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April 10, 2026
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"Trinke Fanta. Sei Bamboocha."
"Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes."
"Wer trinkt, soll reinen Herzens sein, mit Wein ist nicht zu scherzen."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"„Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Durst und Kopfweh haßte, // Trank er gern und dachte selten.“ – Friedrich Wilhelm Weber: Dreizehnlinden. Schöningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 54 (Erstausgabe: 1878). IV. Die Mette."
"Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen."
"Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!"
"Nun heißt es trinken, nun mit dem Fuße frei // stampfen die Erde!"
"Man spricht vom vielen Trinken stets, // Doch nie vom vielen Durste!"
"Lieber ein bissel zu gut gegessen, als wie zu erbärmlich getrunken."
"Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn."
"Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind öffentlich besoffen gewesen."
"Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken."
"Ein Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr."
""Die alten Deutschen, sie wohnen auf beiden Seiten des Rheins, sie liegen auf Bärenhäuten und trinken immer noch eins.“"
"Deswegen kann man sagen, dass vieles Trinken mit der Geilheit wie ein doppelzüngiger Jesuit verfährt: es bewirkt sie, und es vereitelt sie; (...) belügt sie im Schlaf und, indem es die Lügen bestraft, verlässt es sie."
"Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!"
"Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken."
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.