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April 10, 2026
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"Wir sind überzeugt, dass Freiheit ohne Sozialismus Privilegienwirtschaft und Ungerechtigkeit, und Sozialismus ohne Freiheit Sklaverei und Brutalität bedeutet."
"Wir hoffen, daß die grausame Schule der Kriegsleiden in neuen Millionen den Abscheu vor dem Krieg wecken und sie für das Ideal des Sozialismus und des Völkerfriedens gewinnen wird."
"Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten."
"Wenn man in Deutschland schon dafĂĽr angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus."
"Weil wir die UntrennÂbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten."
"Vom Individuum beginnt alles; und am Individuum liegt alles. Der Sozialismus, im Vergleich zu dem, was uns heute umgibt und umschnürt, ist die ungeheuerste Aufgabe, die sich Menschen je gestellt haben; mit äußeren Kuren der Gewalt oder der Klugheit ist er nicht zur Wirklichkeit zu machen."
""Unsere Hoffnungen auf revolutionäre Veränderung und Erneuerung stützen sich darauf, dass durch die Aktivierung der Persönlichkeit, des Faktors Mensch die gewaltigen sozialen Ressourcen des Sozialismus zur Geltung gebracht werden… als Ordnung des realen Humanismus, die dem Menschen dient und ihn erhebt." Michail Gorbatschow in der Ansprache zum 70. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Unsere Zeit 4.11.1987."
"Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat."
"Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss."
""Sozialismus heißt nicht, sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschließen, Sozialismus bedeutet für uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen Brutalität (Großes Gelächter.), die das Proletariat in seinem Kampfe zu entwickeln vermag." – Rosa Luxemburg, Schlußbemerkungen zur Politik der USPD. Rede auf der außerordentlichen Verbandsgeneralversammlung der USPD von Groß-Berlin, 15. Dezember 1918. In: Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Bd. 4, 2. Auflage, Dietz, Berlin 1974, S. 53, books.google.de, marxists.org, auch bei gutenberg.spiegel.de"
"Mich hat am Sozialismus immer die Diagnose interessiert; die Therapie habe ich stets abgelehnt."
"Ist aber der Sozialismus eine gesellschaftliche Notwendigkeit, dann wäre, wenn er in Konflikt mit der Menschennatur käme, diese es, die den Kürzeren ziehen würde und nicht der Sozialismus."
"In der DDR scheiterte ein Sozialismusversuch, der denkbar schlechteste historische Vorraussetzungen hatte. Er wurde mit seiner wechselvollen Geschichte oft geschwächt und durch ungleiche Kriegslasten und ökonomische Blockaden zum Ausbluten freigegeben."
"Gleichheit ist der beste PrĂĽfstein zur Unterscheidung zwischen einem echten Sozialisten und einer nur treuherzig entrĂĽsteten Seele, die Mitleid mit den Armen hat."
"FĂĽr mich ist Sozialismus Voraussetzung fĂĽr Demokratie."
"Ein Entbehrungssozialismus ist mit mir nicht zu machen. Auch als Linker darf man Lebensfreude zeigen."
"Die Wahrheit ist immer von Nutzen fĂĽr die Gesellschaft im Sozialismus, ihre Verbreitung nicht unbedingt."
"Die »Wieder«-Vereinigung war auch ein Zusammenstoß von gnadenlos ihren Profit maximierenden Kapitalisten und gewohnheitsgemäß nach der großen Kindergartentante Staat rufenden Ex-Sozialisten. An dieser Vereinigung wird noch eine ganze Generation zu kauen haben, bis West und Ost einander nur so widerlich finden, wie das schon heute Nord und Süd in der alten Bundesrepublik tun."
"Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin ĂĽberein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."
"Der Sozialismus muss eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewĂĽrgt werden."
"Der Sozialismus ist keine Utopie, sondern eine Tragödie, das ist der Punkt, um den es sich heute handelt."
"Der Sozialismus ist ja in sich eine durchaus nachvollziehbare Idee. Er passt nur offenbar nicht zu den Menschen."
"Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Kommunismus und Sozialismus fürchten, das sind Lehrgebäude der großen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafür sorgen, dass die Toten ihre Toten begraben."
"Der größte Nutzen einer Einführung des Sozialismus läge ohne Zweifel darin, uns von der schmutzigen Notwendigkeit zu befreien, für andere zu leben, die momentan so schwer auf fast allen lastet."
"Der demokratische Staat ist die einzig mögliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft."
"Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof."
""Demokratie und Sozialismus haben nichts Gemeinsames mit Ausnahme eines einzigen Wortes: Gleichheit. Der Unterschied ist beträchtlich: Während Demokratie Gleichheit in Freiheit sucht, sucht Sozialismus Gleichheit in Einschränkung und Unterwürfigkeit." Alexis de Tocqueville: "Discours prononcé à l'assemblée constituante le 12 Septembre 1848 sur la question du droit au travail", Oeuvres complètes, vol. IX, p. 546 :fr:s:Œuvres complètes d’Alexis de Tocqueville, Lévy/Discours à l’Assemblée constituante sur la question du droit au travail. [[:fr:s:Page:Tocqueville"
"Das Wesen der sozialistischen Gesellschaft besteht darin, daß die große arbeitende Masse aufhört, eine regierte Masse zu sein, vielmehr das ganze politische und wirtschaftliche Leben selbst lebt und in bewußter freier Selbstbestimmung lenkt."
"Das sozialistische Problem ist freilich kein deutsches; es ist ein menschliches."
"„Ich bin davon überzeugt, dass es nur einen Weg gibt, diese schwerwiegenden Übel zu beseitigen, nämlich durch den Aufbau einer sozialistischen Wirtschaft, begleitet von einem Bildungssystem, das auf soziale Ziele ausgerichtet ist.“"
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.