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April 10, 2026
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"Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten."
"Wie du dich bettest, schläfst du."
"Wer schläft, sündigt nicht."
"Es ist besser, das zu überschlafen, was du zu tun beabsichtigst, als dich von dem wach halten zu lassen, was du getan hast."
"Am Abend ist der Tanz lieb, am Morgen der Schlaf süß."
"Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss"
"Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt."
"Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse."
"Was der Schlaf für den Körper, ist die Freude für das Gemüth: Zufuhr neuer Lebenskraft."
"Was braucht der alte Mensch denn schon? Das Tageslicht wird dunkler, die Schatten werden heller, die Nacht ist nicht mehr zum Schlafen, die Wege verkürzen sich. Nur noch zwei, drei Wege, zuletzt einer."
"Vom Schlaf zum Tode ist ein kleiner Weg."
""Vier Stunden die Männer"
"Und die See wird allen neue Hoffnung bringen, so wie der Schlaf die Träume bringt daheim."
"Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter."
"Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er wenig oder viel isst; aber der Überfluss des Reichen lässt ihn nicht schlafen."
"Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« // Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein."
"Seltsam, dass eine Hälfte unseres Lebens Schlaf ist und von der verbleibenden Hälfte Vergessen oder Verblendung gegenüber der Zukunft. So nähert man sich stufenweise dem Tode: indem man die meiste Zeit davon träumt, zu leben."
"Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben."
"Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst."
"Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!"
"Sei mir willkommen süßer Schlaf! // Ich bin zufrieden, weil ich brav."
"Jetzt ist mein Wunsch endlich doch in Erfüllung gegangen, den ich seit meiner Kindheit hatte, ich kann mich nun ausschlafen, ich darf schlafen, so lange ich mag."
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...)"
"In jedem Lorbeer schläft ein Dornenkranz."
"Im Schlaf sind wir keine Heuchler."
"Ich liebe solche, die das Wort hinausdonnern! Die Christenheit liegt in tiefem Schlaf. Nichts als eine laute Stimme kann sie aufwecken."
"Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fühlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen können."
"Für mich ist ein Intellektueller einer, der morgens ausschlafen kann, nicht körperlich arbeiten und vor keinem Chef buckeln muss. In diesem Sinn bin ich auch ein Intellektueller."
"Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage."
"Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet Vergnügen."
"Ehrenvolle, tätige Gefahr ist besser als der ruhige Schlaf eines Sklaven."
"Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, // will wecken, die voll Sehnsucht sind, // dass ich im Grab den Frieden find // des Schlafes nach erfüllten Plichten."
"Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben."
"Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen."
""Deutschland"
"Der Schlaf ist das Bild des Todes."
"Der Alte schlummert wie das Kind, // Und wie wir eben Menschen sind, // Wir schlafen sämtlich auf Vulkanen."
"Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie ruhigen Schlaf, sondern zählt und berechnet die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen."
""Also, man kann sich in einen Sessel setzen"
Young though he was, his radiant energy produced such an impression of absolute reliability that Hedgewar made him the first sarkaryavah, or general secretary, of the RSS.
- Gopal Mukund Huddar
Largely because of the influence of communists in London, Huddar's conversion into an enthusiastic supporter of the fight against fascism was quick and smooth. The ease with which he crossed from one worldview to another betrays the fact that he had not properly understood the world he had grown in.
Huddar would have been 101 now had he been alive. But then centenaries are not celebrated only to register how old so and so would have been and when. They are usually celebrated to explore how much poorer our lives are without them. Maharashtrian public life is poorer without him. It is poorer for not having made the effort to recall an extraordinary life.
I regret I was not there to listen to Balaji Huddar's speech [...] No matter how many times you listen to him, his speeches are so delightful that you feel like listening to them again and again.
By the time he came out of Franco's prison, Huddar had relinquished many of his old ideas. He displayed a worldview completely different from that of the RSS, even though he continued to remain deferential to Hedgewar and maintained a personal relationship with him.