und freiwilliger Unterwürfigkeit; die Gnade treibt zur Selbstüberwindung // widersteht der Sinnlichkeit // liebt Unterwürfigkeit // kann jeden über sich leiden // eifert nicht nach freier Lebensweise // lebt gern unter Zucht und Ordnung // kennt keine Herrschsucht // will in all ihrem Wesen // Sein und Tun von Gottes Wink und Einfluß abhängig und um Gottes willen auch jedem Menschen in Demut untertänig sein."
"Denn ein Mensch, der alle Zucht und Ordnung derartig von sich wirft, dass auch väterliche Ermahnungen nichts mehr nützen, muss schon ganz verworfen sein."
"Das ist Italien das ich verlieĂź. [...] Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens; // Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht; // Jeder sorgt nur fuer sich, misstraut dem Andern, ist eitel, // Und die Meister des Staats sorgen nur wieder fuer sich."
"Das erste Griechenland hat uns den Grund gelegt // Und Sparta hat des Mars Akademie gehägt; // von daher sah man Zucht und Ordnung sich erheben. // Die Phalanx in der Schlacht dankt ihren Ursprung Theben."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.