Rail transport

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April 10, 2026

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April 10, 2026

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"Outwards from London, Glasgow, Amsterdam and Hamburg there radiated the lines - shipping lines, railway lines, telegraph lines - that were the sinews of Western imperial power. Regular steamships connected the great commercial centres to every corner of the globe. They criss-crossed the oceans; they plied its great lakes; they chugged up and down its navigable rivers. At the ports where they loaded and unloaded their passengers and cargoes, there were railway stations, and from these emanated the second great network of the Victorian age: the iron rails, along which ran rhythmically, in accordance with scrupulously detailed timetables, a clunking cavalcade of steam trains. A third network, of copper and rubber rather than iron, enabled the rapid telegraphic communication of orders of all kinds: orders to be obeyed by imperial functionaries, orders to be filled by overseas merchants - even holy orders could use the telegraph to communicate with the thousands of missionaries earnestly disseminating West European creeds and ancillary beneficial knowledge to the heathen. These networks bound the world together as never before, seeming to 'annihilate distance' and thereby creating truly global markets for commodities, manufactures, labour and capital. In turn, it was these markets that peopled the prairies of the American Mid-West and the steppe of Siberia, grew rubber in Malaya and tea in Ceylon, bred sheep in Queensland and cattle in the pampas, dug diamonds from the pipes of Kimberley and gold from the rich seams of the Rand."

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"Man denke an den Bau einer neuen Eisenbahnstrecke. Soll man sie überhaupt bauen und wenn ja, welche von mehreren denkbaren Strecken soll gebaut werden? In der freien Verkehrs- und Geldwirtschaft vermag man die Rechnung in Geld aufzustellen. Die neue Strecke wird bestimmte Gütersendungen verbilligen, und man vermag nun zu berechnen, ob diese Verbilligung so groß ist, daß sie die Ausgaben, die der Bau und der Betrieb der neuen Linie erfordern, übersteigt. Das kann nur in Geld berechnet werden. Durch die Gegenüberstellung von verschie-denartigen Naturalausgaben und Naturalersparungen vermag man hier nicht zum Ziele zu kommen. Wenn man keine Möglichkeit hat, Arbeitsstunden verschieden qualifizierter Arbeit, Eisen Kohle, Baumaterial jeder Art, Maschinen und andere Dinge die Bau und Betrieb von Eisenbahnen erfordern, auf eine gemeinsamen Ausdruck zu bringen, dann kann man die Rechnung nicht durchführen. Die wirtschaftliche Trassierung ist nur möglich, wenn man alle in Betracht kommenden Güter auf Geld zurückzuführen vermag. Gewiß, die Geldrechnung hat ihre Unvollkommenheiten und ihre schweren Mängel, aber wir haben eben nichts besseres an ihre Stelle zu setzen; für die praktischen Zwecke des Lebens reicht die Geldrechnung eines gesunden Geldwesens immerhin aus. Verzichten wir auf sie, dann wird jeder Wirtschaftskalkul schlechthin unmöglich.Die sozialistische Gemeinschaft wird sich freilich zu helfen wissen. Sie wird ein Machtwort sprechen und sich für oder gegen den geplanten Bau entscheiden. Doch diese Entscheidung wird bestenfalls auf Grund vager Schätzungen erfolgen; niemals wird sie auf der Grundlage eines genauen Wertkalkuls aufgebaut sein."

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