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April 10, 2026
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"Wer eine lebenswerte Gesellschaft will, sollte Menschen nach ihrem Verhalten und ihrem Charakter bewerten, nicht nach ihrer sexuellen Orientierung. Vorurteile mögen sich gut verkaufen lassen. Sie sind jedoch der Tod jedes guten Zusammenlebens."
"Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen."
"Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre."
"Vorurteil: das Wort ist nicht ĂĽbel. Wollte nur das Urteil nachkommen!"
"So lange also die Eitelkeit der menschlichen Gemüter noch mächtig sein wird, so lange wird sich das Vorurteil auch erhalten, d.i. es wird niemals aufhören."
"Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf."
"Prinzipien sind ein anderes Wort fĂĽr Vorurteile."
"Nichts ist für aufrichtige Liebhaber gefährlicher als die Welt der Vorurteile."
"Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile."
"Jedes Wort ist ein Vorurteil."
""Jede Nation hat sich immer und überall auf der Welt das meist so vergröbert ist, dass es überhaupt nicht mehr stimmt. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut"
"Ich mag keine Prinzipien. Ich bevorzuge Vorurteile."
"Hätte er sich von uns in Kleidung und Sprache unterschieden […] könnten wir ihn in seinem Wert und seiner Stellung vorurteilsfrei einschätzen."
"Eine Meinung, die einmal im Besitze des Ansehens, und sogar des Vorurteils ist, muĂź man ohne Ende verfolgen, und aus allen Schlupfwinkeln heraus jagen."
"Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil."
"Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, würde dem Baume schaden."
"Das schädlichste Vorurteil ist, dass irgend eine Art Naturuntersuchung mit dem Bann belegt werden könne."
"Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.