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April 10, 2026
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"Sprich: „O ihr Ungläubigen! // Ich [der Prophet Mohammed bzw. der Muslim] verehre nicht das, was ihr verehret, // noch verehrt ihr das, was ich verehre. // Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret; // noch wollt ihr das verehren, was ich verehre. // Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.“"
"Außer über den, der sich abkehrt und ungläubig ist; // denn ihn wird Allah mit der größten Strafe strafen."
"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der größten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurückkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."
"[Muslim …] lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will."
"Wen Allah leiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam; und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bang, als sollte er zum Himmel emporklimmen. So verhängt Allah Strafe über jene, die nicht glauben."
"Gewiss machen sich des Unglaubens schuldig diejenigen, die behaupten, dass Gott der dritte von dreien ist; dabei gibt es keinen Gott außer einem einzigen Angebeteten; sollten sie aber nicht zurücktreten von dem, was sie behaupten, so wird ganz gewiss diejenigen unter ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzende Qual treffen."
"Allah wird die Heuchler und die Ungläubigen allzumal in der Hölle versammeln."
"Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet."
"Was nun die Ungläubigen anlangt, so will Ich ihnen strenge Strafe auferlegen in dieser und in jener Welt, und sie sollen keine Helfer finden."
"Sprich zu denen, die ungläubig sind: „Ihr sollt übermannt und in der Hölle versammelt werden; und schlimm ist die Ruhestatt!“"
"Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen leugnen, die sollen Bewohner des Feuers sein; darin müssen sie bleiben."
"Sie (das verstockte Volk Israel) sind zerbrochen um ihres Unglaubens willen; du stehest aber durch den Glauben."
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Ungläubiger: in New York: jemand, der nicht an die christliche Religion glaubt; in Istanbul: jemand, der an sie glaubt."
"Ungläubisch sein heißt der Maxime nachhängen, Zeugnissen überhaupt nicht zu glauben; ungläubig aber ist der, welcher jenen Vernunftideen, weil es ihnen an theoretischer Begründung ihrer Realität fehlt, darum alle Gültigkeit abspricht. Er urteilt also dogmatisch."
"Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie."
""Tertium datur. Die weltberĂĽhmten Alternativen sind meist gar keine"
"Im Unglauben liegt die denkbar größte Anstrengung des Menschen gegen seinen eigenen Instinkt und Geschmack. Es handelt sich darum, für immer auf die Freuden der Einbildungskraft zu verzichten, auf allen Hang zum Wunderbaren."
"Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam fĂĽhren, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!"
"Die Demokratie repräsentiert den Unglauben an große Menschen und an Elite-Gesellschaft: “Jeder ist jedem gleich” “Im Grunde sind wir allesamt eigennütziges Vieh und Pöbel”"
"Bei Hofe ist der Unglaube verpönt, weil er den Interessen der Fürsten als schädlich gilt, Unglaube ist auch in Gegenwart junger Mädchen verpönt, wie leicht könnte er sie abhalten zu heiraten. Man wird zugeben, wenn es einen Gott gibt, muss es ihm sehr wohlgefällig sein, aus solchen Beweggründen verehrt zu werden."
"Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.